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Polizei ermittelt gegen Feuerwehrmann

Zwickau. Radio Zwickau stellte einen Beitrag zur geplanten Asyl-Notunterkunft in Zwickau ins Netz. Was folgte, waren zahlreiche menschenverachtende Beiträge von Facebook-Nutzern. Mindestens einer interessiert die Strafverfolgungsbehörden

erschienen am 08.04.2015

9
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Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 09.04.2015
    15:44 Uhr

    gelöschter Nutzer: "Mit diesem Argument schwingt man dann die Löschkeule und ist aus dem Schneider. Ich denke eher, daß dort paar Praktikanten ihre politische Meinung ausleben wollen."

    Ja, und? Jeder lebt bei Facebook seine politische Meinung aus. Zudem ist es kein freies Pressemedium oder ähnliches, sondern eine private Internetseite, auf der eigene Regeln gelten. Ich weiß gar nicht, mit welchem Recht sich Leute immer wieder darüber beschweren,wenn bei Facebook gelöscht oder gesperrt wird - sie müssen es nicht nutzen. Es gibt viele andere Möglichkeiten, sich auszudrücken. Z.B. über eine Demo.

    Wer die unendlichen Möglichkeiten von Facebook nutzen will, muss auch die Unannehmlichkeiten mit nehmen. So ist das in der freien (Internet)-Wirtschaft nun mal, da sollte man nicht naiv sein.

    2 1
     
  • 09.04.2015
    11:53 Uhr

    Erhard34: @aarvark: Ist schon klar... Mit diesem Argument schwingt man dann die Löschkeule und ist aus dem Schneider. Ich denke eher, daß dort paar Praktikanten ihre politische Meinung ausleben wollen.

    1 1
     
  • 09.04.2015
    10:42 Uhr

    gelöschter Nutzer: "aber das Zensieren der Kommentare ist ein demokratisches Armutszeugnis höchster Stufe" - Meinen Sie hier oder bei Facebook? Bei Facebook sehe ich das nämlich nicht so. Zum Einen hat dort der Betreiber einer Seite quasi auf dieser "Hausrecht" und kann löschen oder sperren, was ihm nicht gefällt. Ich kann auch aus meinem Haus werfen, wen ich nicht mag.

    Zum anderen gab es kürzlich ein Gerichtsurteil, dass Betreiber durchaus für die Kommentare auf ihren Seiten haftbar gemacht werden können, wenn diese strafrechtlich relevanten Inhalt haben. Und die Gefahr will sicher keiner eingehen, da wird lieber mal früher was gelöscht. Tut auch der Gespächskultur im Netz ganz gut, wenn es nicht komplett rechtsfreier Raum ist und die Leute sich eine Drohung oder Beleidigung zweimal überlegen müssen, bevor sie sie schreiben.

    1 2
     
  • 09.04.2015
    09:35 Uhr

    gauni2002: Egal was unter dem Post kommentiert wurde, auch wenn unpassend, aber das Zensieren der Kommentare ist ein demokratisches Armutszeugnis höchster Stufe, denn in einer Demokratie ist die Vielfalt der Meinungen zu respektieren.

    1 1
     
  • 08.04.2015
    18:45 Uhr

    norbertfiedler70: "vorbildliches Verhalten" ist keine objektive Grundlage. Jeder Mensch ist irgendwobei nicht vorbildlich - den perfekten Menschen gibt es nicht. Weiterhin wundert mich die Überschrift. Welchen Bezug gibt es zw. Facebook-Eintrag und "Feuerwehrmann"? Wozu ist es wichtig? Warum hat die Freie Presse überhaupt beim Feuerwehramt angerufen? Was hat das Feuerwehramt mit dem Facebook-Eintrag zu tun?

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