Kirchberg hat Probleme mit Straßenbeleuchtung

An mehreren Ecken der Stadt versagen die Laternen ihre Dienste. Die Bürgermeisterin spricht von massiven Kabelschäden.

Kirchberg.

Neue Straße - alte Laternen? Was auch immer der Grund ist, das Ergebnis ist vielerorts dasselbe: In Kirchberg bleiben Straßenlaternen dunkel. Ratsmitglied Sascha Ertelt (CDU) sprach das Problem bereits zum zweiten Mal in einer Ratssitzung an. "In der Neuen Straße geht das nun schon seit Monaten," sagte der Bauhofmitarbeiter und bat die Verwaltung um Abhilfe.

Kirchbergs Bürgermeisterin Dorothee Obst (Freie Wähler) erklärte, über das Problem bereits informiert zu sein. Die Neue Straße sei kein Einzelfall. Es gebe gleich mehrere Ecken in der Sieben-Hügel-Stadt, in denen gerade jetzt, wo es früher dunkel wird, ähnliche Probleme auf- getaucht sind. "Wir haben massive Kabelschäden. Es ist aber eine Suche nach der Nadel im Heuhaufen", sagte sie.

Auch aus dem Leutersbacher Weg gibt es Beschwerden, zudem - und das auch schon seit geraumer Zeit - aus der Rudolf-Breitscheid-Straße. In Sachen Neue Straße ist die Bürgermeisterin soweit informiert, dass dort eine Tiefbaufirma am 18.November in die Straße reingehen werde, um der Ursache auf den Grund zu gehen.

Dorothee Obst bittet dennoch darum, dass Bürger das Rathaus informieren, wenn die Straßenbeleuchtung ausfällt. "Wir nehmen das alles auf und leiten es an unsereElektriker weiter." Die Veraltung hat drei Firmen beauftragt, die jeweils für ein Gebiet in der Stadt zuständig sind. Und wie die Bürgermeisterin versicherte, haben die drei Firmen auch gut zu tun. "Zuge- geben, die Laternen sind recht alt. Häufig ist aber Kabelbruch der Grund", sagte sie.

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