Lockdown allein ist noch keine Strategie - Kommentar zum Corona-Krisenmanagement

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Kritik an Sachsens Regierungschef wegen "Absage" der Osterferien

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 18
    0
    censor
    17.02.2021

    Ich finde, schon die Tatsache, dass Viren andauernd mutieren und neue Varianten bilden, auch das Argument des Impfens ins Wanken bringen. Niemand weiß, ob ein heute als wirksam gepriesener Impfstoff dies auch in 6 Monaten noch ist. Das weiß man auch bei der Grippeimpfung immer erst nach der Saison - an der Zahl derer, die sich trotz Impfung ansteckten.

    Was ich damit sagen will: die Debatte läuft ins Leere, wenn man versucht, mit der Brechstange Ansteckungen zu vermeiden. Das funktioniert grundsätzlich nicht, und wenn die Vertreter dieser Meinung noch so viele Tests, dicke Masken, weite Abstände, harte Lockdowns usw. verordnen.

    Gegen Virusinfektionen sind Kräuter gewachsen, die wir seit langem kennen, aber leider zurzeit achtlos stehen lassen: Abhärtung des Immunsystems, Schutz geschwächter Personen, Hygiene in Form von Händewaschen, Nies- und Hustenetikette und Abstand zu sichtbar Erkrankten.

    Alles andere ist teurer, schmerzlicher und weitgehend nutzloser Aktivismus.

  • 7
    3
    uvex
    16.02.2021

    https://covid-strategie.de/2021/02/06/sars-cov-2-varianten-unsere-risikoeinschaetzung/

    Eine Gruppe sehr angesehener Mediziner aus Klinik und Forschung
    schätzt mit diesem Schreiben das
    " so sehr gefährlichere " mutierte Corona Virus ein und gibt mögliche Verhaltensweisen vor.
    Sehr aufschlußreich und lesenswert.
    Warum geht die Politik nicht mit Ihnen
    in eine Diskussion zur Kenntniserweiterung ,um endlich den
    überfälligen Stufenplan zu erstellen ?