AfD mit Methoden autoritärer Regime

Zu Plänen der AfD im Sächsischen Landtag für Beschwerdeportal gegen Lehrer

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Blackadder
    10.10.2018

    @Hinterfragt:

    Wer sich nach einem Anschlag mit mehreren tausend Toten so äußert,

    "Jetzt spüren die Amerikaner mal selbst, wie das ist", äußert Grundschullehrerin Christa B. nach den Terrorangriffen im Unterricht. "Schließlich bombardierten sie auch unser Dresden."

    der gehört auch entlassen. Das geht gar nicht. Wenn Sie das anders sehen, können Sie das gerne begründen. Ich würde nicht wollen, dass so jemand Kinder erzieht. Das ist für mich nicht "sich negativ äußern", das ist für mich sich menschenverachtend äußern.

  • 2
    2
    Hinterfragt
    10.10.2018

    Ach @Blackadder, evtl. "GLAUBEN" Sie ja dem Spiegel ...

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-20660134.html

  • 4
    2
    Blackadder
    09.10.2018

    Welcher Lehrer soll das denn gewesen sein und wie hat er sich negativ geäußert? Ich kann mir nicht vorstellen, wie man sich zu einem solchen Anschlag mit Tausenden Toten positiv äußern sollte. Tut mir leid, das glaube ich ihnen einfach nicht, hinterfragt.

  • 2
    5
    Hinterfragt
    08.10.2018

    Huch, wie schrecklich.
    Ich erinnere mich noch, als Lehrer zu den Vorfällen vom 11.9. negativin der Schule äußerten, wurden diese unmittelbar aus "entsorgt" ...

  • 11
    7
    Lesemuffel
    08.10.2018

    Es geht nicht um Schnüffeln, wie Hr. Peduto wieder aufklären und oberlehrerhaft schreibt. Es geht um die Verletzung des Neutraltätsgebot es in Schulen. Die Schüler dürfen nicht für den Wahlkampf gegen die AfD oder jede andere Partei missbraucht werden.

  • 11
    8
    Tauchsieder
    08.10.2018

    Das Gleiche gilt auch für Journalisten, wahrheitsgemäß und die Neutralitätspflicht gegenüber dem Leser wahren und nicht seinen Unmut und politische Einstellung zu instrumentalisieren. Dieser Kommentar zeigt ganz deutlich auf, dass dieses Prinzip hier völlig über Bord geschmissen wurde, man die Deutungshoheit und das Medium Presse missbraucht. Die Presse sollte unvoreingenommen und speziell bei kontrovers diskutierten Themen beide Seiten zu Wort kommen. Sonst kann zwischen der Leserschaft und der Presse eine Glaubwürdigkeitskrise bis hin zur Medienverdrossenheit entstehen. Scheinbar ist dieses Vertrauensverhältnis zwischen dem Leser und dem Journalismus aber schon nachhaltig gestört. Die sinkenden Auflagen sind doch mehr als ein Beweis dafür.
    An diesem schlechten Image in der Bevölkerung hat die Presse selbst alles dafür getan.



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