Infizierte Gemeinschaft

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 0
    0
    Nixnuzz
    18.10.2020

    @klapa: Wir - Deutschland - leben vom Aussenhandel. Solange Wirtschaftsregularien mit anderen EU-Mitgliedsländern in den vermalledeiten EU-Vorschriften abgestimmt festgeschrieben werden, geht es uns gut. Es ist wohl kein offenes Geheimnis, das "unsere" Industrie bereits im Vorfeld solcher das Für und Wider als auch das "So gehts" - oft EU-weit - abgestimmt haben. Nicht alles was hier vor eigener Haustür noch produziert wird, geht über die Landesgrenze. Aber das hiesige alleine reicht nicht mehr, uns über das Existent-Minimum hinaus zu versorgen. Winterharten Reis aus dem Erzgeb. kenne ich noch nicht. Aber kann ja noch kommen. Und wir "neugierigen" Menschen leben auch von anderer Leute Ideen. Manche schauen gerne "nach Russland" - manche fürchten mittlerweile den Re-Import deutscher Ideen aus China. Autos mit all ihren Einzelteilen werden doch weltweit produziert + zusammengeschraubt. "Hochwertige Exklusiv-Schlitten" in seltener handarbeit gedengelt und lackiert - aber mir zu teuer.

  • 5
    2
    klapa
    17.10.2020

    Nix.., das war der Anspruch von Frau Merkel und der ihr ergebenen Medien, weit im Vorfeld immer wieder zu hören.

    Und durch die engherzige Politik der BK wollen die 'Anderen' immer weniger. Es gibt eben eine ganze Reihe, die sind mehr oder vielleicht auch lieber Nation als EU?

    Opfere Ihnen gern meinen letzten Kommentar für heute, weil Sie es mir wert sind.

  • 1
    5
    Nixnuzz
    17.10.2020

    @klapa: Immer diese Kindergarten-Situation. Da hat mal dies "Deutschland" den Ratssitz inne und soll anderen befehlen, eine andere als eigenständige Meinung zu haben. Mann - 27 Staaten hocken da zusammen und können sich wegen "Einheitsverabschiedung" maximal auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen. Wir haben vielleicht die dirigistische Möglichkeit, Themen in die Besprechung einzubringen und auf die Tagesordnung zu setzen. Wenn es den anderen nicht gefällt, kann Mrs. Merkel oder v.d.L. den Can-Can auf dem Sitzungstisch tanzen - es wird nix in unserem Sinne passieren. Wir sind zwar viele und "stink reich" aber nicht mehr der Befehlsgeber. Die anderen müssen auch wollen!

  • 6
    1
    klapa
    17.10.2020

    Sie haben Recht, Herr Drewes, die EU und ihr Management bieten mit ihrem derzeitigen Image schon seit längerem ein Bild des Jammers.

    Und das alles sollte sich mit der deutschen Ratspräsidentschaft ändern.

    Aus der Taum!