Der Bundestag als Lachnummer

Zur Diskussion in der Großen Koalition über eine Wahlrechtsreform.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    0
    Zeitungss
    27.08.2020

    Wie die Sache auch immer ausgeht, man wird das Bundestagsgebäude vergrößern müssen, es gibt nun einmal keinen bessern Arbeitgeber wie den Wähler in Verbindung mit den Kosten für den Steuerzahler. Abrechenbare Ergebnisse sind nicht erforderlich, es langt Anwesenheit, wenn auch nicht immer. Zufällige Filmaufnahmen aus diesem Bereich lassen keine andere Auffassung zu. Ich hinterfrage gelegentlich die Leistung unserer vogtländische CDU-Abgeordneten, ich kann allerdings nichts ABRECHENBARES finden. Außer Spesen ........... .
    Ich habe die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass der Michel eines Tages doch noch zu Verstand kommt und das gegenwärtige System ernsthaft hinterfragt.

  • 11
    0
    klapa
    27.08.2020

    Die viel gerühmte Gewissensfreihet des Parlamentariers existiert in der Praxis nicht, weil er sich eben im Normalfall bei Abstimmungen dem Fraktionszwang unterzuordnen hat.

    Tut er das nicht, hätte das erhebliche negative Nebenwirkungen für seine weitere politische Laufbahn. Er würde sich also selbst schaden. So dumm ist er dann doch nicht.

    Ein monatliches Entgelt, was das Vielfache dessen ausmacht, was ein Rentner erhält, schlägt man nicht leichtfertigin den Wind.

    So gesehen kann jeder Nutzer dieses Portals sein Grundrecht auf Meinungsäußerung wesentlich freier nutzen als ein Abgeordneter.

  • 7
    0
    Lesemuffel
    27.08.2020

    Das ist mal eine ehrliche, zutreffende Überschrift zu diesem hohen(?) Haus. Aber nicht aufregen, die Lachnummer wurde/wird ja gewählt.

  • 11
    1
    saxon1965
    27.08.2020

    Ein weiterer Beweis dafür, wer den meisten unserer Parlamentarier so richtig am Herzen liegt, sie sich selbst!

    Und wieder einmal hat der eigentliche Souverän nichts zu melden.

    Ein weiterer Bärendienst für die Demokratie!

    Dabei wäre es doch so einfach: Nur noch Direktmandate aus den Wahlkreisen und die Gewählten sind nur noch ihrem Gewissen und ihrem Wahlkreis Rechenschaft schuldig. Diese Parteiendemokratie ist keine echte Demokratie. Sie ist zu sehr beeinflusst vom Parteiengerangel, von Lobbyverbänden und Selbstherrlichkeit. Der Parlamentarier im Deuten Bundestag ist seinem Parteiprogramm mehr verpflichtet als seinen Wählern (Fraktionszwang).
    Vielleicht ist mein Vorschlag nicht der Weisheit letzter Schluss, aber so wie jetzt kann es nicht weitergehen. Dies sehen Viele so, siehe Wahlbeteiligungen.