Sachsen ist in Ostdeutschland das Schlusslicht bei den Löhnen

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Arbeitnehmer im Freistaat verdienen weniger als ihre Kollegen zwischen Thüringer Wald und Ostseeküste. Grund dafür sei die geringe Tarifbindung, sagt die Gewerkschaft. Die Arbeitgeber sehen das anders.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Interessierte
    08.10.2019

    Traurig , sehr traurig ................
    Das ehemalige Industrieland wurde ausgeplündert und die Fachleute in den Westen geholt und der Rest wird billig entlohnt und der allerletzte Rest kriegt Almosen ...

  • 6
    0
    Zeitungss
    08.10.2019

    @Hankman: Was erwarten Sie schon von einem Arbeitgeberverband außer JAMMERN, wo diese Kaste schon an der Erfassung der Arbeitszeit kläglich scheitert . Millionen u n b e z a h l t e Überstunden stehen in D. im Raum, eine Nichterfassung dieser Stunden ist dabei der Königsweg für diesen Zustand. Sachsen ist auch hier führend. Ein vogtländisches Busunternehmen hat kürzlich den Tarifvertrag neu entdeckt und zwar aus der Not heraus, sollte Arbeitszeiterfassung wieder das Problem sein, ist es der blanke Witz.

  • 15
    1
    Hankman
    07.10.2019

    Die Argumentation des Arbeitgeberverbandes kann ich so nicht ganz nachvollziehen. Unterscheidet sich die Wirtschaftsstruktur in Sachsen wirklich so stark von der in den anderen Ost-Bundesländern? Für mich bleibt als Konsequenz der Studie: Ich möchte künftig von sächsischen Firmen nur noch gedämpften Jammer über den Fachkräftemangel hören. Denn anscheinend ist ein Teil hausgemacht.