Stadt bleibt im Klosterbezirk Altzella

Großschirma.

Die Stadt Großschirma bleibt Mitglied im Klosterbezirk Altzella und im Verein "Regionalentwicklung Klosterbezirk Altzella". Dafür zahlt sie auch künftig einen Beitrag von einem Euro pro Einwohner. Das haben die Stadträte auf ihrer jüngsten Sitzung mehrheitlich beschlossen. Demnach wird sich die Stadt Großschirma im Zeitraum ab 2021 an der Umsetzung, Fortschreibung und Weiterentwicklung der Entwicklungsstrategie des EU-Programms Leader beteiligen. Bürgermeister Volkmar Schreiter (FDP) verwies auf eine "sehr gute Zusammenarbeit" mit dem Klosterbezirk. Bislang seien Fördermittel in kommunale und private Projekte geflossen, so beispielsweise in die Einrichtung einer Physiotherapie in Siebenlehn und in die Umnutzung alter Bausubstanz in Seifersdorf. Auch die Arbeiten in den Kitas seien unterstützt worden. Gefördert werde auch der neue Festplatz in Obergruna, der nach jetzigem Stand nächstes Jahr mit einem kleinen Fest eingeweiht werden soll. Laut Schreiter gibt es auch Zuschüsse für den Umbau des Seifersdorfer Vereinshauses. (hh)

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