Letzter E-Golf von VW rollt in Gläserner Manufaktur vom Band

Der Auslauf des Modells bereitet den Start des ID.3 in der Dresdner Fertigungsstätte von Volkswagen Sachsen vor.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    4
    ChWtr
    27.12.2020

    VEB Sachsenring Produktion Trabant 601:

    1970 => ca. 86.000 Einheiten
    1988 => ca. 145.000 Einheiten (der Witz in Tüten!)

    Eine angemessene Deckung des Inlandsbedarfs => Fehlanzeige!
    Die Deckung des RGW-Bedarfs ist mir nicht bekannt.

    Und heute?

    Wird sich amüsiert bzw. echauffiert über eine 7-Jahres-Produktion eines bestimmten Kfz eines bestimmten Autokonzerns.

    Unglaublich.
    Wenn man sonst keine Sorgen hat.

    Und richtig, Mike - der Ehrenbürger von C und gebürtige Chemnitzer ist ein Visionär. Solche Leute wie Prof. Dr. Carl Hahn braucht es mehr in der Wirtschaft und keine Winterkörner (...) - mit St. Martin hatte dieser Martin jedenfalls nichts am Hut!

  • 8
    3
    frankjac
    26.12.2020

    Deluxe - Die Stückzahlen sind der ernormen Nachfrage geschuldet....

  • 10
    3
    Deluxe
    24.12.2020

    145.000 E-Golf in 7 Jahren?
    Und das soll wirtschaftlich sein?

    Der VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau produzierte in den späten 80er Jahren ähnliche Stückzahlen. Und zwar pro Jahr!
    Um die 150.000 PKW Trabant liefen dort jährlich vom Band.

    Und VW braucht für die gleiche Anzahl elektrischer Gölfe ganze 7 Jahre? Scheint wohl doch nicht so weit her zu sein, mit der Nachfrage. Oder?

  • 2
    1
    Mike1969
    24.12.2020

    Weiß dies noch jemand?: Dr. Carl Hahn (geb. in Chemnitz) war Vorstand von VW und kam vor der Wende nach Chemnitz um dort Motoren bauen zu wollen. Dabei kam ihm die Vision in Zwickau auch Autos zu bauen. Nach der Wende ging seine Idee weiter und es kam zur Gläsernen Fabrik in Dresden. Nun sind alle in der "Zukunft" angekommen. Und Chemnitz? Was ist mit der Wurzel des Ganzen? Hier baut man immer noch Motoren wie eh und je ... Danke Dr. Carl Hahn. Ich hoffe die Menschen der Zukunft schätzen, was Sie durch Chemnitz für Dresden und Zwickau Gutes getan hatten.