Kasse leer: Wie sächsische Kleinstadthändler in Corona-Zeiten ums Überleben kämpfen

Seit 150 Jahren werden am Obermarkt in Freiberg Schreibwaren verkauft. Die Coronapandemie bringt die Ladeninhaberin nun ans Ende ihrer Kräfte - und nicht nur sie. Bis Ende März sollen die Geschäfte im Freistaat womöglich noch geschlossen bleiben.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    kugelfisch
    26.01.2021

    Es kann einem jeder dieser kleinen Läden leid tun denen das Wasser bis zum Hals steht, es sind ja auch diese Läden gewesen die alle Hygienekonzepte eingehalten haben. Keiner von den Händlern wollte, dass sich in seinem Laden jemand infiziert u. das dann öffentlich gemacht würde.
    Man sollte vielleicht mal überlegen ob das alles noch COVID 19 ist, oder ob man die kleinen Händler einfach platt machen will? Ich muss hier nochmals schreiben, dass ich mit Querdenker absolut nichts zu tun habe, nur es passieren so viele Dinge, die man einfach nicht mehr in den Kopf bekommt!!! Die Frage ist doch auch wie lange soll das alles noch gehen, wenn nicht einmal das Impfen klappt von dem man sich soviel verspricht.

  • 11
    2
    701726
    26.01.2021

    Es ist eine Schande , wer soll sich in einem Schreibwarengeschäft anstecken ?
    und so ist es mit allen Geschäften .Das was man in den Geschäften kaufen konnte, transportieren jetzt die Paketzusteller ! und die Reichen Onlinehändler werden reicher und reicher und bezahlen in Deutschland so gut wie keine Steuern.