Lokalspitze: E-Book folgt Ibug

Kaum ist die Ibug vorbei, drängt sich ein Klangverwandter in die Öffentlichkeit. Laut dem Kalender der kuriosen Feiertage wird am heutigen 18. September der weltweite Lies-ein-E-Book-Tag begangen. Ohne mich. Zwar ist dem digitalen Format eine Reihe von Vorteilen nicht abzusprechen, und in vielen Fällen mögen Texte in elektronischer Form eine Erleichterung sein, zum Beispiel als Reiseführer, doch ich bevorzuge die Variante mit bedrucktem Papier. Bücher, die nach frisch geschnittenem Holz und Druckerschwärze duften. Die man in der Hand fühlen, ins Regal stellen oder hübsch verpackt verschenken kann. (tc)

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