Polizei vermutet technischen Defekt

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Hartmannsdorf.

Noch immer steht nicht fest, wie es am Morgen des 31. Januar zum Brand in der Hartmannsdorfer Bürstenholzfabrik gekommen war. Polizeisprecher Christian Schünemann zufolge kann eine Straftat allerdings ausgeschlossen werden: "Es sieht ganz nach einem technischen Defekt aus, aber der Abschlussbericht liegt noch nicht vor." In einem Spänebunker der Firma, die seit 1911 Bürstenhölzer herstellt, war an jenem Sonntagmorgen ein Brand ausgebrochen. Der Schaden wurde auf mehr als 200.000 Euro beziffert. Feuerwehren der Region bekämpften den Brand mit einem Riesenaufgebot. Verletzt wurde niemand. (upa)

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