Tee statt Kaffee

Ich bin Kaffeesachse. Morgens eine große Tasse und unbedingt - wichtiger noch als diese - mittags nach dem Essen. Das hat schon meine Uroma so gehalten, obwohl ich sie nie kennengelernt habe. Mein Vater berichtet von dieser, ihrer Gewohnheit nach wie vor gern. Nun hat mir ein Mediziner empfohlen, den Kaffeekonsum zu reduzieren. Schon klar, unter ihnen kommt heute diese und morgen jene Meinung zum Ausmaß des Kaffeekonsums in Mode - zumal ich mich nicht angesprochen fühlen müsste. Mein Pensum ist maßvoll - siehe oben! Nun aber lasse ich den Frühstückskaffee doch weg, trinke Kräutertee. Es ist nicht der erste Anlauf. Ob's was bringt fürs Wohlbefinden? Keine Ahnung. Mal sehen, wie lange ich durchhalte. (mick)

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