Weitere Gespräche vorerst vertraulich

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Zwickau.

Noch gibt es keine einvernehmliche Lösung im Streit um das Ärztehaus an der Lothar-Streit-Straße 22 in Zwickau, das die Diakonie-Stadtmission als Verwaltungsgebäude nutzen möchte und den Mietern daher gekündigt hatte. Darunter die Hausarztpraxis von Catarina Oelschlegel. Wie die Vorstandsvorsitzende der Stadtmission Gabriele Floßmann mitteilte, ist die Stadtmission sowohl an der Absicherung der ärztlichen Versorgung im südlichen Stadtzentrum und der Umgebung als auch der langfristigen positiven Entwicklung des Standortes der Diakonie für Stadt und Landkreis interessiert. "Aus diesem Grund führen wir eine Vielzahl von Gesprächen mit dem Ehepaar Oelschlegel sowie anderen Beteiligten." Ziel sei es, entstandene wechselseitige Enttäuschungen und Verletzungen zu überwinden. Mit den Interessenvertretern der Unterzeichner der Unterschriftenliste zum Erhalt der Hausarztpraxis habe man Vertraulichkeit verabredet. "Wir sind bemüht, kurzfristig sachgerechte Lösungen zu erarbeiten", so Floßmann. Oelschlegel hat angekündigt, mehr Miete zahlen zu wollen und die Praxis zu verkleinern. (upa)

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