Wie ein Verein mehr Ostdeutsche auf Chefposten hieven will

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    Hirtensang
    14.10.2020

    " Gehievt" ist für Ostdeutsche aus Erfahrung heraus negativ besetzt.

  • 2
    0
    Nixnuzz
    13.10.2020

    In den 70er Jahren während meines Studiums habe ich mich mit einem Dozenten, ehemals BASF-Chemiker, über die "neuen Führungspersonen" der deutschen Industrie(West) unterhalten. Die Zeit der sozial-demokratischen Marktwirtschaft. Da kamen die ersten "Master of the Univers" - die "modernen Kinder" des Wirtschaftswunders - aus den USA zurück und haben die Firmen betriebswirtschaftlich "in Form" gebracht. Die Freigesetzten mit mehr oder ohne Sozialplan in die Verrentung oder "dem freien Markt" überstellt. Schlimm für manche Regionen und noch schlimmer für manche Familien. Viele Männer erlagen dem Hertzinfarkt - Facharbeiter und nicht die gut gepufferten Manager. Meister, die den Laden am Laufen hielten - bis die selber krank oder nutzlos waren. Gerade aus der Sicht der "Amerika-Heimkehrer". "Make america great" and Germany kaputt. Mir fehlt hier ein ergänzender sachkundiger Kommentar eines Volkswirtschaftlers, der auch das Umfeld solcher "Mensch-Master-Auswirkung" unter die Lupe nimmt.