Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

Paragrafen gegen den Terror

Rund drei Wochen nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt will die Große Koalition mit schärferen Maßnahmen gegen potenzielle Terroristen vorgehen. Vorgesehen ist unter anderem eine leichtere ...

erschienen am 10.01.2017

1

Lesen Sie auch

Kommentare
1
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 12.01.2017
    21:35 Uhr

    Nixnuzz: Seit knapp 1 Monat sind sehr viele Informationen über Hrn. Amri als auch die einzelnen involvierten Behörden bekannt geworden. Selbst das Gefahrenabwehrzentrum war in diesen "Lebenslauf" involviert. Es ist jetzt sicherlich leicht, die heutigen Erkenntnis gebündelt und rücksehend zu beurteilen. Ohne jetzt ein Fan von Jus.-Min. Jäger zusein, aber aus seiner Aussage, das alles mit recht-en Dingen zugegangen sei, konnte man damals nicht anders entscheiden. Wie oft wurden staatstragende Personen wegen Entscheidungen für/gegen einen Verdächtigen durch die Medien als auch den politischen Gegner massiv angegangen. Allein schon der Sylvestereinsatz 2015/16 als auch 2016/17 - es wurde alles und jedes/r angegriffen. Was blieb bei Hrn. Wulff übrig? 7Jahre Psychatrie in Bayern, Entschädigungszahlungen in BW, Kachelmann und Co. etc... Ist unser Justizsystem mit all seinen Facetten und Beteiligten neben der eigentlichen Strafverfolgung nicht auch einer Medien- und Politikverfolgung ausgesetzt? Findet wirklich eine sachliche System-Kontrolle oder nur ein Schlagzeilen-heischendes Verkaufsystems statt? Wenn manche Journalisten Politiker oder Sachbearbeiter nahezu anklagend befragen, ob der Täter nicht schon benannt, verhaftet und verurteilt ist - obwohl die Straftat gerade aus dem News.Ticker gelaufen ist? Sachliche Polizeiarbeit als Medienhinderlich ansehen? Oder Politiker jeglicher Coleur oppositionell zunächstmal auf die regierende Justiz eindreschen - meistens noch mit Gesetzen, die sie mal selber verhackstückt hatten - oder verhindert? Richtig : Abschieben! Welch einfaches Wort - gesprochen in diesem Rechtsstaat. Nur: andere Staaten funktionieren nicht wie wir. Keiner will strafbewehrte Landsleute mit Gewaltpotential zurückhaben. Nur scheinbar sehen viele Bundesbürger dies nicht ein. Amri war mal in der Schweiz - soll er dort hin zurück? Oder Niederlande, Belgien, Frankreich - zum Schluß Italien? Welch unmöglicher Kreislauf! Ja - vielleicht benötigen wir Internierungslager für Gefährder. Steht das Recht der Mehrheit auf Unversehrtheit dem Recht auf freie Beweglichkeit Einzelner nicht gegenüber? Und: wieviel Überwachungs/Wachpersonal für 500 Personen dieses Gefährdungspotentials stehen der 24hr-Einzelüberwachung mit ca. 35 pro freilaufendem Gefährder gegenüber? Vielleicht sollten unsere Grundgesetzhüter als auch "Grün-rechts-denkenden Menschenrechtsbedenkenträger" mal darüber für den Schutz von Otto-Normal-Verbraucher nachdenken!

    0 2
     
Bildergalerien
  • 21.11.2017
Michael Kappeler
Bundespräsident Steinmeier sucht Ausweg aus der Krise

Berlin (dpa) - Nach dem überraschenden Abbruch der Gespräche über ein Jamaika-Bündnis sucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach einem Ausweg aus der verfahrenen Situation. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 21.11.2017
Sina Schuldt
Bilder des Tages (21.11.2017)

Novemberwetter, Aufmerksamer Blick, Grenzdesign, Spaziergang, Die Welt für mich allein ... Galerie anschauen

 
  • 20.11.2017
Michael Kappeler
Merkel will im Fall einer Neuwahl wieder antreten

Berlin (dpa) - Nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen sieht Bundeskanzlerin Angela Merkel keinen Anlass für einen Rückzug. Falls es zu Neuwahlen kommen sollte, sei sie bereit, ihre Partei erneut in den Wahlkampf zu führen, sagte die CDU-Vorsitzende am Montagabend in einem ARD-«Brennpunkt». zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 20.11.2017
Guido Bergmann
Steinmeier appelliert an Parteien: Verantwortung übernehmen

Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Parteien nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen aufgerufen, sich erneut um eine Regierungsbildung zu bemühen. zum Artikel ... Galerie anschauen


 
 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm