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Sachsens Kultusminister fordert Verbeamtung der Lehrer

Vor einem Monat war Frank Haubitz noch Schulleiter des Gymnasiums Dresden-Klotzsche, inzwischen hat sich der Parteilose in sein Amt als Kultusminister eingearbeitet. Am Tag seiner Vereidigung im Landtag ...

erschienen am 14.11.2017

10
Kommentare
10
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 16.11.2017
    19:32 Uhr

    BlackSheep: @cn3boj00, er denkt doch an die Schüler. Wenn man dafür sorgt das ausgebildete Lehrer sich um die Schüler kümmern und keine Quereinsteiger, dann ist das gut für die Schüler, Qualität kommt, für mich, vor allem von guter Ausbildung!
    Wo sie aber recht haben, der Beamtenstatus als solcher, ist inzwischen eine Ungerechtigkeit hoch drei gegenüber dem Rest des Landes!

    0 3
     
  • 16.11.2017
    11:17 Uhr

    Zeitungss: Einmal großzägig betrachtet, es ist eigentlich schon Erpressung. Entweder Verbeamtung oder wir gehen. Die Alterversorgung und die möglichst zeitige Inanspruchnahme ist dabei der springende Punkt, auch wenn es anders dargestellt wird. Es ist durchaus verständlich, wenn ein Lehrer sagt, warum der und ich nicht. Ich bin grundsätzlich für eine gerechte Bezahlung der Lehrer, am anderen Ende sollten dabei aber nicht nur Stundenausfälle stehen, wie ich es bei meinen Enkeln fast täglich miterleben darf.
    Die Politik hat mit ihrer Bildungskleinstaaterei für den derzeitigen Zustand den Grundstein gelegt.
    Der Neue in Dresden bekommt schon wieder Druck aus den eigenen Reihen und hat noch nicht einmal richtig angefangen, da frage ich mich schon, WAS soll es denn werden ???????

    0 4
     
  • 16.11.2017
    10:23 Uhr

    cn3boj00: Was mir an dem "Neuen" gar nicht gefällt: Er denkt bisher ausschließlich an Lehrer. Hat er auch schon ein Wort über Schüler und ihre Probleme gesagt? Es ist richtig: Man muss etwas dafür tun, dass Lehrer, die hier ausgebildet werden, nicht auswandern. Der Sprung nach Thüringen oder Sachsen-Anhalt ist ja nicht weit. Wahrscheinlich kommt man um die Verbeamtung nicht herum, weil dieses eigentliche Auslaufmodell, wo sich der Staat um die Altersversorgung kümmert, eben immer noch am Leben erhalten wird. Spielregeln werden sich dafür sicher finden, auch rechtlich korrekte, da sehe ich kein Problem, lieber @acals. Das Altlehrer dann die Dummen sind ist dumm, aber hier setzt man sicher darauf, dass nur wenige einen Neuanfang machen und weggehen. Dass es lauten Ärger geben wird, wird man wohl in Kauf nehmen müssen, um das Problem zu lösen.
    @ffc19: ich denke nicht dass es nur das Einstiegsgehalt ist, die Aussicht auf eine pension dürfte schon auch eine Rolle spielen. Sonst gäbe es nicht so viele "Junglehrer", die sich trotzdem Teilzeit leisten - so schlecht kann die Bezahlung also nicht sein. Wenn man das Beamtentum nicht generell abschafft oder aber auch Beamte in die Sozialkassen einzahlen lässt, ist eine Verbeamtung eben immer noch lukrativ.

    0 5
     
  • 16.11.2017
    08:07 Uhr

    acals: Die Phantasie des neuen Kultusministers reicht net weit: Die TVL angestellten Lehrer (> 47) in Verbeamtung zu heben, ist nur eine von vielen Varianten. Andere wurden hier bereits diskutiert.

    Ein weiteres Problem: Auf welcher rechtlichen Grundlage will der Minister ausgewaehlte Angestellte (Lehrer) nach TVL-Sachsen in Verbeamtung heben, anderen dieses aber verweigern?

    Das Land Sachsen weist selbst darauf hin das zum 30.06.2016 ca. 82000 Arbeitnehmer ueber TVL arbeiten. Wer entscheidet Kraft welchen eigenen Amtes/Position wer von diesen (auf Grund welcher Tatsachen) nun verbeamtet wird, wer nicht?

    0 5
     
  • 16.11.2017
    05:57 Uhr

    vomdorf: Vor allem sollte der Herr Finanzminister mal die Kinder zählen lassen, die in den nächsten Jahren eingeschult werden sollen. Ich denke, er wäre erstaunt, dass die Lehrerzahlen gar nicht stimmen und dass noch viel mehr gebraucht werden.Die Deutschen bekommen nämlich wieder Kinder, oft ein zweites, drittes oder viertes. In paar Jahren kommt wieder das große Erstaunen.
    Und nicht nur zu wenige Lehrer sind das Problem, auch die Schulen sind in vielen Orten zu klein.

    Wenn jetzt Neulehrer verbeamtet werden könnte das, denke ich, durchaus zu Unmut in den Lehrerzimmern führen. Die, die die ganzen Jahre das Ganze am Laufen gehalten haben( man soll mal nicht die Grundschullehrer vergessen, die sehr lange nur knapp über der Hälfte der regulären Stunden arbeiten durften und natürlich auch weniger verdienten. Das wirkt sich ja auch auf die Rente aus.)
    Man darf gespannt sein....

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