Lärmarbeiten sind beendet

Beim Bau der Justizvollzugsanstalt in Zwickau-Marienthal sind durch die Coronapandemie keine Verzögerungen entstanden. Das sagte die Pressesprecherin des Sächsischen Finanzministeriums Sandra Jäschke. Demnach soll in den nächsten sechs Monaten mit dem Rohbau begonnen werden. Dazu werden derzeit die Baugruben ausgehoben, die Baustelleneinrichtung, einschließlich der Verlegung von Baustrom und Wasser hergestellt, sowie die Baustraße angelegt. Beendet sind, so sagte Jäschke, die lärmintensiven Rammpfahlarbeiten. Auch die Anstaltsmauer ist bis auf die für die Baufahrzeuge benötigten Öffnungen fertiggestellt. Beendet ist ebenfalls der Bau des Regenrückhaltebeckens außerhalb der Mauer im hinteren Gelände sowie der Regen- und Schmutzwasserkanäle. Im ersten Quartal 2024 soll der Bau abgeschlossen sein. Insgesamt werden 174 Millionen Euro für das neue Zweiländergefängnis ausgegeben. (nkd)

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