Orbán muss die EU nicht fürchten

Über das neue Notstandgesetz in Ungarn

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Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 11
    1
    j35r99
    31.03.2020

    Wer hat den eigentlich die Genzen geöffnet und die Wende damit eingeleitet?
    Waren das nicht die Ungarn?

  • 13
    2
    Lesemuffel
    31.03.2020

    Als überzeugter Europäer mit deutschen Wurzeln haben Sie, Freigeist , angesichts der jüngeren deutschen Gedchichte nicht das geringste Recht andere Völker und Nationen nach Art der deutschen H....menschen drüber herzuziehen,deren Geschichte zu kritisieren oder deren aktuelle Regierung zu diffamieren. Das ist allein Sache des sympathischen ungarischen Volkes. Wenn Sie meinen, mit Geld könnten Sie die europäische Einigung voranbringen, haben Sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

  • 13
    3
    Tauchsieder
    31.03.2020

    Außer mit der Geldkeule zu drohen hat die EU hier keine Handhabe, quasi nichts zu melden. Das sind innere Angelegenheiten eines souveränen Staates. Scheinbar vergessen dies hier einige wenige.
    Wie sang doch einst der Lindenberg: "... ich mach mein Ding ...", und das Volk applaudiert!

  • 7
    4
    Urlaub2020
    31.03.2020

    Ich kann ihnen sagen,dass sie nicht .Aber gar nicht über diese Land wissen!

  • 2
    17
    Freigeist14
    31.03.2020

    ASS@ Hallo . Die EU hat seinen Mitgliedern gewisse Pflichten auferlegt . Die Rechte ,das zwischen Daumen und Zeigefinger, nimmt sich Ungarn auch heraus . Und Orbán hat sich Sondervollmachten , das Regieren per Erlass , O H N E zeitliche Befristung geben lassen . Das ging nur so geräuscharm ,weil das Land schon länger in die Gleichschaltung abdriftete . Die ,die gern von der Merkel-Diktatur schwadronieren , applaudieren sogar dieser vermeintlich dem Mehrheitswillen der Ungarn entsprechenden Entwicklung .

  • 14
    2
    ASS
    31.03.2020

    Schon die Zeile, dass der ungarische Premier eine perfide Strategie verfolgt, soll den aufmerksamen Leser suggerieren, dass dieses Vorhaben heimtückisch und niederträchtig sein soll. Warum müssen wir immer auf andere Länder herunterschauen und nur unser Demokratie als die einzig wahre Demokratie gelten lassen. Haben wir mit unserer Überheblichkeit nicht schon genug Elend über die Welt gebracht? Vielleicht können wir uns erst mal um unsere eigenen Probleme kümmern und auch etwas in Demut üben. Jedes Land hat seine eigene Geschichte und seine eigene Kultur. Und jedes Land muss seinen eigenen Weg zur Demokratie finden. Klar muss man Missstände ansprechen. Jedoch nicht in der Weise wie wir es tun. Ungarn, Russland, Syrien sind alles menschenverachteten Regimes, so ist der Grundtenor. Wir haben in Afghanistan, in Libyen und im Irak eingegriffen. Und was ist herausgekommen? Die Despoten wurden gestürzt und es entstand in den Ländern ein Vakuum, das dann von neuen Machthabern erobert wurde.
    Darum: Sagt eure Meinung, aber schreibt ihnen nicht vor was sie zu tun und zu lassen haben. Das Volk dieser Länder muss ihren eigenen Weg finden und gehen.

  • 6
    11
    Freigeist14
    31.03.2020

    Urlaub20@ Was reden Sie denn im nationalen Überschwang ? Die Herrschaft der Habsburger war ab 1867 nur noch symbolisch mit der Krone . Und Ungarn selber setzte die Slowaken , Kroaten oder Rumänen einem Magyarisierungsdruck aus . Über den "Weißen Terror " Horthys ab 1919 und dem Regime von Hitlers Gnaden kann man sich informieren und diesen Teil der Geschichte nicht "Ruhmreich " nennen . Natürlich nur jenseits rechter Weltanschauung .

  • 4
    14
    Freigeist14
    31.03.2020

    Lesemuffel@ Sie versteigen sich , die zig Milliarden für Ungarn in Gänsefüßchen zu setzen und der Selbstentmachtung des ungarischen Parlaments zu begrüßen ?

  • 14
    5
    Lesemuffel
    31.03.2020

    Wie schön, ein souveräner Staat sein zu dürfen, der sich gegen die lästigen Einmischungen aus Brüssel und Berlin erfolgreich zur Wehr setzt. Dort glaubt man wegen der "EU-Hilfen" anderen ihr System oktroyieren zu dürfen. Da beissen sie bei selbstbewussten, stolzen Nationalstaaten auf Granit. Den Irrweg Deutschlands geht kein EU-Staat mit - und das ist gut so.

  • 12
    0
    j35r99
    31.03.2020

    Ich würde mich freuen, wenn mal etwas weniger, und teilweise noch falsche Statistiken, berichtet würde.
    Von früh bis spät denkt fast jeder von Presse,Funk und Fernsehen, er kann sich mit dem Corona-Thema profilieren.
    Die Menschen werden doch "verrückt" gemacht!

  • 14
    4
    Tauchsieder
    31.03.2020

    Den Ungarn sei`s gegönnt eine andere Meinung zu haben, eine andere wie dies D für Resteuropa vorschlägt. Er hat die Vollmacht des Souveräns mit 2/3 Mehrheit Beschlüsse zum Wohl des Volkes zu fassen und wer hats gewählt ... ?

  • 5
    8
    ChWtr
    31.03.2020

    Nichts daran ist schlimm.
    Schlimm wird es nur, wenn der Egoismus siegt.
    Oder wenn man eventuell auf Hilfe anderer angewiesen sein wird (...)

  • 11
    6
    Urlaub2020
    31.03.2020

    Was ist daran schlimm für sein Volk zu sorgen.Was ist schlimm das die Kinder Stolz auf seine Vorfahren sein können .Dieses Land wurde Jahrhunderte getreten und Unterdrückt.Andere dachten das Dumme Volk von Bauern können sich nicht helfen.Doch das Volk hat diese Regierung gewählt.Andere Meinungen muss man eben Respektieren.Oder erst mal das Land kennen und dann kann man was dazu sagen.