Polizei stoppt Skilift in Holzhau: Jetzt spricht der Betreiber

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Am Sonntag ließ Alexander Richter den Skilift in Holzhau laufen. Bis einer die Polizei rief. Indes drängt Sachsens Tourismusministerin in Berlin weiter auf schnelle Hilfe für Liftbetreiber.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

1515 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    21
    Fresto
    03.02.2021

    20 Personen mit Kindern, und 35 Pkw. Wo waren die anderen 15? Nicht zufällig gerade nach oben gefahren? Und so viele Interessenten aus 15 km Umkreis, die den Lift kaufen wollen und mal mit den Kids zu einem Geschäftstermin gefahren sind? Ich lach mich kaputt.
    Und das Genöle über "Denunzianten" kann ich nicht mehr hören. Ich will, dass das endlich schnell vorbei geht, und wenn sich keiner an Regeln hält wird es ewig dauern. Was die Unterstützung betrifft steht auf einem anderen Blatt, aber dafür kann man sich auch anders einsetzen.
    Und manche Schreiber hier scheinen ja dabei gewesen zu sein, da sie offenbar genau wissen, dass es nur ein harmloser Testlauf war.
    Und nun, ran an die Rote Taste.

  • 16
    2
    Lumixer
    03.02.2021

    Nach den Gesprächen kann mit einem pünktlichen Skibetrieb unter Auflagen am 01. April gestartet werden.

  • 5
    16
    gelöschter Nutzer
    03.02.2021

    "Mit Aktionen, wie seinen Skifahrenden Kindern auf der Rolltreppe des Kaufland haben es ja nicht zum ersten Mal in die Freie Presse geschafft."
    Die Kinder treiben gefährlichen Unfug unter Aufsicht Erwachsener.
    Es gibt Regeln wie die Rolltreppe benutzt werden soll. Wo bleibt die Erziehung ?

  • 15
    5
    Heinz0815
    02.02.2021

    "Zudem wird sie im Laufe des Februars ihre Gespräche mit den Skiliftbetreibern in Sachsen fortsetzen"

    Der Winter geht ja noch lange, ein Gesprächstermin im Laufe des Februars ist also sehr zeitnah.

  • 25
    3
    Gebirger
    02.02.2021

    Wenn der Betreiber keine Skifahrer befördert hat, ist alles gut. Das ist jedoch dem Artikel nicht zu entnehmen. Schaltet er den Lift ohne Personenbeförderung an, kann er das tun. Ob Skifahren an Schleppliftanlagen mit einer Person pro Bügel das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus erhöht, kann ich mir nicht vorstellen. Ich denke, dass genau diese sinnfreien Verbote in Kürze von den Menschen ignoriert werden. Was will der Staat denn machen, wenn plötzlich alle Geschäfte gleichzeitig wieder öffnen? Mit FFP2 und AHA Regeln gibt es keinen Unterschied zum Supermarkt. Ein Problem sehe ich bei den Schulen, da dort Anfahrt und Abstand sicher nicht optimal eingehalten werden können. Ein Staat, der einen Teil seiner Bürger an der Ausübung einer Tätigkeit zum Erwerb der Lebensunterhaltes hindert, muss diese Menschen letztlich auch vernünftig und zeitnah entschädigen. Vor dem Gesetz sind wir alle gleich.
    Die 110 letztlich ist ein Notruf, keine Hotline für geöffnete Liftanlagen.

  • 17
    26
    MuellerF
    02.02.2021

    "Was für ein Aufwand betrieben wird, um einen Geschäftstermin zu beobachten und zu versuchen, potenzielle Investoren und Unterstützer abzuschrecken, das finde ich beängstigend", sagt er."

    Das ist ja nun Unsinn!
    Es wurde eine derzeit völlig übliche Kontrolle durchgeführt - man konnte ja nicht vorher wissen, dass die dortige Versammlung Corona-konform war.
    Das liegt bei Kontrollen generell einfach in der Natur der Sache.

    Dafür, dass hinter der Meldung und der Kontrolle das Ziel stand, den Geschäftstermin gezielt zu sabotieren, gibt es keinen einzigen Beweis.
    Evtl. hätte der Betreiber sein Vorhaben einfach mal im Vorfeld bei den Behörden anmelden sollen, dann wäre der Einsatz unnötig gewesen.
    Spontan war der Termin ja sicher nicht.

  • 11
    26
    MuellerF
    02.02.2021

    "Was für ein Aufwand betrieben wird, um einen Geschäftstermin zu beobachten und zu versuchen, potenzielle Investoren und Unterstützer abzuschrecken, das finde ich beängstigend", sagt er."

    Das ist ja nun Unsinn!
    Es wurde eine derzeit völlig übliche Kontrolle durchgeführt - man konnte ja nicht vorher wissen, dass die dortige Versammlung Corona-konform war.
    Das liegt bei Kontrollen generell einfach in der Natur der Sache.

    Dafür, dass hinter der Meldung und der Kontrolle das Ziel stand, den Geschäftstermin gezielt zu sabotieren, gibt es keinen einzigen Beweis.
    Evtl. hätte der Betreiber sein Vorhaben einfach mal im Vorfeld bei den Behörden anmelden sollen, dann wäre der Einsatz unnötig gewesen.
    Spontan war der Termin ja sicher nicht.

  • 64
    8
    Schnorchel508
    02.02.2021

    In unserem Land läuft was schief. Im Fernsehen laufen Berichte, welche zum Beispiel die Machenschaften des Abu-Chaker Clans in Berlin darstellen. Auch noch dazu, wie solche Elemente das durchführen. Judikative und Exekutive dazu im Interview: "Wissen wir. Können aber nichts machen...". Und jetzt: der Skiliftbetreiber...jetzt kann jeder Leser dieses Kommentars selbst ne Analogiebeziehung herstellen... Jeder Vergleich "hinkt" sicherlich. Aber es haut was nicht mehr hin.

  • 51
    36
    440214
    02.02.2021

    Was für Aufreger solch eine Meldung auslösen kann ... bis zu hier im parallelem Forum zu einem im Zusammenhang stehenden Artikel ein Kommentar die Alten Leute hinter den Fenstern als Denutzianten verdächtigen, da die nichts anderes zu tun haben.
    Wenn kein Liftbetrieb stattgefunden hat, wird der Betreiber auch mit keinen Konsequenzen zu rechnen haben.
    Es könnte ja auch sein, dass es der Betreiber es gerade darauf ankommen lies um auf sich aufmerksam zu machen. Mit Aktionen, wie seinen Skifahrenden Kindern auf der Rolltreppe des Kaufland haben es ja nicht zum ersten Mal in die FreiePresse geschafft.

  • 49
    7
    Hinterfragt
    02.02.2021

    Ist auch meine Meinung,wenn der Lift 24/7 läuft, OHNE Leute zu transportieren, ist das Coronamäßig WURSCHT!

    Wen er nicht läuft geht er ganz einfach auch kaputt!
    Aber so weit denken ja die Leute da "oben" nicht ...
    Und dem Hinweisgeber gehört die Rechnung für den Einsatz serviert.

  • 116
    9
    Mittelständisch
    02.02.2021

    Eins ist mir unklar: Ein Lift der ohne Menschen seine Kreise dreht ist für mich in keinster Weise ein Verstoß gegen geltende Corona Verordnung. Weil geschützt werden sollen Menschen (AHA Regel und so) oder?

    Wenn der Betreiber den Lift aber aus technischen Gründen (Wartungsarbeiten, technische Prüfung, Werterhaltung) oder für einen Verkauf ohne Menschen laufen lässt, ist da nix verbotens dran meiner Meinung nach. Auch nicht wenn er das 24/7 machen würde.

  • 131
    9
    Sonnenbergfreund
    02.02.2021

    Interessant, wie die Überschriften auch in der FP immer mehr der Boulevardpresse ähneln. :Jetzt spricht ...

  • 141
    32
    kopfschuettler1
    02.02.2021

    Besteht denn die Welt nur noch aus Denunzianten? Es hat sich seit der DDR nichts geändert! Polizei - kommen Sie, ich weiß was! Und von ewigen leeren Versprechungen der Frau Klepsch können die Liftbetreiber nicht reden! Die sollen endlich einmal Tacheles reden und zahlen! Für die Umstände können die Liftbetreiber - und alle anderen - bestimmt nichts! Aber wie immer bei unseren Politikerinnen und Politikern - nur heiße Luft; und die Leute geben sich erst einmal wieder zufrieden!

  • 133
    17
    Thomas85
    02.02.2021

    Es wird immer nur gesagt es gibt Gespräche aber in die Realität wird leider nichts umgesetzt oder viel zu spät.Die Hilfen sollen unbürokratisch beantragt werden können und schnell ausgezahlt werden,hieß es mal im November...und?
    Viele können sich nicht mal ansatzweise vorstellen welche Existenzängste viele haben.
    Das einzige was unbürokratisch und schnell funktioniert hat sind unsere tollen und teils sehr "durchdachten Lockdownregeln".Aber wenn man nur geringsten zweifelt daran hat oder diese womöglich noch in der Öffentlichkeit äußert wird man in eine ganz bestimmte Ecke geschoben...unsere Regierung hat es weit gebracht.

  • 167
    22
    KTreppil
    02.02.2021

    Ein Anrufer meldete sich per Notruf?! Ist sowas grundsätzlich ein Grund den Notruf zu wählen oder geht das schon in Richtung Notruf Missbrauch?
    Wörtlich genommen hätte dann wohl eher der Liftbetreiber allen Grund einen 'Notruf' abzusetzen. Was für traurige Begleiterscheinungen Corona mit sich bringt....