Platz für acht neue Häuschen

Das Baugebiet "Neue Siedlung" in Sayda ist so gut wie fertig. Die Stadt lockt mit der Nähe zu Schulen und Kitas.

Sayda.

In den nächsten Tagen soll womöglich sogar ein rotes Band durchschnitten werden, sagt Bürgermeister Volker Krönert (CDU). Die Stadt Sayda bekommt Zuwachs, zunächst an Grundstücken, aber vieles spricht dafür, dass auf diesen Grundstücken bald neue schmucke Häuschen stehen. Das Baugebiet "Neue Siedlung" steht kurz vor der Fertigstellung.

Wie Udo Gläser vom gleichnamigen Bauträger aus dem Ortsteil Friedebach mitteilt, haben erste Interessenten bereits vorgesprochen. Sie können wählen aus acht Grundstücken, die zwischen 535 und 870 Quadratmeter groß sind und sich somit für Einfamilien- oder Doppelhäuser eignen. Die Grundstücke sind voll erschlossen mit Strom, Gas, Wasser, die Telekom hat Kupferkabel verlegt.

Die Stadt Sayda hofft, passende Angebote zu haben für den Trend, den großen Städten den Rücken zu kehren und auf dem Land für sich und den Nachwuchs das Glück zu finden. Erst kürzlich berichtete Krönert beim Besuch von Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), dass sich Menschen aus Bayern in der Stadt niedergelassen haben. "Für junge Familien ist das neue Baugebiet ideal", sagt Udo Gläser. Bis zur Grundschule seien es nur 500, zur Oberschule sogar nur 200 Meter. Auch die Kitas seien zu Fuß erreichbar.

Versorgungsmäßig sei Sayda gut ausgestattet, was Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten angehe. Und obendrein biete der Südrand der Stadt "einen herrlichen Blick über den Erzgebirgskamm". So ist ihm um die Auslastung des Baugebiets nicht bange, versichert Udo Gläser: "Wir sind guter Dinge, dass es voll wird."

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