Umweltministerium: Nachrüstung auch für entferntere Pendler

Verunsicherte Diesel-Besitzer können auf neue Angebote hoffen. Bis Montag will die Bundesregierung mit den Autobauern ein größeres Paket schnüren. Gerungen wird noch darum, für wen genau es gelten soll.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    cn3boj00
    01.10.2018

    @Nixnuzz: Wieso hat man die Autobauer am Kragen? Für mich sieht das genau entgegengesetzt aus: man beschützt die Autobauer, und zahlen solls der Steuerzahler. Klar hat Wissmann damals den Paragrafen mit den Ausnahmen bei der Abgasreinigung diktiert. Und wären die "blöden Amis" nicht gewesen würden die sich heute noch totlachen. Aber nun ist die Blasen eben geplatzt, VW hats zugegeben, und müsste nun nach EU-Recht saftig bluten. Das KBA hätte allen Autos die Typgenehmigung entziehen müssen, WW die Besitzer eines Autos, dass nicht mehr benutzt werden darf, entschädigen müssen, Der Staat hätte zusätzlich heftige Sanktionen aussprechen müssen, und VW hätte die Autos entweder verschrotten oder eine neue Typgenehmigung beantragen müssen, die dann nach den gültigen Normen, also Euro 6, hätte erfolgen müssen, was soweiso nur mit Hardware-Nachrüstungen möglich wäre. So sehen es die EU-Gesetze, z.B. 595/2009 und 007/46, vor.
    Was davon ist passiert? VW wurde geschützt. Klar wären die Folgen womöglich fatal gewesen, aber ich bin überzeugt, VW hätte die Krise überwunden, auch wenn mal die Sonderzahlungen auf 0 gefahren werden müssten. Statt dessen hat man weiter Gewinne feiern lassen?
    Ich hoffe, die EU-Klage gegen Deutschland nimmt endlich Fahrt auf.

  • 3
    1
    Nixnuzz
    01.10.2018

    Die Autobauer hat man jetzt am Kragen - aber was ist mit dem Komponentlieferanten Bosch? Welchen Anteil per Einspritzsystem etc.etc. hat der mit daran?? Und was ist in der Vergangenheit abgestimmt via VDA nach Brüssel vorbereitender Weise - durch z.B. Hrn. Wissmann - gegangen? Was wurde dort obder anderswo in üblichen Sitzungen der Lobbyisten vorbereitet und dann in Abgeordnetenbüros in EU-Formulierungen umgeschrieben?..Die EU macht doch nix, was nicht vorher vom Betroffenen als machbar akzeptiert worden ist!



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