Streitgespräch: Gehen die Corona-Schutzmaßnahmen zu weit?

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"Freie Presse" moderierte ein Streitgespräch zwischen einer Leubnitzerin, deren Vater an Corona gestorben ist und einem Glauchauer, der sagt: Es reicht.

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33 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 6
    1
    Pimboli
    14.03.2021

    Leider bleibt die Diskussion auf flachem Niveau und ist nicht tiefgründig genug. Das liegt m.E. auch an dem Redakteur, die die Frage stellte. Schon die erste Frage: "Sind sie ein Querdenker?" zeigt, dass Vorurteile jedem entgegen gebracht werden, der die Corona Maßnahmen in irgendeiner Weise hinterfragt. Dass was Hr. Dießel zum Ausdruck bringen wollte, nämlich das die gesamtwirtschaftlichen und psych. Auswirkungen des Lockdowns nicht ausreichend betrachtet werden und es eine Ungerechtigkeit herrscht was die Maßnahmen angeht, kommt dadurch nicht richtig zur Sprache. Und auch das monatelange Lockdowns keine Lösung sind, hätte man mehr thematisieren müssen und sich da die Meinung und Vorschläge beider Seiten anhören sollen.

  • 1
    6
    Pixelghost
    12.03.2021

    @klapa,

    Auszug aus dem Tagesspiegel: „Außerdem steht in der Beschwerde: „Fest steht, dass das Virus nicht gefährlicher als das Influenza-Virus ist.“

    So vie dazu.

  • 18
    8
    klapa
    12.03.2021

    Pieter Schleiter, Strafrichter am Landgericht Berlin, meint dazu heute in der Welt - 'Völlig klar - was wir erleben, ist verfassungswidrig'.

    Er klagt deshalb beim BVG in Karlsruhe. Ob die Klage angenommen wird, ist fraglich. Die Nichtannahme muss auch nicht begründet werden.

    Das Netzwerk kritischer Richter und Staatsanwälte, um das er sich seit längerer Zeit bemüht, wird vom Tagesspiegel als Personenkreis 'bekannter Pandemie-Verharmloser verunglimpft'.

    Ist das ein kleines Dankeschön für die 220 Millionen, die Herr Altmaier für die Förderung des Pressewesens bereit ist, in den nächsten Jahren auszugeben, wie Meedia u., a. berichten.