Aus Zwickau wird Klickau

Warum die "Freie Presse" jetzt auch eine Facebookseite für Westsachsen hat

Zwickau.

Klick. Der Weise läuft neuen Entwicklungen bekanntlich nicht gleich hinterher, sondern wartet erst einmal ab, bis sie sich totlaufen. Klappt auch meistens. Ich sage nur Fidget-Spinner. Oder Pokémon Go. Wer die Gelassenheit besaß, beides zu ignorieren, der hat nicht nur Geld gespart, sondern in einem Fall auch Plastikmüll und im anderen wertvolle Lebenszeit. Weil die Westsachsen genau so sind - clever und geduldig -, hat uns der Facebook-Auftritt der "Freien Presse" Chemnitz als soziales Netzwerk und Plattform bisher auch völlig ausgereicht.

Doch seien wir ehrlich: Sich länger zu verweigern, wäre nicht weise, sondern ein Akt der Ignoranz. Der Landkreis Zwickau ist mit dem Umbau von VW in Mosel zum reinen Elektroautohersteller die spannendste Wirtschaftsregion in Sachsen. Der FSV Zwickau nimmt den Chemnitzer FC mittlerweile als Sparringspartner. Ernst zu nehmendes Eishockey und drei Stadttheater auf so engem Raum gibt es im Verbreitungsgebiet unserer Zeitung überhaupt nur hier, und sogar die 72-jährige Geschichte unseres Zeitungstitels "Freie Presse" - das weiß der eine oder andere vielleicht gar nicht - begann 1946 in Zwickau.

Worauf ich hinauswill: Ab sofort gibt es bei Facebook unter "Freie Presse Zwickau" einen eigenen Auftritt der vier westsächsischen Lokalredaktionen. Und weil wir in (Stadt-)Feierlaune sind, verlosen wir unter den ersten 900 Menschen, die uns dort folgen, ein einjähriges Digital-Abo der "Freien Presse". Sie wissen schon: Klick.

www.freiepresse.de/fbzwickau

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