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Ein Held wird geschnitten

"Im Haus ist er nicht. Im Keller? Auch nicht. Ich schaue einmal in die Garage." Am Telefon ist zu hören, wie Frau Schur ihren Mann ruft. "Vati? Vati?" Nein, er ist nicht in der Garage. Danach ist Treppensteigen ...

erschienen am 10.05.2017

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 11.05.2017
    01:56 Uhr

    Hankman: Eigentlich ein toller Text. An einer Stelle muss ich aber Widerspruch anmelden: Nein, auch im Westen war Doping keineswegs nur Privat- oder Vereinssache. Auch dort wurde, wie wir inzwischen aus Studien wissen, flächendeckend gedopt, staatlich gefördert, teilweise wohl auch staatlich gesteuert. Denn man hatte natürlich auch dort erkannt, dass der Sport in der Auseinandersetzung der Systeme wichtig ist. Natürlich wird nicht so gern darüber geredet. Der Westen hat halt - wie der Osten auch - seine Lebenslügen. Wo aber wahrscheinlich ein wichtiger Unterschied zwischen Ost und West besteht: In der DDR gab es, vermutlich systembedingt, Zwangsdoping. Was den Westen angeht, ist mir davon nichts bekannt. Bisher jedenfalls. Wenn es dort Zwang gab, dann wohl eher auf Vereinsebene. Gleichwohl: Sportfunktionäre wie Täve Schur (Ost) und Thomas Bach (West) müssen gewusst haben, was da lief, auch wenn sie persönlich diese Prozesse nicht gesteuert haben. Es sollte sich niemand herausreden. Es ist aber genauso unehrlich, mit dem Finger nur auf den Osten zu zeigen.

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  • 10.05.2017
    16:33 Uhr

    Freigeist14: Sehr zu begrüßen,das die FP der beschämenden Posse um Täve Schur die komplette Seite 3 schenkt.
    Die Historikerin Frau Silke Satjukow will in der DDR groß geworden sein - ihre Beobachtungen klingen aber,als schaute sie von außen auf die Spezie "ehemalige DDR-Bürger".
    Die "Hallstein-Doktrin"der Bonner Regierung tat ja auch ab den 50er Jahren alles,damit der ostdeutsche Staat isoliert blieb und auch im Sport seine Flagge und Hymne nicht gespielt werden durften.Dann kam einer wie Gustav-Adolf Schur.Da jubelten alle-So wie auch heute,wenn deutsche Sportler Spitzenleistungen zeigen.
    Das Satjukow etwas Ehrenrühriges daran sieht,das er"Repräsentant dieses Staates"war und dadurch ambivalent eínzuschätzen sei,lässt die Frage zu,ob sie sich dem Zeitgeist verschrieben hat oder mit ihrer eigenen Herkunft hadert.
    Ganz und gar lässt es den Leser an ihrer Unabhängigkeit zweifeln,wenn sie als "Wissenschaftlerin Unterschiede zwischen Staatsdoping und dem privaten oder Vereinsdoping" sieht.
    Da man sich ja "im Westen" größte Mühe gibt,keine Namen zu nennen und Untersuchungen im Sande verlaufen zu lassen,kann man gar nicht abschließend beurteilen,wie weit der BRD-Staat im Doping involviert war.Der jetzige IOC-Präsident Thomas Bach will ja auch als aktiver Fechter in den 70er Jahren nie nie etwas von Doping gehört,geschweige gesehen haben.Ja ja.Außerdem war Michael Groß ein Ausnahmeschwimmer,weil er in Freiheit und ohne jeglichen Druck trainieren konnte.

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