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Einbruch ins Leben

Wenn sich Petra B. an die Nacht zum 17. September vergangenen Jahres erinnert, läuft ihr noch immer ein Schauer über den Rücken. An jenem Morgen begrüßte sie ihren Mann gegen 5 Uhr mit den Worten: "Ich ...

erschienen am 22.04.2016

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 07.06.2016
    20:14 Uhr

    aussaugerges: AfD ;Erst mal Rechtsstaat vor Rechtsbruch...

    0 0
     
  • 24.04.2016
    12:29 Uhr

    aussaugerges: So ist es denn vom Opfer ist ja Geld und Gerichtskosten zu holen.


    0 5
     
  • 23.04.2016
    19:21 Uhr

    finnas: Ich habe mir vorgenommen, mich zur Wehr zu setzen, wenn bei mir eingebrochen wird oder jemand mein Leben oder das meiner Angehörigen bei einem Einbruch bedroht, soweit ich es vermag und die Umstände es zulassen. Ich bin mir aber auch im Klaren, dass ich als Opfer unter Umständen die Justiz mehr fürchten muss als die Einbrecher.

    0 8
     
  • 23.04.2016
    09:09 Uhr

    berndischulzi: Ja, Schengenraum darf ruhig mal Unwort des Jahres werden. Der ist ja auch nicht für den Bürger gedacht, sondern für die Unternehmen. Man verkauft uns das nur ständig auf die übliche schmierige Art.
    Und dieses Aufrüsten der eigenen Wohnung oder des Hauses ist auch ein weiterer Schritt ins Mittelalter. Da konnte der Staat auch keine Sicherheit für den Bürger gewährleisten. Die durften da aber auch noch Waffen tragen... Heute ist man einem Einbrecher fast hilflos ausgeliefert... und das wissen die!

    0 9
     
  • 22.04.2016
    13:21 Uhr

    testbildtester: ... na Hauptsache, wir müssen nicht mehr vor dem Urlaub Geld umtauschen (furchtbar!) oder gar an den Grenzen den Pass zeigen (unwürdig!).

    Zäune machen gute Nachbarn - im Grossen wie im Kleinen...

    7 14
     

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