Wege im Forst gesperrt

Die Schäden sind immens: Im Stadtwald von Freiberg, zu dem Flächen in Brand-Erbisdorf und im Gimmlitztal gehören, sind Forstarbeiter dreier Firmen im Einsatz, um Holz zu ernten - auch große Maschinen wie Harvester sind im Einsatz. Die Menge, die aus dem Wald geholt werden muss, hat sich im Vergleich zu einem normalen Erntejahr vervierfacht. Fallen üblicherweise zwischen 4000 und 4500 Festmeter pro Jahr an, werden es dieses Jahr laut Stadt bis zu 12.000 Festmeter sein. Der Grund: Sturmbruch und Käferbefall. Die Bäume werden daher auch großflächig geschlagen. Aufgrund der Arbeiten werden laut Stadt viele Wege für Waldbesucher gesperrt. "Wir appellieren an die Spaziergänger, Jogger und Radfahrer, Warnhinweise ernst zu nehmen, denn die Holzernte kann gefährlich sein", heißt es. "Es besteht immer die Gefahr, dass Menschen durch herabfallende Äste oder den fallenden Baum zu Schaden kommen." (acr/jan)

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