OB will es bei einem Eingang belassen

Freiberg.

Oberbürgermeister Sven Krüger (parteilos) hat es abgelehnt, weitere Eingänge zum Freiberger Tierpark zu öffnen. Der vorgeschriebene Mindestabstand von 1,50 Metern lasse sich nur durch die aktuelle "Einbahnstraßenregelung" gewährleisten, beantwortete der Rathauschef in der jüngsten Sitzung des Freiberger Stadtrats eine Frage von Professor Werner Tilch (Freie Wähler). Der Zugang erfolge über die Chemnitzer Straße, der Ausgang über den Spielplatz am Rosengarten. Speziell der Weg am Eselgehege sei für Begegnungen zu schmal, so Krüger. Er sei für die Einhaltung der Corona-Vorschriften in dem Gelände verantwortlich; die Öffnung weiterer Zugänge würde eine Aufsicht erfordern, für die es keine Kräfte gebe. Jens Grigoleit (Freie Wähler) entgegnete, dass es ohnehin eng werde, wenn Besucher in die falsche Richtung liefen oder überholten. (jan)

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