Tillich spricht in halb leerem Saal

Sachsens Alt-Ministerpräsident war am Dienstag Gast einer Podiumsdiskussion im "Alten Gasometer". Knapp 50 Besucher wollten ihn hören.

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Interessierte
    25.11.2018

    Das hat der Herr Tillich vielleicht zu viele Missstände zugelassen , wenn ihm jetzt niemand mehr zuhören will ...

  • 2
    1
    aussaugerges
    23.11.2018

    Ich weiß gar nicht welches Kultusministerium vor Jahren die Anweisung gegebem hat, das so geschrieben wird wie genuschelt wird ?

  • 5
    2
    aussaugerges
    22.11.2018

    Was soll denn der Rattenschwanz von 16 Kultusministeriums Beamten auch machen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    22.11.2018

    Malleo muss man zustimmren. Nach geringfügiger Verspätung zu Beginn brauchten die Statements der Podiumsgäste etwa eine halbe Stunde, bis so etwas wie ein Gespräch schleppend in Gang kam. Insgesamt hätte sich der Besucher mehr Dskussionsfreude der übrigen Gäste gewünscht.

  • 7
    0
    Malleo
    22.11.2018

    Das Gesprächsangebot war gut und richtig, das Format leider nicht.
    Die Podiumsgäste waren zunächst sichtlich bemüht, ihr Wirken in den Vordergrund zu stellen, was an Zeit für Diskussion verloren ging.
    Jener der das Erfordernis der föderalen Struktur im Bildungswesen in Frage stellt wird sich mit dem Hinweis von Herrn Tillich, dass es in Hessen über 90 Schulformen gibt ebenso wenig abfinden können, wie die tollen Diskussionsmöglichkeiten in den NRW-Schulen als Positivum darzustellen.
    Dass dieses Bundesland in den Ergebnisreports für Bildung nicht mit vorderen Plätzen punkten kann, ist bekannt und hat etwas mit der vormals grünen Bildungsministerin zu tun.
    Ergo, man braucht keine 90 Schulformen um Grundrechenarten oder die Integralrechnung zu vermitteln.
    Es geht schlicht um die Vereinheitlichung der Bildungsinhalte, der Lehrpläne und den Anforderungen an jene, die z.B das Abitur ablegen möchten.
    Deren Abschlüsse sind bundesweit nicht vergleichbar.
    So kommt wie es kommen muss, dass ein Germanistikstudent noch keinen Klassiker gelesen hat.
    Alle reden über Digitalisierung 4.0 während in einer Grundschule und 1km Luftlinie vom Bundeskanzleramt entfernt kein WLAN zur Verfügung steht.
    Auch hier:Realitätsverlust auf dem "buntgeschmückten Narrenschiff Utopia" (F. Strauß)

  • 7
    0
    gelöschter Nutzer
    22.11.2018

    Von einem, der dabei war. Was hat es gebracht? Man hat sich gegenseitig zugehört und sich in die Augen geschaut, ohne dass jedes Argument akzeptiert werden musste. Der Zweck solcher Diskussionen sollte zunächst darin bestehen, die verkrustete Härte der Standpunkte zu lockern. Der Satz, der Andere könnte Recht haben, gilt für alle Gesprächsteilnehmer.

    Förderlich wäre, die Podiumsbesetzung solcher Veranstaltungen von sechs auf drei kompetente Personen, von denen je eine der Politik, der Wirtschaft und der Bildung als den drei wichtigsten Säulen der Gesellschaft zu zuordnen wäre, zu verringern. Da bliebe noch mehr Raum für das eigentliche Gespräch.

    Die Veranstaltung hätte mehr Aufmerksamkeit verdient.



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