Willkommenskultur auf Sächsisch

Ein Mob versetzt Flüchtlinge in Clausnitz in Angst - und macht sich einen Spaß daraus. Ein Video von der Tat kursiert seit Freitag im Internet. Wie konnte die Situation im Erzgebirge so eskalieren?

Clausnitz.

Freital, Heidenau, Einsiedel: Die sächsische Provinz ist seit knapp einem Jahr tief im kollektiven Gedächtnis der Deutschen verankert. Doch es ist nicht das Bild eines Landes von Erfindern und Forschern, das der Freistaat gern preist. Das Bundesland macht auch nicht mit malerischen Naturkulissen von sich reden, die das Erzgebirge oder die Sächsische Schweiz auf Tourismusmessen präsentieren. Sachsen - und vor allem die kleinen Kommunen - sind in Deutschland zum Sinnbild von Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit geworden. Seit Freitag hat ein neues Dorf schlagartig die Aufmerksamkeit auf sich gezogen: Clausnitz im Erzgebirge.

Binnen Stunden wurde ein knapp 20 Sekunden langes Video am Freitagmorgen hunderttausendfach im Internet geklickt und verbreitet. Es zeigt, wie am Donnerstagabend ein Bus mit zehn Frauen, fünf Kindern und fünf Männern in Clausnitz empfangen wurde. "Wir sind das Volk!", brüllen Dutzende Menschen, die das Fahrzeug umringen. Hinter der Scheibe macht sich Angst breit. Frauen weinen, Kinder schluchzen und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. Und der Mob? Der macht sich einen Spaß daraus, wird durch die Verzweiflung nur weiter angeheizt. Wie ein zynischer Kommentar wirkt da die Schrift der elektronischen Anzeige des Busses: "Reisegenuss" leuchtet grell in die Nacht.

Das Video entstand nach Informationen der "Freien Presse", als die eigentliche Blockade bereits aufgelöst worden war. Knapp anderthalb Stunden hatten laut Polizei drei Fahrzeuge die Straße zu den Mehrfamilienhäusern am Rande von Clausnitz versperrt, wo die Flüchtlinge eine Unterkunft finden sollen. Um die 100 Personen hatten sich versammelt. Doch als die Polizei - sie war mit 30 Beamten vor Ort - die Zufahrt geräumt hatte, war der Schrecken noch nicht vorbei. Der Bus fuhr gegen 21 Uhr vor den Häusern vor - die Menschenmasse umringte ihn. Augenzeugen berichten, wie sich die Menge an der Angst der Asylbewerber ergötzt habe. Ein Mann soll den Flüchtlingen gar mit einer Geste gedroht haben, ihnen die Kehle durchzuschneiden. Später mussten zwei Frauen von einem Notarzt behandelt werden, wie die "Freie Presse" erfuhr. Sie waren kollabiert, nachdem sie den Bus verlassen hatten.

Die Bestürzung war am Freitag groß. Sachsens Politik hat mittlerweile Übung darin entwickelt, wie sie auf derartige Szenen aus der Provinz reagiert. Innenminister Markus Ulbig (CDU) verurteilte den Vorfall: "Bei allem Diskussionsbedarf, den es in der Flüchtlingsfrage derzeit gibt: Ich finde ich es zutiefst beschämend, wie hier mit Menschen umgegangen wird." Der Bürgermeister von Rechenberg-Bienenmühle, Michael Funke (parteilos), bekannte zwar, er schäme sich wegen der Blockade im Ortsteil seiner Gemeinde. Gleichzeitig betonte er: Der Großteil der Menge sei an diesem Abend "nicht auf Krawall gebürstet" gewesen. Gegen Flüchtlinge habe sich der Protest nicht gerichtet: "Es ging um die große Politik und nicht um die Menschen an sich", behauptet er.

Deutlich brachte noch TV-Satiriker Jan Böhmermann sein Empfinden auf den Punkt: "Bei dem Hass der Sorgenbürger müsste man glatt befürchten, dass bald Flüchtlingsheime brennen", schrieb er beim Kurznachrichtendienst Twitter. "Wenn sie es nicht längst täten."

Dass die Clausnitzer skeptisch auf die Flüchtlingswohnungen in ihrer Gemeinde schauen, ist seit Wochen bekannt. Bei einer Einwohnerversammlung Ende Januar war die Stimmung teilweise mehr als eisig gewesen. Der Großteil der circa 160 Anwesenden in der Clausnitzer Turnhalle hatte die 25 Asylbewerber, die in dem Örtchen wohnen sollen, abgelehnt. Sie fürchteten Sicherheitsprobleme, Sachbeschädigungen und Unordnung. Die Kritik am Landkreis und der Polizei war deutlich. Beide Behörden hatten damals keinen Vertreter geschickt, um Fragen zu beantworten.

"Ich hätte mich gefreut, wenn sie da gewesen wären", sagte Bürgermeister Funke. Ob das die Ausschreitungen am Donnerstag hätte verhindern können, wisse er aber nicht: "Ich glaube es nicht." Landrat Matthias Damm (CDU) verwies auf Anfrage darauf, dass er rein aus terminlichen Gründen nicht zu jeder Bürgerversammlung einen seiner Mitarbeiter schicke, weil die Verwaltung das nicht schaffe. In den Gemeinde- und Stadträten stehe der Kreis aber Rede und Antwort.

Auffällig ist dennoch, dass das Landratsamt Mittelsachsen seit einigen Monaten Einwohnerversammlungen eher meidet. Zu massiv waren dessen Vertreter in der Vergangenheit bei einigen Veranstaltungen zum Thema Asyl beschimpft worden. Als Kehrtwende in der Informationspolitik gilt ein Spätsommerabend in Nassau, an dem die Mitarbeiter des Landkreises ob der wütenden Stimmung im Saal kaum zu Wort kamen. Auch der dortige Bürgermeister hatte demonstrativ die deutsche Asylpolitik gescholten.

In Clausnitz stellt sich nun die Gemeinschaft die Frage, wieso der Protest gerade bei ihnen so massiv war. Immerhin sprach die Polizei in der Aufarbeitung des Abends davon, dass die Aktion "wohl geplant" war. Zeit zu reagieren hatten die Demonstranten ausreichend. Bürgermeister Funke war am Mittwochmittag über die nahende Belegung der Flüchtlingswohnungen informiert worden, nachdem es bereits Gerüchte im Dorf gegeben hatte. Er verständigte am Donnerstagvormittag die Gemeinderäte.

Der Ort hält sich nun an dem Eindruck fest, dass viele der Protestler nicht aus dem Dorf kamen. Aus Holzhau, aus Cämmerswalde, aus Rechenberg-Bienenmühle soll das Gros derer angereist sein, die Clausnitz in Verruf bringen. Auch der Bürgermeister stellt dies gegenüber der "Freien Presse" heraus.

Am Freitagmorgen war in Clausnitz wieder alles ruhig, nichts erinnerte an den Mob: Nachbarn der Flüchtlingsunterkünfte wollten vom Geschehen am Vorabend nur wenig mitbekommen haben. "Die ganze Straße war vollgeparkt mit Pkw", sagte ein Mann. Von einer Randale habe er nichts mitbekommen. Sie gehe nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür, so eine ältere Dame. Und ein weiterer Anwohner weiß vom Europa-League-Spiel zwischen Augsburg und Liverpool zu berichten, das ihn am Donnerstag fesselte. Das Geschehen ein paar hundert Meter weiter habe ihn nicht interessiert.

Clausnitz, so viel ist sicher, wird noch ein paar Tage für Diskussionen sorgen. Am Nachmittag tauchte ein zweites Video von der Ankunft der Flüchtlinge im Internet auf. Es zeigt, wie die Polizei ein Flüchtlingskind aus dem Bus zerrt. Der Vorsitzende der sächsischen Grünen, Jürgen Kasek, kündigte wenig später an, dass er Anzeige gegen die Polizei erstatten werde. Minister Ulbig reagierte erneut: "Ich habe mir das Video angesehen. Die Bilder sprechen ihre Sprache", sagte er. Das Innenministerium werde den Einsatz mit allen Beteiligten umgehend auswerten. "Erst dann können wir Konsequenzen ziehen."

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64Kommentare
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  • 1
    2
    aussaugerges
    28.03.2016

    Viele Gutmenschen wurden schon eines besseren belehrt.
    Erst kürzlich ein Bericht aus Griechenland.
    Ich denke wir sind nur zum Geben.

  • 3
    1
    Interessierte
    28.03.2016

    Clausnitz. Freital, Heidenau, Einsiedel:
    Dazu kommt hier gerade wieder ein interessanter Beitrag

    Woher kommt die Angst vor Flüchtlingen
    http://www.mdr.de/mdr-info/info200.html

    Der Herr weiß das bestimmt sehr genau , er hat das ja auch studiert :
    https://de.wikipedia.org/wiki/Borwin_Bandelow
    ...

  • 3
    1
    Interessierte
    28.03.2016

    Ja nisch wahr , @aussaugerges:, hatte ich wieder gut getroffen ...
    Und genau so war es , der schöne Schein hatte getrogen und die hatten uns nur belogen ...

    Und den Kubanern wird es genau so ergehen , mit den Konzerten hatte auch alles angefangen ; und es hatte nicht lange gedauert und da war man die Industrie los und man mußte um seinen Job bangen ...
    Und Vorschriften werden ja nun bzgl. der Menschenrechte auch schon gemacht ; und dann kommt noch die Umerziehung zur Demokratie ; beides nennt man wohl aufdiktieren - und das kommt wohl von Diktatur ...

  • 2
    1
    Haju
    25.03.2016

    @aussaugerges
    „Also noch ein schönes Restostern“//
    Ja, viel Spaß noch beim Fest der eierlegenden Feldhasen!

  • 1
    1
    aussaugerges
    25.03.2016

    Sehr schön geschrieben meine liebe Chemnitzerin.

    Vor der Wende ist mir immer die übertriebene Freundlichkeit aufgefallen.
    Es war eben alles Maskerade durch und durch.

    Na ja hoffenlich geht es den Kubanern nicht ebenso.
    Vor allen das die Kirche sich so vordrängelt.

    Also noch ein schönes Restostern

  • 3
    1
    Haju
    25.03.2016

    @Interessierete
    „Was haben wir denn den Menschen in den anderen Bundesländern getan ?“//
    Vielleicht haben wir die Wirtschaftsflüchtlinge aus den Altbundesländern nach 1990 (oft dritte, vierte Garnitur; dann aber mit „Buschzulage“) nicht gebührlich genug empfangen – deshalb dieser Alltagsrassismus?!

  • 4
    1
    Interessierte
    25.03.2016

    Ja,@Koenig , bei mir dauern alle Antworten immer genau einen Monat , der aussauger weiß das ... ;-)

    Ich hatte bestimmt schon 11x angesetzt und schon 3x den Artikel bereitgelegt und dann nicht mehr geschafft , ihn zu beantworten , man wird ja hier nicht fertig ...

    Und warum hetzt man denn nun gegen unser Bundesland ?
    Man hetzt doch schon seit der Wende gegen unser Bundesland !
    Und vor und nach der Wende gegen unser gesamtes Land ...
    Das ging los mit dem sächsisch ...
    Das geht weiter mit der Garderobe ...
    Wobei die , die keinen Nadelstreifen anhaben , schlimmer aussehen als wir ...

    Was haben wir denn den Menschen in den anderen Bundesländern getan ?
    Warum sind denn die benannten Journalisten so verlogen ?
    Warum verbreitet man denn die Unwahrheit weiter ?
    Was haben die denn davon , das zu tun ?
    Bekommen die den Auftrag dazu und bekommen die das bezahlt ?

    Da meinte kürzlich der Peter Ufer :
    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Ufer

    Die Sachsen sind scheinbar dämlich , aber wachsam und ganz schlau !!!

  • 1
    1
    aussaugerges
    27.02.2016

    Den Ch.Tietz muß man sich merken.Da gibt es auch einen gewissen Krökel.

  • 1
    1
    aussaugerges
    26.02.2016

    Ohne der Einladung von Frau Merkek gäbe es die Massenimmigration nicht.

  • 1
    0
    Nixnuzz
    26.02.2016

    Nachtrag: Dresden - Für 2015 werden bis Jahresende insgesamt 40.800 Asylsuchende in Sachsen erwartet. Weil die Erstaufnahmelager besonders vor dem anstehenden Winter keine Dauereinrichtungen sein können, sind jetzt die Städte und Gemeinden gefragt, möglichst schnell Unterbringungskapazitäten zu schaffen. (https://mopo24.de/nachrichten/fluechtlinge-kapazitaeten-sachsen-14014)

    ..d.h. NRW hat das 5-fache aufgenommen .234.278..

  • 1
    0
    Nixnuzz
    26.02.2016

    Aktuelle Situation: (19.Nov.2015)
    Entwicklung der Zugänge:
    Bundesweit sind für den Zeitraum vom 01.01. bis 31.10.2015 in EASY (IT-Anwendung des Bundes zur Erstverteilung der Asylbegehrenden auf die Bundesländer)
    644.908 bestätigte Zugänge von Asylsuchenden verzeichnet.
    --Nordrhein-Westfalen wurden in diesem Zeitraum 144.520 Asylsuchende zugewiesen. .....
    Die Zahl der Personen, die in diesem Zeitraum tatsächlich die Einrichtungen des Landes aufsuchten, ist jedoch deutlich größer. .....
    Tatsächlich wurden in den Einrichtungen des Landes
    im Zeitraum vom 01.01. bis 01.11.2015 insgesamt 234.278 Asylbegehrende aufgenommen...
    --..Unterbringungskapazität und Belegung:
    Am 01.11.2015 standen dem Land zur Unterbringung der Asylsuchenden insgesamt 72.282 Unterbringungsplätze zur Verfügung, die mit 57.422 Personen belegt waren. .....
    (http://www.frnrw.de/images/Themen/Unterbringung/151109_Bericht_IA_Planungsstand_und_aktuelle_Situation_2.pdf)

    Klar, es hat etliche Polizeiaktionen gegeben. :

    -- Köln. Seit Jahresbeginn soll es mindestens 52 Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte in NRW gegeben haben. In 17 dieser Fälle gehe es um versuchte oder vollendete Brandstiftung, berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf eigene Recherchen.
    Hinzu kämen drei Körperverletzungen.
    Bei weiteren 32 Delikten handelte es sich nach den Angaben um leichte Sachbeschädigungen, Schmierereien mit Hakenkreuzen und rassistischen Parolen oder um direkte Androhung von Gewalt. "
    ..bzw.:
    18. Februar 2016 | 11.41 Uhr
    "208.344 Straftaten - BKA-Bericht nennt Zahlen über Flüchtlingskriminalität."
    Im Vergleich der Jahre 2014 und 2015 habe sich die Zahl der Flüchtlingen zugerechneten Straftaten um 79 Prozent erhöht, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf einen Lagebericht des Bundeskriminalamtes. Im gleichen Zeitraum habe sich die Zahl der Flüchtlinge aber um 440 Prozent erhöht.

    Nach der Einschätzung des BKA begeht die "weit überwiegende Mehrheit der Asylsuchenden keine Straftaten", zitierte die "Bild" aus dem als Verschlusssache eingestuften Bericht. Demnach habe sich im ersten Halbjahr 2015 die Zahl der Straftaten zunächst deutlich erhöht, im zweiten Halbjahr habe die Entwicklung der Fallzahlen dann stagniert. Im zweiten Halbjahr 2015 kamen aber die meisten Flüchtlinge nach Deutschland...(http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bka-bericht-straftaten-weniger-stark-gestiegen-als-fluechtlingszahl-aid-1.5774855)..... weiteres schenk ich mir. Lit.-Stelle steht da ja...

    In einer 6-zügigen Kaserne im Sauerland sind derzeit 1.000 Menschen untergebracht - deren Fahrzeughalle derzeit zur weiteren Aufnahme von Menschen vorbereitet wird..
    Vielleicht helfen diese Zahlen ein wenig bei der persönlichen Wichtung der Kriminalität der fremden Menschen und des betroffenen Umfeldes...

  • 1
    1
    aussaugerges
    26.02.2016

    Koenig,Intressierte.

    Ja das ist die Kruks des Tages,dieses einschlagen auf den Osten.

    (Obwohl die Grenzgebiete schon lange die positive Osterweiterng spüren.)

    90 % der Institute haben ihren Sitz mit hohen Beamtenstatus in den alten Altbundesländern.
    .........
    Die Frau von meinem Kumpel hat einer Frau mit 3 Kindern aus Syrien
    die Wohnung eingeräumt.
    Weil der Mann im Krankenhaus liegt.

    Der ehemalige DDR Bürger ist schon immer ein Helfertyp.

    Aber nicht für ....................................................................................................

  • 6
    2
    Koenig
    25.02.2016

    Interessierte: Es ist natürlich falsch, dass jede 4. dieser Straftaten in Sachsen begangen würde.
    Diese Falschmeldung wird allerdings durch Journalisten wie Christoph Titz (Spiegel online) und Georg Restle (ARD Monitor) bewusst wahrheitswidrig verbreitet, um gegen unser Bundesland hetzen zu können.

    Tatsächlich ist es wie folgt: Jede vierte fremdenfeindliche Straftat wird in NRW verübt. Internen Zahlen des Bundeskriminalamtes zufolge liegt NRW damit bundesweit an der Spitze.

    Gewalt gegen Flüchtlinge in NRW explosionsartig angestiegen | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
    http://www.derwesten.de/politik/jede-vierte-straftat-gegen-fluechtlinge-in-nrw-id11225751.html#plx829678601

    2015 gab es in Sachsen z.B. 57 und in NRW 214 Angriffe auf Flüchtlingsheime. http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/angriffe-fluechtlinge-101~_v-videowebl.jpg

    Die Quellen sind den benannten Journalisten übrigens auch bekannt, dennoch wird die Unwahrheit durch diese weiter verbreitet.

  • 10
    1
    Haju
    23.02.2016

    „Auf sächsisch“?? –
    Man kann und darf bei dieser Überschrift bleiben …
    Aber wie ist es dann mit „tunesisch“, „marokkanisch“ oder (Verfassungsschutz vor Monaten): „40Tausend gewaltbereite Muslime in Deutschland“ und das bei 4 Millionen Muslimen in Deutschland?
    Und jetzt selbständig eine Analyse der Überschrift hinsichtlich der 4 Millionen (Bewohner in) Sachsen vornehmen (eventuell begleitet von prozentualen Gefängnisbelegungen) …

  • 10
    1
    Sonnenschein123
    23.02.2016

    Wenn man den Infos der Journalisten glauben darf, werden ein großer Teil der Leute, die jetzt zu uns gekommen sind, sich in den Westen Deutschlands begeben wollen. Wie ist das dann mit den Asylantenliebhabern: Gehen die alle mit in den Westen? Oder bleiben sie hier und kümmern sich dann um die Penner und Obdachlose vom Bahnhof?

  • 2
    3
    aussaugerges
    22.02.2016

    Genau so ist es :
    Der USA Masterplan.

  • 7
    2
    Interessierte
    22.02.2016

    Identisch zu dem Beitrag von der „Doreen Reinharad“ habe ich noch den Link gefunden :
    http://www.gmx.net/magazine/politik/clausnitz-fluechtlinge-dorf-wundert-31365586

    Von einem Christoph Titz
    http://www.spiegel.de/impressum/autor-12022.html

    Ich frage mich immer , wie man so schnell von München etc. in das tiefste Erzgebirge nach Clausnitz kommt ; wird man da eingeflogen ?
    Und wie viele Flüchtlinge waren denn das nun , 15 oder 20 oder 25 ?

    Weil sich Businsassen den Beamten ´widersetzt` haben sollen, kündigt der Polizeipräsident sogar Ermittlungen gegen einzelne Flüchtlinge an.
    ( das ist falsch ..
    ( weil die den schlimmen Finger gezeigt hatten und die Hand am Hals hatten und gespuckt hatten ...

    Clausnitz und Rechenberg-Bienenmühlen stehen nun auf der langen Liste ´verrufener`, sächsischer Orte mit rechtsextremer Gewalt.
    Bei rechten Straftaten ist das Bundesland führend, jeder vierte Übergriffe bundesweit - findet in Sachsen statt.
    ( stimmt denn das ?

    Die verantwortlichen sagen , es werde viel aufgebauscht und übertrieben.
    ( das glaube ich auch ....

    Hetze sagt, dass er hier nichts über die Unterkunft und die Bewohner sagen darf. Verbot vom Landratsamt.
    ( so hört man das oft ...

    Dahinter stehe ein "amerikanischer Masterplan", der auf "Destabilisierung des Nordens von Afrika und des Nahen Ostens" abziele.
    ( hoffentlich wird damit nicht noch Deutschland de-stabilisiert …...
    .

  • 1
    0
    Nixnuzz
    22.02.2016

    @Pragmatiker:Mist: Clausnitz ! Blind wie KTvG drag +drop. äh. War so nicht geplant! Sorry.

  • 6
    0
    Pragmatiker
    22.02.2016

    @nixnuzz: Da Sie es beim Freibeuter offenbar nicht verstanden haben: Es geht um Clausnitz bei Rechenberg-Bienenmühle und nicht um Claußnitz bei Chemnitz. Bei ihnen ist das Pseudonym vermutlich Programm.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    22.02.2016

    @crashy9708: Ich hab dazu Verständnisprobleme:
    "...Zu Ost-Zeiten zog ich wenigstens einen Schlussstrich und habe meinen Beruf geschmissen - da war mir auch das Geld egal."
    ->Was haben Sie gemacht? Gen Westen?

    "Heute ist das anders:
    Wer gibt schon einen gut bezahlten Job auf, auch wenn er über die Arbeitsbelastung meckert - //es gibt auch Berufe, dort hast du die gleichen Belastungen für weit weniger Geld mit unsicherer Berufs-Perspektive!// "

    Worauf bezieht sich "dort.."? Arbeitsland Vogtland/Erzgebirge - oder - Job/Beruf ?

    Ansonsten durchläuft Ostdeutschland den Anpassungsprozess, der im Westen seit den 60er Jahren bis heute im Gange ist. Mein Geburtsort hat sich über die Jahre von einer Acker-Bürger-Stadt mit innenliegenden Bauerhöfen zu einer modernen Industriestadt mit Aufbau einer Universität gewandelt. Bau- und Verkehrstechnisch kenn ich mich dort nicht mehr aus.
    Hier im Bereich Gummersbach/Aggertal kann man die baulichen Reste der Spinnerei- und Webereiindustrie bewundern. Übriggeblieben ist ein Edelstahlhändler. Ansonsten Kleinindustrie in den Gebäuden. Den größten Brocken hat die Gemeinde Engelskirchen "am Hals", die das nutzbare Fam.Engel-Spinnerei-Gebäude zur Gemeindeverwaltung übernommen hat. Aber der Abriss von nutzlos gewordenen Gebäuden oder die Abwanderung von ehemaligen "Gastarbeitern" findet statt. Stilllegung von Eisenbahntrassen.
    Versorgungsstrukturen werden ausgedünnt oder weniger. "Festgemauerte" Industrie mit Jahrhundert-existenz und Arbeitsplatzgarantie gibt es nicht mehr. Die Rotation von Gebäudenutzern findet in immer kürzeren Cyclen statt. Gebäudeformen lassen auf ehemalige gewerbliche Nutzung schliessen. Lebensunterhalt liefernde Arbeit ist nicht mehr da. Produziert wird an anderen Standorten. Neugewerbe muss sich dem Weltmarkt bzw. dem Internet stellen. Manchen gelingt das - zeitweise...

  • 2
    6
    Madmathew
    21.02.2016

    @crashy9708 "Wie so manch früherer Bereitschafts-VOPO eben auch:

    Mangels vernünftiger Ausbildung - denn was in der Theorie noch so schön und reibungslos abläuft, das ist dann in der Praxis jäh ganz anders."

    Selbst ein offensichtlich nicht ganz so heller Kopf wie Sie sollte eigentlich wissen, dass die Bereitschaftspolizisten zu DDR-Zeiten zu über 90 % Wehrpflichtige waren, die diesen Einheiten vom Wehrkreiskommando zugeteilt wurden. Bevor man also großmäulig austeilt, wäre es also künftig sinnvoll zu prüfen ob man sich mit seinem Wortbeitrag nicht als völlig Ahnungsloser zu erkennen gibt.

  • 3
    4
    aussaugerges
    21.02.2016

    W.Tell
    Da sieht man was Innenzucht bewirkt.

  • 3
    4
    Denordeutsche
    21.02.2016

    @Interessierte : Das Kind /der kleine Junge/der die Traumatisierte/ die Angst usw.

  • 7
    4
    Abdiel
    21.02.2016

    Bei all den Diskussionen fragt man sich immer wieder: Was können die Flüchtlinge dafür? Was rechtfertigt die Gewalt gegen Unschuldige? Wieso macht man Menschen wie Du und ich für Missstände verantwortlich, die sie nicht gar nicht verursacht haben?

    Wer seinen Frust an Schwachen abreagiert, sich über andere zu stellen versucht und mit Gewalttätigkeit seine Forderungen durchzusetzen versucht, nimmt ein Glaubwürdigkeitsproblem billigend in Kauf...

  • 7
    1
    Interessierte
    21.02.2016

    Was diesen Link von @Schinderhannes: betrifft , den habe ich gerade gelesen ...

    Was diese Doreen Reinhard aus Dresden hier schreibt , ist falsch ...
    https://www.freischreiber.de/profiles/doreen-reinhard/

    Zitat :
    Sein neuestes Wort ist: Polizei. Polizei, das sind für ihn nun die Männer, die ihn schlecht behandelt haben. Mit Händen und Füßen erzählt er jenen Abend nach:
    Wie der Bus vor dem Häuserblock angekommen sei, er die Menge davor sah – auch einen Mann, der ihn angeschaut und eine Geste gemacht habe. Finger quer über den Hals – den Hals abschneiden.

    Das hat der Herr Wendt von der Polizei gerade andersherum erzählt , denn der Jungen hatte das so gemacht …

    Das hat man dann wohl ´verdreht` ...
    So etwa nennt man dann wohl Lügenpresse ...

    Das Gebirgsdorf - gehört zur Gemeinde Rechenberg-Bienenmühe, insgesamt 2.000 Einwohner verteilen sich auf 52 Quadratkilometer. Auf den Straßen ist kaum jemand zu sehen,...

    ( das Gebirgsdorf - hat knapp 900 EW
    ( das heißt nicht Bienenmühe - sondern Bienenmühle

    Und die Flüchtlingen wollen in die Stadt Dresden !!!!

  • 7
    3
    Denordeutsche
    21.02.2016

    @Wilhelm Tell : Oder Pausenclown ?
    Zu 1. Sachsen wird in der Vielzahl der Unternehmensgründungen zum absahnen von Subventionen genutzt und das weiterhin ,um sich dann über kurz oder lang aus den Staub zu machen.
    Zu 2. Was mit dem U- Klima in Köln und etlichen anderen Städten. Setzen 6
    Zu 3. Der Satz mit den sozial Benachteiligten kann man nur als Diskriminierung dieser Bevölkerungsgruppe deuten. Noch mal 6
    Der letzte Satz , zeugt vom geistigen Zustand des Betreffenden

  • 5
    10
    WilhelmTell
    21.02.2016

    Welcher exportorientierte Unternehmer will denn, dort wo der Mob pöbelt und zündelt, in moderne nsachhaltige Arbeitsplätze für qualiifziert Einheimische und Zuwadnerer investieren?
    Wer will den in dieser (eigentlich schönen Gegend) bei diesem "Klima" noch Urlaub machen?
    Höchstens Katastrophentouristen ;-)
    "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich (auch mit HartzIV) ganz ungeniert!"
    Aber gearade bei den "rassebewussten" heimattreuen Bürgern sollte doch bekannt sein: "Inzucht führt tzu Degeneration"!

  • 7
    4
    fürsorglicherRealist
    21.02.2016

    https://mopo24.de/#!nachrichten/linksradikale-drohen-mit-truemmern-in-clausnitz-49514

  • 8
    0
    gelöschter Nutzer
    21.02.2016

    Na, dann kann der Herr Corbeau ja mal sehen, ob er im Wettin in Treuen für 14 Tage eine Bleibe findet.

    Treuen ist nämlich eine typische Kleinstadt, die sich gerade noch so finanziell über Wasser hält.

    Früher gab es dort Standorte der Textil- und Bekleidungsindustrie - heute ist man froh, wenn man mit der VOWALON oder dem SIM-Nachfolger nicht noch den letzten Rest an Wirtschaft verliert - ausgenommen natürlich die Ansiedlungen im neuen Gewerbegebiet, deren Gewinne aber durch Neu- und Ersatzbeschaffungen aber derzeit auch rückläufig sind, was sich letztlich auch auf die Steuereinnahmen auswirkt.

    Trotzdem lohnt es sich hier Urlaub zu machen - verfügt Treuen doch (noch) über Anbindungen an die Vogtlandbahn und in der Woche kann man auch mal mit dem Bus fahren.
    Ein Sparkasse gibt es auch noch und natürlich viele "Super-Markt-Discounter"!
    Die Gastronomie ist preislich auch in Ordnung, denn für die Preise bekommt man anderswo oft nur Kinderportionen vor die Nase gestellt.

    Tja, im Gegensatz zur Vorwendezeit wurde das Vogtland, das einst durch traditionelle Industriezweige wie Maschinenbau, Musik-Instrumenten-, Textil- und Nahrungsmittel-Industrie weltweit bekannt war und die Katalog-Welten von OTTO, Quelle, Neckermann bereicherte, zum ständigen Ruhesitz all jener arbeitenden Menschen, die nach 1945 unter oft schwierigen Bedingungen diesen Landstrich wieder aufbauten.

    Nur, dass viele dieser Menschen nach der Wende nicht nur ihren Job verloren hatten, sondern auch deren Anerkennung ihrer Arbeitsleistung noch nicht mal 100% West-Niveau erreicht hat.

    Was wir aber in diesem Landstrich vorfinden:
    100% Lebenshaltungs-Kosten West, denn auch der Vogtländer zahlt den Soli und refinanziert sich somit selber, was in so manchem West-Gehirn seit über 25 Jahren noch nicht angekommen ist!

    Die Menschen an sich sind in den Gebirgsregionen oftmals ganz schöne "Dick-Nisch'l" und so manchem musste erstmal in den Allerwertesten treten, damit der begreift, was "Sache" ist.

    Nur:
    "Verarschen" kann man die Leute auch nicht und hier ist nicht die Polizei, sondern die Politik gefragt, aber die lädt ihre Unfähigkeit auf dem Rücken derer ab, die für diesen politischen "Schwachsinn" eigentlich nicht verantwortlich sind.

    Zu Ost-Zeiten zog ich wenigstens einen Schlussstrich und habe meinen Beruf geschmissen - da war mir auch das Geld egal.

    Heute ist das anders:
    Wer gibt schon einen gut bezahlten Job auf, auch wenn er über die Arbeitsbelastung meckert - es gibt auch Berufe, dort hast du die gleichen Belastungen für weit weniger Geld mit unsicherer Berufs-Perspektive!

  • 3
    1
    1953866
    21.02.2016

    @FSB, Ein untauglicher Versuch, berechtigte Demos ins Lächerliche zu ziehen. Ich schrieb "... im Zeitalter der elektronischen Kommunikation bekommen die Herrschaften im Kanzleramt jede noch so kleine Demo mit." Ob der Stromversorger meine Demo vor der Steckdosenleiste mitbekommt, bezweifle ich.
    Mein Argument, gegen den Krieg in Syrien dürfte man dann nur in Syrien demonstrieren, können oder wollen Sie nicht verstehen. Aber wenn Sie der Meinung sind Demos müssen vor Ort stattfinden, dann machen Sie ruhig eine Kreuzfahrt auf dem pazifischen Ozean um gegen die Umweltverschmutzung der Weltmeere zu protestieren
    Ich gönne es Ihnen.
    Die Montagsdemos 1989 außerhalb Berlins, in Leipzig, Plauen und anderen Orten in der DDR, waren dann Ihrer Ansicht nach auch ein untaugliches Mittel um Veränderungen der Regierungspolitik zu fordern?

  • 1
    6
    Schinderhannes
    21.02.2016

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-02/clausnitz-sachsen-polizei-asylbewerber-randale-stinkefinger-video

  • 5
    2
    aussaugerges
    21.02.2016

    Corbeau:
    Entweder kommen sie vom anderen Stern oder sie wollen es nicht wissen.

    ### Bei Euch sein Untenehmen ansiedeln. ###

    Es gibt hier im Vogtland nur noch 4 größere Betriebe.
    ---Wo die Gewinne hier bleiben.
    ---Wo die Forschung und Ausbildung hier bleibt.
    ---KENNEN SIE v.WERKBÄNKE. (Wo der Konzernsitz bei euch ist)

    Das war doch das Ziel, nur Konsumenten zu schaffen.
    Ich will hier nicht mehr Wahrheiten sagen.

  • 3
    3
    aussaugerges
    21.02.2016

    Ja,ja so ist es.
    Es werden dazu immer AK gesucht.
    Die beste und effektivste war dir aus den östl. LÄNDERN .

    So sagte es Herr Rassbüchler bei F.Maischberger

  • 3
    6
    Einzelgaenger
    20.02.2016

    Auch wenn man seitens dem Freistaat eine Politik des nicht-Erscheinen führt oder wenn die Polizei vielleicht nicht nur gut funktionierte an diesem Abend, dies alles ändert nichts an der Tatsache das die Flüchtlinge von einem Mob nicht nur gehindert worden sind sondern auch noch gedemütigt worden sind. So ist es und so war es und nicht anders!
    Natürlich wird (wieder mal) behauptet diese Leute seinen gar nicht erst auf dem Dorf selbst gekommen, so wie dies immer behauptet wird. Ich wage diese Äusserung doch zu bezweifeln wenn ich lese wie viele leute sich bereits früher gegen dieses Vorhaben während Versammlungen ausgesprochen haben wonach es keine derartige Behauptungen gab als seien die doch nicht vom Dorf selbst gewesen!
    Alles zusammen bilanziert hat Sachsen mal wieder sein wahres Gesicht gezeigt hier in Clausnitz!

  • 4
    5
    FSB
    20.02.2016

    13:46 Uhr

    1953866 schrieb: "@FSB,"Wer gegen die Bundespolitik demonstrieren will, der soll nach Berlin vors Kanzleramt fahren."
    Nö, der darf das auch FRIEDLICH in seinem Wohnort. Schließlich werden die Flüchtlinge ja nicht im Kanzleramt untergebracht."

    Interessante Theorie haben Sie da. Demzufolge sollten sie also beispielsweise bei der nächsten Strompreiserhöhung vor der heimischen Steckdose demonstrieren weil ja dort der Strom rauskommt und nicht vor der Konzernverwaltung. Bei der nächsten Stromabrechnung also mit Transparent vor die heimische Steckerleiste setzen und "nieder mit der Strommafia" rufen... Viel Erfolg! ;-)

  • 6
    3
    gelöschter Nutzer
    20.02.2016

    Wenn ich die Beiträge hier so lese, dann frage ich mich:

    Ist dies poltisches Kalkül, dass sich die Leute hier die Köpfe "einschlagen und nur deshalb, damit man spätere militärische Einsätze der Bundeswehr im Ausland rechtfertigen kann, auch weil das Volk sich monentan eben einen anderen "Kriegs-Schauplatz" auserkoren hat?

    Hat sich vielleicht jemals einer, der sich hier zu Wort meldet, übrhaupt darüber Gedanken gemacht, wurm es überhaupt erst so weit kommen konnte?

    Übrigens:
    Deutschland hat noch nie soviel Rüstungsgüter exportiert wie im letzten Jahr!!!

    Dämmert es da vielleicht einmal?

    Früher haben wir die Äcker mit Pflugscharen im Frühjahr umgepflügt - heute besorgen es die Panzer!

  • 4
    9
    Tombolo78
    20.02.2016

    @ fürsorglicherRealist: Ein linkes Profil, wegen Studium der Politikwissenschaft in Münster? Und natürlich das Gutmenschentum, um die eigene Morallosigkeit zu verschleiern und humanistische Werte zu verumglimpfen. Ihre Feindbilder sind damit ja klar, und sicher gehören Sie zu denen, die andere ständig in eine "links-grüne" Schublade stecken, aber selbst nichts rechts sein wollen. Einfach nur traurig, ihr Kommentar - einseitig, vereinfachend und eindeutig rechts außen - sowie keine Spur von abendländischen Werten...

  • 2
    5
    Nixnuzz
    20.02.2016

    @Freibeuter: Ok - war wohl was zuviel des Guten - bitte um Nachsicht!
    --".. In der Gemeinde Claußnitz leben insgesamt 3606 Einwohner, davon im Ortsteil Claußnitz 1543, Diethensdorf 591, Markersdorf 1092 und in Röllingshain 380 Einwohner (Stand 1.10.2001). ..." Wo kam eigentlich der "Volkschor" her? Waren das wirklich Clausnitzer oder nur fahrendes Volk....??

  • 2
    7
    Schinderhannes
    20.02.2016

    @ "1953866":

    Wie lange sind Sie schon im Netz. Schon mal auf der Straße gewesen.

  • 4
    6
    1953866
    20.02.2016

    @Freibeuter, "Aufnahmen eines Herrn F. Stollberg, bekannt als Antifa- Aktivist"
    Frank Stollberg:" Es wurde mir von einem Pegidisten als PN zugesendet, der mit dem Video beweißen wollte, dass die Flüchtlinge in Clausnitz selber schuld wären."
    https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1559083944403865&id=100009068240704&fref=nf

    Angriffe auf Flüchtlingsbus in Jahnsdorf von, laut Aussagen des Bürgermeisters, ortsfremden Personen.
    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_76379662/jahnsdorf-bus-mit-fluechtlingen-von-30-menschen-attackiert.html

    Angriffe auf Flüchtlingsbus in Clausnitz von, laut Aussagen des Bürgermeisters ortsfremden Personen.
    Beide Aktionen sorgen blitzschnell deutschlandweit für Aufsehen (Asylkritische Demos mit über 2000 Teilnehmer schaffen es kaum in die örtliche Presse).
    Und dann dieses Video, dass von einen"Pegidisten" an einen Antifa-Aktivisten geschickt wird (?!)
    Wie auch immer, irgendwann werden die Fälle hoffentlich aufgeklärt.

  • 7
    18
    Schinderhannes
    20.02.2016

    Und noch was. Wenn das Widerstand ist, wie auf dem Banner zu lesen. Was war dann der Widerstand gegen den Nationalsozialismus und gegen die kommunistische Diktatur?
    Wie begrenzt und armselig ist nur der Horizont von einem Menschen, welcher so einen Banner setzt.

  • 8
    17
    Schinderhannes
    20.02.2016

    @"Freibeuter":

    Bei diesem Video brauchen Sie noch Hintergrund-Infos? Oochh, ist das nicht ein bisschen erbärmlich?
    Was würden Sie sagen, falls Sie Kinder haben, wenn Ihr Kind von einem Polizisten unter dem Gegröle Halbstarker angegangen wird?
    Ach so, hatte ich vergessen. Es ist ja "nur" ein ausländisches flüchtendes Kind und der Polizist tut ja nur seinen Job. Und wir sind hier ja auch nicht bei der Gestapo und bei der Stasi.

    Für Sie gab es ja schon in Thalheim Kinder erster, zweiter und dritter Klasse...

  • 18
    9
    Freibeuter
    20.02.2016

    @Nixnuzz: Clausnitz hatte nach der letzten Erhebung im Jahr 2011 genau 860 Einwohner. Wahrscheinlich verwechseln sie, wie einige Gutmenschen die Örtlichkeiten. Warum interessiert es eigentlich keinen, wie diese Aufnahmen eines Herrn F. Stollberg, bekannt als Antifa- Aktivist bester Güte, so schnell eine derartige Dimension erreichen? Alle Medien waren sofort bereit ohne Hintergrund-Infos diese Story so darzustellen. Welchen Straftatbestand erfüllen diese Bilder? Verstoß gegen das Versammlungsverbot! Passiert in der Bunten Republik jede Woche. Und sonst? Ein Polizist tut seinen Job. Schon mal jemand bei einer Abschiebung zugeschaut oder bei Randale im Flüchtlingsheim. da geht es anders zur Sache.

  • 9
    22
    corbeau
    20.02.2016

    Meine Frau und ich waren gerade in der Planung unseres Sommerurlaubs. Diesen Sommer sollte es mal ins Erzgebirge gehen – die Region um Rechenberg-Bienenmühle hatten wir uns ausgesucht. Hier scheint es ideal zum Wandern und auch zum Radfahren gibt es wohl gute Möglichkeiten. Urlaubsplanungen, die jetzt abrupt beendet wurden.

    Erschrocken sind wir doch von dem, was bei Ihnen in Clausnitz passiert ist. Die Bilder und Töne, die um die Welt gegangen sind, sind beschämend und abstoßend und an Primitivität kaum noch zu überbieten. Brüllende erwachsene Menschen, die Kinder, die womöglich mit ihren Eltern aus einem Bürgerkriegsgebiet entflohen sind, zum Weinen bringen. Ist das tatsächlich das Volk in Ihrer Gemeinde? „Wir sind das Volk“ war doch die unwidersprochene Parole. Wo waren die Bürger, die die leidgeplagten Flüchtlinge in Empfang genommen hätten? Wo war der Bürgermeister, um zu deeskalieren?

    Ihr Clausnitz ist jetzt berühmt, als weiteres Dorf in Sachsen, in dem Ausländerfeinde Parolen brüllen. Wer will dort zuziehen und leben? Wer will bei Euch seinen Urlaub verbringen? Bei Euch sein Unternehmen ansiedeln? Unter diesen Voraussetzungen sicherlich niemand.

  • 17
    7
    1953866
    20.02.2016

    Genau Schinderhannes, weil ich die Busaktion, aber auch den Kommentar und die spuckende Flüchtlingsfrau kritisiere, begebe ich mich auf die Stufe "faschistischen Gehabe".
    Dass jeder der die Asylpolitik kritisch sieht ein Nazi ist und dem brauner Mob angehört, ist doch allgemein bekannt! Aber trotzdem danke für ihre Einschätzung.

    @FSB,"Wer gegen die Bundespolitik demonstrieren will, der soll nach Berlin vors Kanzleramt fahren."
    Nö, der darf das auch FRIEDLICH in seinem Wohnort. Schließlich werden die Flüchtlinge ja nicht im Kanzleramt untergebracht. Und keine Sorge, im Zeitalter der elektronischen Kommunikation bekommen die Herrschaften im Kanzleramt jede noch so kleine Demo mit.
    Übrigens, wenn ich gegen den Krieg in Syrien oder den erbärmlichen Arbeitsbedingungen der Textilarbeiter in Bangladesch protestieren will, muss ich dann zum Demonstrieren nach Damaskus oder Dhaka reisen?

  • 6
    16
    Schinderhannes
    20.02.2016

    @ "fürsorglicherRealist":

    Nichts Neues von Ihnen. Einfach ganz weit rechts unten. Traurig zu lesen sind Sie!

  • 19
    9
    fürsorglicherRealist
    20.02.2016

    Es hat bestimmt keiner was gegen diese arbeitenden und sich integrierten "Mitbürger" @Nixxnuzz! Fragen Sie mal den Gemüsehändler, den Friseur oder Italiener in NRW, was er von den neuen, jungen "Flüchtlingen" hält! Die schämen sich für das, was hier jetzt in das Land strömt, und seien es die eigenen Landsmänner/frauen. Das was in Clausnitz passiert ist, ist traurig, aber das Ergebnis eurer Europaweit einzigartigen "Gutmensch-Politik"...Träumt weiter. Und nur soviel zu Herrn Kollenberg: 30 Jahre, ein erwartetes, linkes "Profil" (Studium der Politikwissenschaft in Münster) und diverse Beiträge in linken Foren, maßt sich aus Berlin an, über uns Sachsen zu urteilen... traurig, traurig FP!

  • 13
    16
    FSB
    20.02.2016

    Schlimm, das man sich mittlerweile für seine sächsische Heimat schämen muß. Ich pendel regelmäßig zu meiner Arbeit in den Westen, und dort wird man mittlerweile fast vorwurfsvoll gefragt, was denn in Sachsen los sei. Man möchte mittlerweile niemanden mehr erzählen wo man herkommt, auch verkneife ich mir seit einiger Zeit, meinen Kollegen eine Reise ins eigentlich so schöne Sachsen zu empfehlen.
    Wer gegen die Bundespolitik demonstrieren will, der soll nach Berlin vors Kanzleramt fahren. Aber Flüchtlingsfamilien nieder zu brüllen, ist unterste Schublade. Sowas ist auch nicht mit "wir haben Angst" oder dergleichen Ausreden zu rechtfertigen. Und den Spruch "Wir sind das Volk" lasse man bitte den Demonstranten von 1989, denn damals hatte im Gegensatz zu heute wirklich das Volk demonstriert.

  • 12
    17
    thinktank68
    20.02.2016

    "Leute die im Angesicht weinender und ängstlicher Kinder Hassparolen skandieren sind keine Deutschen und vertreten keine deutschen Werte. Es sind Subjekte ohne Bildung, Anstand und Moral, deren einzige Errungenschaft es ist, hier geboren zu sein" (Facebook-Kommentar).

    "Das einzige was Hoffnung macht ist, dass diese Menschen in 5 oder 10 Jahren weiter sind, als das Pack, was da pöbelt. Einige werden studieren, arbeiten, eine Ausbildung machen. Andere vielleicht in ihre dann hoffentlich sichere und friedliche Heimat zurückgekehrt sein.
    Aber der ekelhafte Mob der da gröhlt - der wird immernoch der Bodensatz der Gesellschaft sein" (Facebook-Kommentar).

  • 6
    14
    Schinderhannes
    20.02.2016

    @ "1953866":

    Sie verwechseln Äpfel mit Birnen und auch Sie relativieren faschistisches Gehabe. Somit begeben Sie sich auf diese Stufe. Das Spucken war das Einzige, wie sich diese Flüchtlingsfrau zu wehren wusste.

  • 6
    7
    1953866
    20.02.2016

    Hier das Video auf T-online

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77026364/fluechtlinge-in-clausnitz-werden-von-rechtem-mob-beschimpft.html

    Ausschnitte aus dem Kommentar:
    "...hat knapp 2000 Einwohner und mindestens 100 gescheiterte Existenzen... irrigen Glauben, sie als rechter Mob repräsentierten das Volk... in ihren Leben scheinen sie nicht viel erreicht zu haben..."

    Ich finde Aktionen wie Blockieren von Flüchtlingsbussen nicht richtig, das löst keine Probleme. Die Äußerungen des Kommentators im Video und die spuckende Flüchtlingsfrau werden aber eher noch mehr Leute auf den (wortwörtlich) rechten Weg bringen und die Stimmung gegen Flüchtlinge verstärken.

  • 8
    15
    gelöschter Nutzer
    20.02.2016

    Gerade habe ich mir dieses Video angesehen und kann nur sagen:

    "Wir sind die 'Dumpfbacken' des deutschen Volkes!" hätte hier weitaus besser geklungen.

    Leider können sich so manche "Demonstranten" halt nicht mal 7 Worte merken und so kommt ebe nur solch eine Intonation heraus, wie sie uns hier per Video übermittelt wurde.

    ...und was das Vorgehen der Polizei betrifft:

    Vor 25 Jahren hätte man die zu "Stasi-Bütteln" in den Medien deklariert - heute aber scheinen die Einsatzkräfte ja auch nicht anders ausgebildert worden zu sein oder alle waren eben einfach mit der Situation komplett überfordert.

    Übrigens:
    Wie so manch früherer Bereitschafts-VOPO eben auch:

    Mangels vernünftiger Ausbildung - denn was in der Theorie noch so schön und reibungslos abläuft, das ist dann in der Praxis jäh ganz anders.

    ....und früher wie heute stehen auch nicht alle "Ordnungs-Hüter" zu dem, was sie verbal von sich geben, denn in die Köpfe, da kann nun mal niemand hineinschauen und für gutes Geld und einen sicheren Arbeitsplatz da wurde damals und wird auch noch heute genauso gelogen wie vor dem Kadi oder dem Standesbeamten!

  • 9
    12
    872889
    20.02.2016

    Ja, VitaminC - es gibt auch Volk, welches Kriegsflüchtlinge willkommen heißt und keine kriminellen Nazis im Land wünscht. Ich kenne viele davon. Übrigens auch keine Linken, wie von der rechten Brut stets schnell behauptet. Einfach nur ganz normale deutsche Bürger, die froh sind, in einem wohlhabenden freien Land zu leben. In einem Land, welches es sich leisten kann, anderen Menschen zu helfen. In einem Land, welches auch schon wiederholt auf die Hilfe anderer Länder angewiesen war und ohne diese Hilfe nicht dort wäre, wo es heute steht. Ja, VitaminC, es gibt nicht nur naive Menschen in unserem Land.

  • 9
    13
    gelöschter Nutzer
    20.02.2016

    In Mielkes Stasi-Zentrale an der Ruschestraße, wo seit Jahren die Fenster morgens dunkel Waren, weil die Dt. Bahn damals an den Potsdamer Platz zog, ist jetzt in der Frühe in fast jedem Fenster Licht.

    Dort hat man Asyl-Bewerber untergebracht.

    Das ist auch das einzige Lebenszeichen, was ich von denen mitbekomme, auch wenn ich morgens und an den späten Nachmittagen hier vorbeifahre - und das nicht nur einmal!

    Nun kommen gerade mal 0,8% der Bevölkerung dieses "idyllischen" Erzgebirgs-Ortes als Asylsuchende hier an und da krakelen die Leute und machen Stimmung.

    Ja, auf Schwache einzudreschen, das ist keine Kunst, aber mal mit den Plakaten sich in Dresden vor den Tillich seine Nobel-Karosse zu stellen, dazu fehlt den Leuten halt der Mut und der "Arsch" in der Hose!

    Manchmal frage ich mich, was aus den Menschen hier im Osten geworden ist, die - gerade in Sachsen - in Strömen mit ihtren Trabbi-Stinkern nach Hof, München und noch weiter fuhren, nur um weiter schön "Begrüßungs-Geld" abzukassieren, für das sie vorher nicht mal einen Finger krumm gemacht haben - heute aber den großen Rand haben und andere als "Sozial-Schmarotzer" hinstellen.

    Stellt sich mir nur die Frage:

    Wie viele von diesen "Demonstranten" beziehen Leistungen nach SGB III und haben überhaupt je schon einmal in ihrem Leben auf eigenen Füßen gestanden und sich, wenn auch oft vergeblich, regelmäßig um einen Job bemüht - egal ob Voll- oder Teilzeit-Angebot?

  • 7
    14
    AK61
    20.02.2016

    Meine Eltern und Großeltern flüchteten 1953 aus der DDR in den Westen. Mir wurden dann als Kind immer berichtet wie warmherzig die Menschen in Sachsen sind. Wenn ich jetzt die Bilder sehe kann ich das nicht nachvollziehen. Wenn es die Sachsen von denen meine Eltern berichteten dennoch geben sollte, dann frage ich mich wo sind Sie und warum lassen Sie das zu???

  • 12
    14
    hkremss
    20.02.2016

    @vitaminC: Sie sind vielleicht völkisch, aber noch lange nicht das Volk!

  • 16
    12
    Nixnuzz
    20.02.2016

    Einwohner Clausnitz: 3163 (31. Dez. 2014) wikipedia..
    Wenn ich richtig gelesen habe sind da 25 Personen ins Flüchtlingsheim überstellt worden. Und wenn ich das richtig sehe, kamen die zugeteilt dort hin - wohl nach einer ordnungsgemäßen Registrierung. "Wir sind das Volk" - schöne Bescherung. Nein - diesem Volk gehöre ich nicht an. Als Flüchtlingskind mit Ausweis hier geboren, aufgewachsen und alt geworden. Zwischen Danzig, London, Brüssel, Valetta und Köln unterwegs gewesen. Englische Besatzung bis 90er Jahre vor der Haustür gehabt und als Taxifahrer transportiert. Südeuropäer zur Bahn gebracht, wenn die Betriebe ihre Weihnachtsferien machten. Beim "Jugoslaven" gespeist, von Kroaten bedient, vom Italiener den Fiat repariert bekommen und beim Schlesier Wellwurst gekauft. Und bei den Sudetendeutschen "7 Jahre Tibet" in der Urfassung von H. Harrer gesehen. In Kitzbühl ihn beim Rasieren gestört. Schulungen in Berlin für unsere europäischen Firmenvertreter durchgeführt. Aber ich war mit Menschen zusammen, denen die Nationalität in dem Moment piep egal war und ist. Nur scheinen ein paar Menschen hier ein separates Volk zu sein, das mit dem Rest der Republik nix mehr gemein hat. Wer ohne Migrationshintergrund ist, dem mag dieser Ruf "Wir sind das Volk" als "hellhäutiger Biodeutsche" zugestanden sein. Wie war das mal: "Angst essen Seele auf"... Glück auf.

  • 21
    14
    vitaminC
    20.02.2016

    Willkommenskultur auf Sächsisch!
    Sagen sie mal Herr Autor Kai Kollenberg kennen Sie Jemanden der glücklich ist über die illegalen Einwanderer die aus sicheren Drittstaaten kommen? Ich kenne Niemanden. Haben Sie Herr Kai Kollenberg Kinder?

  • 15
    16
    vitaminC
    20.02.2016

    Ja Herr Kai Kollenberg, Wir sind das Volk. Und wenn die Bürger keine illegal Eingereisten haben will, das ist Fakt beleidigen Sie Herr Kai Kollenberg mit dem Satz:Ein Mob von mehreren Dutzend Menschen umringte am Donnerstagabend einen ankommenden Flüchtlingsbus und schrie: "Wir sind das Volk!" Was ganz krass ist Sie verwenden den Ausdruck Die Bürger schriehen. Das ist unterste Schublade. Leipzig 1989 haben sie wahrscheinlich noch in den Windeln gelegen.

  • 20
    12
    Soundnichtanders
    20.02.2016

    Nette "Flüchtlinge"? Wie konnte es so weit kommen fragt die FP? Durch die unbegrenzte Einladung von Frau Dr Merkel und dem nun verzweifelten Versuch, "Kollektivschuld" bei den europäischen Nachbarn zu erzeugen. Keiner wird diese durch Frau Dr Merkel wie im Zauberlehrling herbeigerufene Situation klären wollen und können.

  • 15
    16
    verzogen
    20.02.2016

    Man kann sich einfach nur schämen.

  • 13
    20
    Nicky810
    20.02.2016

    Einfach nur peinlich, für solche Mitmenschen kann man sich einfach nur schämen. Ich glaube diese Leute sind alt genug, um zu wissen, dass die Äußerungen ihrerseits sehr wohl gegen die Flüchtlinge und nicht gegen die Politik gehen. Da frage ich mich, auf welcher Seite der Bürgermeister hier wirklich steht.

    Ich kann gewisse Ängste verstehen, aber nicht nur Ausländer vergewaltigen und pöbeln, auch Deutsche tun dies zu hauf, das wird in der jetzigen Zeit leider vergessen.
    Im vorliegenden Fall handelt es sich aber hauptsächlich um Familien!

    Es kursiert bereits ein weiteres Video, welches zeigt, wie brutal Polizisten Flüchtlingskinder in die Unterkunft zerren. Natürlich werden einige schreiben dass die Polizisten überarbeitet sind, aber diese Personen verpflichten sich, legen einen Eid ab und wissen vorher, dass sie auch in Notsituationen funktionieren müssen.

  • 9
    20
    dreadi99
    19.02.2016

    @sebbi,

    ihr Argument ist schon richtig, nur warum muss denn der eine Beamte so an dem Jungen im Bus zerren und wie deutlich so hören ist, viele andere Mensch vor dem Bus den Herrn anfeuern? Das verstehe ich nicht.

    Glück Auf!

  • 33
    14
    sebbi
    19.02.2016

    Wenn ich die Polizei wäre, würde ich einfach mal 3-4 Wochen kollektiv krank machen. Dann können sich die Kaseks, Ulbigs, Tillichs und das ganze restliche Politikerp..... mal selbst hinstellen und die Arbeit machen.



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