Keine Extrawurst für König Fußball!

Über den möglichen Neustart der Bundesliga

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    1
    Zeitungss
    25.04.2020

    @Freigeist14: Zur Zeit muss fast jeder Bürger "Federn" lassen, der Großteil lebt zwangsläufig damit, und der andere Teil macht laut. Mein Hinweis mit der Rechnung in die Zukunft kam ebenfalls nicht an, obwohl diese eigentlich recht einfach ist. Wir sind noch nicht über den Berg, was gerade auch die Gaststättenbetreiber wissen sollten, da die Folgen nicht absehbar sind, was eigentlich der Grund meiner Zeilen war. Tote brauchen nun einmal keine gastronomische Betreuung mehr, was ist daran nicht zu verstehen ? Die Bevorzugung von Fußball ist nicht auf meinen Mist gewachsen, wo es für wichtige Einrichtungen (Pflege usw.) an Kohle fehlte und fehlt, lässt manchen Zeitgenossen kalt, mich dagegen nicht auch wenn ich nicht dazugehöre. Wir werden sehen was allein von der angekündigten Hilfe für das Pflegepersonal übrigbleibt, Sie kommen sicherlich selbst darauf. Gelegentlich muss man schon einiges zurechtrücken, auch wenn es nicht gefällt. Mit meiner Prognose für die roten Däumchen lag ich auch nicht schlecht, oder ???

  • 4
    2
    Freigeist14
    25.04.2020

    Zeitungss@ Hier geht es um den Fussball und nicht um Gastronomen , die vor dem Existenzverlust und einem Berg Schulden stehen . Da versteigen Sie sich ,diesen Leuten den Blick auf "die Kohle " und Verantwortungslosigkeit Richtung "Leichenhalle" zu unterstellen .

  • 2
    7
    Zeitungss
    25.04.2020

    Habe ich mich wirklich so verdrückt ausgekehrt ??? Was aus vorzeitigen Lockerungen entstehen kann, ist den roten Däumchen scheinbar nicht bewusst, bzw. egal, der Rubel muss rollen. Warnungen in diese Richtung gab es hier schon genug. Fußballfans sind dagegen resistent und Gaststättenbetreiber sollten in die Zukunft rechnen, auch wenn es im Moment wehtut. Auch hier ist oben rechts wieder genug Platz, auch bei starker Nutzung bleibt das Problem erhalten.

  • 0
    12
    Zeitungss
    24.04.2020

    Über die Verteilung eines noch nicht vorhandenen Impfstoffs entbrennt bereits die Diskussion. Die Ballkünstler müssen an der Spitze stehen und deren Fangemeinde werden sie lautstark unterstützen, man ist schließlich systemrelevant.
    Die Gaststättenbetreiber mit ihrer Aktion "leere Stühle" sollten ebenfalls nachdenken, sehen aber nur die Kohle. Sollte es soweit kommen, was zu befürchten ist, wird es erst richtig interessant. Der eine oder andere Gastwirt kann dann eine Zweigniederlassung in der nächstgelegenen Leichenhalle eröffnen, die Gewinnerwartungen gehen dort allerdings gegen Null. Man muss es leider etwas drastisch formulieren, sind wir froh, dass wir bis jetzt mehr oder weniger mit einem blauen Auge umherirren. Nach wie vor gilt noch immer der Satz, "das letzte Hemd hat keine Taschen", was zu 100% so bleiben wird.

  • 12
    1
    kartracer
    24.04.2020

    Wenn das passiert, werden viele Menschen den Glauben an der Notwendigkeit aller Maßnahmen, gegen das Virus verlieren, ob sich das Deutschland so leisten kann!???
    Ausgerechnet den Millionären des Rasenballetts soll eine Ausnahme erteilt werden, obwohl tausende Menschen um ihre Existenz bangen???
    Es ist ja bekannt, daß diese Sportart das "Frustventil" eines großen Teiles unserer Bevölkerung ist, bleibt zu wünschen, daß die Politik HIER eine klare Grenze zieht, denn alle anderen Sportarten, wo es auch um viele Millionen geht, halten sich an die notwendigen Regeln.
    So lange es keine Möglichkeit gibt, großflächige Tests durchzuführen, hat das auch für Fußball eine Gültigkeit, unabhängig davon, WER das bezahlt.
    Bleibt nur zu hoffen, daß die Politik hier auch den notwendigen A.... in der Hose hat, die Konsequenzen würden so, Notwendigkeiten zerstören.

  • 17
    3
    Unikat
    24.04.2020

    Jetzt muss ich mir aber mal Luft verschaffen! Deutschland hat wirklich andere Probleme als Fußball! Viele Betriebe kämpfen um Ihre Existenz, und damit bekommen auch viele ihrer Arbeitnehmer finanzielle Probleme. Wenn Fußballer auf einige ihrer Millionen verzichten müssen, dann geht anscheinend die Welt unter. Ein Fußballverein ist ein Betrieb wie jeder andere und außerdem am weitesten von der Systemrelevanz entfernt, und deshalb ist jede Diskussion über die Wiederaufnahme des Spielbetriebs, auch als Geisterspiele und mit Sicherheitskonzept, überflüssig! Dazu kommt, dass die Gefahr besteht, dass sich Fußballfans vor den Stadien oder anderswo versammeln, wie zuletzt geschehen. Auch andere Lieblingskinder der Deutschen leiden extrem unter der Krise - die Autoindustrie, die Bierbrauer etc. pp. Und was ist mit den Nicht-Fußballfans, die lieber in Theater oder Konzerte usw. gehen. Die werden auch nicht gefragt, ob ihnen ihre bevorzugten Freizeitbeschäftigungen fehlen. Ich bin mir sicher, dass bei einer stichprobenartigen Meinungsumfrage unter den Bürgern Deutschlands die allermeisten gegen die Wiederaufnahme des Spielbetriebs stimmen würden.

  • 14
    4
    Zeitungss
    22.04.2020

    Aus der Wirtschaft stammt der Begriff - unternehmerisches Risiko - , sollte auch für die Ballkünstler gelten. Anderenfalls wäre die Gründung eines Notfallfonds für diese Branche empfehlenswert, schon die Anzahl der Spender wäre beachtlich, sollte jedenfalls so sein. @980448 hat es auf den Punkt gebracht, wird in Ballkünstlerkreisen nur nicht verstanden.
    Es wäre auch fällig, sich auf eine leistungsbezogene Bezahlung der "Künstler" zu einigen, denn beim Versagen muss bekanntlich immer der Trainer den Hut nehmen und die eigentlich Unfähigen dürfen bleiben. Erklären baucht das jetzt niemand, der normale Bürger würde es eh nicht verstehen, es geht bekanntlich um Fußball.

  • 15
    3
    paral
    22.04.2020

    Guten Tag. Die Gegenüberstellung von Handball und Fußballligen finde ich ausgezeichnet. So kann man ganz deulich erkennen, welche doppelten Maßstäbe gelten. Mein Kommentar zum Kommentar, Herr Moritz, Sie haben es auf den Punkt gebracht. D.F. 0954

  • 31
    3
    980448
    21.04.2020

    Zunächst - ich bin seit ewiger Zeit Fußballfan. Aber es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, das nur wegen einigen wenigen höchstbezahlten Profifussballern Sonderregelungen getroffen werden und Mannschaften ab der 3. Liga ums Überleben kämpfen müssen einschließlich aller Amateurmannschaften. Wenn gesagt wird, das es dann in einigen Orten keinen Profifussbal mehr gäbe - wo liegt eigentlich das Problem ? Dann rücken andere nach, die solider gewirtschaftet haben und nicht um Teufel komm raus nicht vorhandene Millionenbeträge investiert haben. Übrigens: Es gibt auch noch viele Künstler in diesem Land, die offenbar keine "Fußball-Lobby" haben.

  • 29
    2
    H1D2M18
    21.04.2020

    Solange es "Kontaktsperren" , "Abstandsregeln" für jederman gibt darf es keine Fußballspiele geben und dies egal ob mit oder ohne Zuschauer !!
    Fußballspieler und alle Anderen in deren Umfeld sind keine Ausnahmen !!