Die Grenze des Sagbaren

Zu den rechtsextremen Posts in einem AfD-Chat

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5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    HHCL
    20.05.2018

    Ich weiß nicht, ob es so sinnvoll ist immer wieder alte Aussagen der AfD hervor zu holen und sich immer wieder mit großer Geste darüber zu echauffieren. Gaulands Ausfälle zu Frau Özoguz sind nun fast ein Jahr alt. Produziert die AfD im Parlament doch nicht so viele Ausfälle, wie erhofft, das man die ollen Kamellen immer wieder ausgrabe muss? Niveaulose Äußerungen gibt es auch aus anderen Ecken: Frau Nahles wollte den Leuten mit denen sie heute koaliert in die "Fresse hauen". Der Kommentar ist in etwa genau so alt wie der von Gauland und zurecht in keinem Artikel mehr zu lesen. Warum "verjährt" primitives Gelaber nur bei der AfD nicht? Der AfD gönnt man für jede politische Unkorrektheit eine Meldung. Das entwertet übrigens auch die Empörung über heftigere Entgleisungen.

    Viel erschreckender ist aus meiner Sicht, dass man nach einem halben Jahr AfD im Bundestag immer noch glaubt, eine sinnvolle Auseinandersetzung sei es, jede AfD-Äußerung aus den dunkelsten Hinterzimmern zu zerren, damit erst öffentlich zu machen, und dann die große Empörung darüber zu äußern. Welchen Sinn soll das haben? Alle Leute, die den Leitmedien überhaupt noch zuhören, wissen das jetzt. Der Sinn ist wohl nur, dass sich Autor und Leser gemeinsam diesen AfD-lern überlegen fühlen können; "Wir sind die Guten!". Echte Auseinandersetzungen mit dem AfD-Programm habe ich hingegen lange nicht gelesen und die wäre dringend notwendig. Was in diesem Programm ist tatsächlich rassistisch, antisemitisch, völkisch, .... und wie viel von diesem Programm wird in der Oppositionsarbeit tatsächlich angewendet? Dazu habe ich noch nichts gelesen.

    Es wäre ebenso notwendig mal ausführlicher über die AfD-Anhänger zu schreiben als die immer gleichen schablonenhaften Etiketten zu verteilen. Die AfD-Anhänger wissen, was die Leitmedien von ihnen halten, die Gegner werden in ihren längst gefällten oberflächlichen Urteilen immer wieder bestätigt. Was soll das bringen?

    Bei Donald Trump läuft das genauso; auch bei Putin und Erdogan. Wir wissen alle, das der eine Unsinn twittert und die anderen beiden keine lupenreinen Demokraten sind und die Artikel kommen trotzdem wieder und wieder. Das ist die selbe Methode, die schon im Kabarett nicht funktionieren: Der Kabarettist macht Witze und das Publikum lacht, über die, die nicht im Raum sind und alle fühlen sich überlegen. Echte Auseinandersetzung ist das nicht.

    Jetzt sollte mal ein bisschen mehr Fleisch in die Artikel, denn diese verschriftlichten erhobenen Zeigefinger werden keinen davon abhalten im nächsten Jahr die AfD zu wählen; im Gegenteil.

    Man sollte vielleicht auch beim Thema Flüchtlinge und Zuwanderung die Meinung in der Bevölkerung differenzierter herausarbeiten. Die beschränkt sich nämlich nicht nur auf die Extrempaare "jeden aufnehmen" bzw. "keinen reinlassen". Beim Lesen zahlreicher Artikel habe ich aber das Gefühl der Grüne Multikultitraum wird als Maßstab genommen und anhand dessen werden (Gesinnungs-)Noten verteilt. Vielleicht lässt man das mal sein und berichtet einfach mal; ganz ohne Noten. Da fühlt man sich nach dem lesen bzw. schreiben zwar nicht sofort toll, weil man sich wieder mal bestätigt hat, bzw. bestätigt bekommen hat, dass man auf der richtigen Seite steht. Man lebt aber hinterher vielleicht in einem Land, in dem sich Leute zuhören und diskutieren können ohne sich dauernd rhetorische Keulen um die Ohren zu hauen.

  • 13
    8
    gelöschter Nutzer
    19.05.2018

    Ich verstehe nicht Recht warum mein Antwort nicht kommt. Also ich versuche es nochmal.
    @Blackadder, die Meinung von Frauke Petry ist für mich uninteressant, weil die ja ihre politische Laufbahn damit verbracht hat gegen die Afd zu arbeiten und das auch als sie Chefin der AfD war.
    Die Chatprotkolle sind nicht ok, allerdings völlig überbewertet. Es müsste doch auch Ihnen zu denken geben das bei jedem Satz eines AfDlers aufgeschrien wird, wie schlimm das alles ist und trotzdem gehen die Umfragewerte nicht zurück. Da geht für mich das Problem mit dem KOmmentar los. Es reicht nicht angesichts dieser Entwicklungen immer wieder mit solchen oberflächlichen Sprüchen wie," jeder weis was kommt wenn er die wählt" zu kommen. In Deutschland ist es nun mal so das Otto Normalbürger nur zur Wahl ein gewisses Mass Einfluss auf die Politik nehmen kann und wenn man nicht zufrieden ist mit denen die den Job machen wählt man halt andere.

  • 7
    13
    gelöschter Nutzer
    19.05.2018

    Vielen Dank, Frau Becker. Der Kommentar entspricht zu 100% dem, was ich hier seit langem sage.

    @ blacksheep: Bitte äußern Sie sich doch mal inhaltlich zu dem Gesagten. Was genau stimmt denn in dem Kommentar nicht und wie stehen Sie zu den jetzt bekannt gewordenen Chatprotokollen.? Selbst Frauke Petry sieht die derzeitige AfD auf einer Stufe mit der NPD und das will das heißen.

  • 13
    8
    gelöschter Nutzer
    19.05.2018

    Absolut gar nichts begriffen, sich wiederholt darüber auszulassen das AfD Wähler rechts sind ist überflüssiger Unfug. Die Frage die man sich stellen muss ist, warum die AfD kurz davor steht in Sachsen stärkste Kraft zu werden. Allerdings muss man sich dann auch die Politik unserer Regierung in den letzten Jahren anschauen und hinterfragen, nur scheint mit die FP, wie man an dem Kommentar merkt, nicht bereit dazu zu sein, "im Dienste der Eliten"halt.

  • 8
    11
    mathausmike
    19.05.2018

    Danke Frau Becker,für Ihre klaren und wahre Worte.
    Hoffentlich öffnet diese Fakten,einigen die Augen.



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