Was bleibt, selbst wenn Trump geht

Auch drei Tage nach der Wahl steht der US-Präsident noch nicht fest

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    5
    ralf66
    07.11.2020

    Wenn Trump geht ist für dem großen Teil der Medien ein Feindbild weg, der hat jeden Tag unzählige Seiten Zeitung gefüllt, die müssen den wahrscheinlich auch nach seiner Präsidentschaft weiter hinterherrennen sonst stellt sich eventuell noch Arbeitsmangel beim Journalismus ein.

  • 9
    3
    Malleo
    07.11.2020

    Richtige Sicht.
    Die Amerikaner ticken eben anders.
    Jeder, der nur annähernd dieses Land kennt, muss das unterstreichen.
    Die in Berlin praktizierte moralische Überlegenheit ist fehl am Platz.Dieser Sozialstaat ist für Amerikaner Sozialismus.
    Das Wahlsystem ist historisch gewachsen, Kritik daran absolut fehl am Platz.
    Gern erinnere ich an die "Vorzüge" unseres Wahlsystems- siehe Thüringen.Schon vergessen?
    Deshalb, ob Biden oder Trump, die USA sind nicht Europa und sie sehen Europa als glimmende Lichtlein, ob das Merkel, Maas oder v.d. Leyen gefällt, ist für die USA weniger interessant als 10 umfallende Säcke Reis in China.

  • 11
    5
    Malleo
    07.11.2020

    Der Kommentar- ein guter Ansatz!
    Noch einmal, die Amerikaner ticken anders und die deutsche Überheblichkeit trieft aus jedem Satz von Berliner Politikern.
    Der deutsche Sozialstaat ist für Amerikaner Sozialismus.
    Das Wahlsystem ist historisch bedingt und auch hier gilt, haltet den Mund in Berlin!
    Bei uns genügt ein Anruf von Merkel in Erfurt und der gewählte MP ist weg.
    All jene, die länger in den Staaten lebten oder oft bereist haben sagen: Die USA sind nicht Europa und die Amerikaner nehmen Europa als das wahr, was es ist - glimmende Lichtlein hinter dem Teich.

  • 8
    1
    Freigeist14
    07.11.2020

    Ein wohltuender Kommentar ,der dem Joe -Biden-Hype rational begegnet .