Weniger Empfänger von Sozialleistungen

Freiberg.

Immer weniger Menschen in Mittelsachsen sind auf Sozialleistungen wie Hartz IV oder Sozialgeld angewiesen. Das geht aus Daten des Statistischen Landesamtes Sachsen hervor, die die Behörde jetzt veröffentlicht hat. Demnach leben im Landkreis mehr als 18.000 Frauen und Männer, die auf Hilfe des Staates angewiesen sind. Im Schnitt sind das 6 von 100 Mittelsachsen. Vor fünf Jahren waren noch 26.000 Menschen im Landkreis betroffen. Die gute Konjunktur und die erfreuliche Situation auf dem Arbeitsmarkt dürften für den Rückgang genauso verantwortlich sein wie die demografische Entwicklung. Im bundesweiten Vergleich schneidet der Freistaat hier gut ab. Laut Landesamt beziehen 8 Prozent der Sachsen Mindestsicherungsleistungen wie Hartz IV, Sozialgeld oder Asylbewerberleistungen. In ganz Deutschland sind es 8,7Prozent. (acr)

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