Volkswagen rüstet griechische Insel mit Mobilitätssystem aus

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Der Autokonzern und Griechenland haben vereinbart, auf der Mittelmeerinsel Astypalea ein Öko-Vorzeigeprojekt aufzubauen.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    0
    Haju
    05.11.2020

    Ja, ich denke, daß könnte für die 1334 Einwohner klappen, wenn man mal die Fotos auf wiki anschaut (wiki):
    Hohe, kahle Hügel für viele Windräder bzw. Photovoltaik und genug Sonne ist sowieso da. Und auch an die älteren Bewohner, die nicht bis zum weltweiten CO2-Abfall warten können, wurde auch schon (immer) gedacht, wenn man sich mal die Farbe der Häuser anschaut. So kann auch gut die dortige Permanent-Hitze-Welle überlebt werden, die manchmal in Deutschland über 6Tausend tote alte Menschen fordert (2003, 2006, 2015).

  • 2
    1
    Haju
    05.11.2020

    Eine sehr gute Idee, eine CO2- und KKW-freie Welt erst mal auf einer Insel zu testen! Freilich ist es da mit 18,8 Grad wärmer als in Deutschland (10,2 Grad), was Heizkosten spart und auch Astypalea muß energieintensive Produkte beziehen (Stahl, Aluminium, Beton, seltene Erden - nicht zuletzt für die Windräder und PKW). Aber den deutschen Touristen (und Politikern?) kann man ja - dies alles berücksichtigend - sagen:
    Das ganze, was Sie hier sehen, mal x dann in Deutschland (und Afrika, ...).