Grüner Erfolgskurs mit Risiken

Grüne in Umfragen bundesweit auf Platz 2

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Tauchsieder
    28.10.2018

    Wer auf neue grüne Zeiten und Ideen setzt, der hat ein schlechtes Gedächtnis in Kombination mit einem schweren Verdrängungskomplex. Sprang doch der grüne Tarek Al-Wazir nach den letzten Hessen-Wahlen in das Bett des Herrn Bouffier von der CDU. Er wurde Wirtschaftsminister der schwarz-grünen Koalition und genehmigte den Ausbau des Frankfurter Flughafens, den seine Partei vor ihrer Regierungsbeteiligung mit allen Mitteln verhindern wollte. Man muss extrem grün hinter den Ohren sein, wenn man immer noch glaubt, die GRÜNEN wären gut für einen Wechsel der Verhältnisse. Dieser Glaube ist eher aus einem Märchenbuch für Kinder entliehen. Das beste Beispiel dafür ist doch Hr. Kretschmann, MP von B.-W. . Es grünt so grün, wenn Illusionen blühen!

  • 2
    3
    Freigeist14
    27.10.2018

    Realist@ man muss kein Etablierter sein um die angebliche Alternative unangenehm zu finden. Sie wissen schon,wo der Hesse Gauland seine politischen Wurzeln hat bei denen er laaaaaaaange mitwirken durfte ?

  • 2
    2
    Realist
    26.10.2018

    Die Grünen sammeln doch nur die Prodestwähler, die zum Gelaber der "Großen Koalition" eine "Alternative für Deutschland" suchen. Sonst kann man die doch noch nicht wählen. Die eigentliche Alternative, die AfD, wird, weil für alle Etablierten äußerst unangenehm, in die extreme rechte Ecke gerückt und damit für den "Normalbürger" unwählbar gemacht.

    Ein äquivalentes Beispiel für einen "Höhenflug" der Grünen gab es 2011 vor der Landtagswahl in Baden-Württenberg:
    Da kommt es 2011 im japanischen Fukushima nach einem Seebeben mit anschließendem Tsunami zu einem Störfall in einem Atomkraftwerk, der Tausende Manschen das Leben kostet.
    Die Grünen nutzen die Situation, um den Mob gegen die Atomkraft zu mobilisieren. Weil das ja "jederzeit" hier auch passieren kann. Sie erreichen vor der Wahl in den Prognosen 30% Stimmanteil. Daraufhin kippt unsere Kanzlerin wider besseren Wissens, aus Gründen ihrer Machtbesessenheit, den ein Jahr vorher geschlossenen Vertrag über die Laufzeiten der Atomkraftwerke gegenüber deren Betreiber. Und das, obwohl sie weiß (Doktor in Physik), daß Deutschland die sichersten Atomkraftwerke hat. Die, aus der Vertragsverletzung resultierenden Strafzahlungen, begleichen wir alle. Von den Folgeerscheinungen, die die überstürzte Energiewende fragwürdig erscheinen lässt, ganz zu schweigen...
    Trotzdem konnten die Grünen, auch dank "Stuttgart 21", ihr Ergebnis mehr als verdoppeln (von 11,7% 2006 auf 24,2%)!

    Die Leute kann man nur entzaubern, indem man sie sie an die Macht lässt. Dann reicht heiße Luft alleine nicht.

  • 3
    5
    aussaugerges
    21.10.2018

    Die Grünen schwimmen nur als Fettauge auf der Suppe,und bringen nichts was ihren Namen verdient.
    Der Jugoslawien Krieg war auch nur da,um den Russen das Meer zu verweigern.

  • 8
    3
    Freigeist14
    20.10.2018

    Herr Lorenz,Ihr Kommentar hätte auch gut in die Parteizeitung der Grünen gepasst. Mir scheint eher,die Kompetenz der Führungsriege um Baerbock und Habeck erschöpft sich im attraktiven Erscheinungsbild als pflegeleichte Realos . Von den Ursprüngen aus der Friedensbewegung hat sich diese Partei meilenweit entfernt. Und der klare Bruch kam 1999 mit der Zustimmung zum völkerrechtswidrigen Angriff auf Jugoslawien. Eine eindeutige Haltung in der Flüchtlingspolitik kann man auch nicht erkennen ,denn wenn es um Fluchtursachen geht sind die Grünen eher ein Teil des Problems. Sie unterstützen die Politik gegenüber Afghanistan,Libyen.Syrien oder der Ukraine und nehmen die Folgen der verheerenden der Regimechange in Kauf . Es ist schon kühn,den Grünen eine faire Wohlstandsverteilung oder Kampf für Steuergerechtigkeit von Konzernen zu bescheinigen .Diese Partei hat sich mit der völligen Machtübernahme der Realos nie von der Agenda 2010 distanziert und in der Erschaftssteuerreform die eigenen Parteitagsbeschlüsse ignoriert.Nach vollendeter Lobbyarbeit in Regierungen konnten noch immer Grüne gut dotierte Posten in Aufsichtsräten und Vorständen von Konzernen abgreifen. Zum Beispiel Andrea Fischer , Gundula Röstel und Josef Fischer . Der Grünen-Wähler lastet die Agenda 2010 nur der SPD an ,begrüsst als Gutverdienender villeicht gar den Niedriglohnsektor der "Anderen" und macht sein Kreuz in der Kabine nach der Devise "Wasch´ mir den Pelz,aber mach´mich nicht nass !"



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