Russland-Sanktionen: Warum Ost und West das anders sehen

Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer hat Putin nach Dresden eingeladen und für eine Lockerung der Russland-Sanktionen plädiert. Ist es ein reines Wahlkampfmanöver oder doch wirtschaftliche Notwendigkeit?

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7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    Nixnuzz
    13.06.2019

    Mal 'ne vorsichtige Überlegung: Altes Thema..Krim..(ja ich weiß..) Warum diese übereilte Annexion (ich nenn das mal so, weil mein Kontakt auf der Krim das damals so schrieb.) ?? Es wird doch immer wieder mal eine Region zur Sonderzone unter internationaler Verwaltung erklärt? Vielleicht wären die Palaver darüber im Endeffekt wirtschaftlich für alle "gesünder" gewesen? Auch die gegenseitige Respektanz? Kam es wirklich auf diesen Zeitpunkt an? Die Ukraine ist noch immer nicht in der EU geschweige denn in der NATO - obwohl sie beides will/wollte. ..aber wir nicht!

  • 4
    2
    OlafF
    12.06.2019

    Putin allein ist noch nicht Russland, aber die Mehrheit des russischen Volkes steht hinter ihm, was man von uns Sachsen und Frau Merkel gerade nicht behaupten kann. Russland kann aber auch wirtschaftliche Zusammenarbeit und Stabilität bedeuten, wenn man sich gegenseitig achtet und respektiert. Schließlich gehört Russland nach wie vor zu Europa, auch wenn es so mancher historisch und kulturell nicht war haben möchte. Ein Vielvölkerstaat umgeben von nun schon seit einiger Zeit unabhängigen Ländern der ehemaligen Sowjetunion mit immer noch hohem russischen Bevölkerungsanteil. Von einer Zusammenarbeit könnten beide Partner profitieren. Zwei Dinge sind jedoch problematisch: Ideologische Vorbehalte im Westen der Republik und militärpolitische Hürden durch Bündnisverpflichtungen.

  • 5
    1
    Haubolds
    12.06.2019

    Die Forderung von MP Kretschmer halte ich für richtig, doch ist sie wohl eher den starken Wählerzahlen für die AfD in Sachsen geschuldet. Denn: Warum hat er der frühzeitigen Forderung der AfD (wie übrigens auch der Linken) nach Aufhebung der Sanktionen im sächsischen Landtag nicht schon eher zugestimmt? Das lässt doch aufhorchen. Man muss eben in der CDU sein, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

  • 6
    0
    Malleo
    12.06.2019

    Für die Kollateralschäden, die die Sanktionen für die NBL nach sich ziehen, interessiert sich im Westen niemand.
    Sie bauen mit ihren Konsortien Nordstream 2.
    Wieder einmal gleiches Recht für alle!
    Von den West-Politgrößen AKK und Irschinger wird Kretschmer abgewaschen, wobei ich ihm unterstelle, dass hier kein Wahlkampfgetöne dahintersteht, haben doch die NBL traditionell bessere Beziehungen zu Russland.
    Aber wen interessieren schon solche Stimmen.
    Im Herbst sind aber Wahlen und das feedback macht sich auch an solchen Entscheidungen oder dem Negieren von Wünschen fest.
    Danach geht man sicher wieder auf Spurensuche, wenn die Werte einer Partei durch die Decke gehen- und hier meine ich nicht die ökopopulistischen Zukunftsversprecher der Grünen.

  • 11
    2
    saxon1965
    12.06.2019

    Auch wenn ich kein Fan der CDU bin, wie man vielleicht herauslesen kann, sehe ich Herrn Kretschmer durchaus als fähigen Politiker an. Natürlich im Rahmen der Möglichkeiten.

    @Tauchsieder: Die Russland-Sanktionen haben direkte Auswirkungen für Sachsen und somit ist es bei weitem nicht nur eine Sache von Deutschland und der EU. Letztlich wurden uns diese Sanktionen durch die USA auf diktiert. Ich finde es richtig, wenn Sachsen bzw. der Ministerpräsident eine entsprechende Haltung einnimmt.

    Leider durfte Deutschland zur s. g. Wiedervereinigung nicht ein neutraler Staat werden, eingebettet in eine europäische Handels- und Werteunion. Man stimmte von westlicher Seite nur zu, wenn Deutschland das Zugpferd (politisch wie finanziell) für ein vereinigtes Europa würde. Und wir dürfen nicht vergessen, die Russen zogen ab. Amerikanische Atombomben und deren kriegerische Handlungen (Drohnenangriffe) von deutschem Boden aus sind noch da.
    Auch das meinte ich mit scheinheilig und verlogen.

  • 2
    14
    Tauchsieder
    12.06.2019

    Schuster bleib bei deinem Leisten.
    Im Freistaat gleiten ihm die Zügel aus der Hand und hier will er mit weltpolitischen Agieren davon ablenken. Er fühlt sich höheren berufen. Scheinen ihm die innenpolitischen Probleme in Sachsen abhanden gekommen zu sein. Mit nichten.
    Über Sanktionen entscheidet D und/oder die EU und nicht ein Provinzfürst aus Sachsen.

  • 15
    3
    saxon1965
    12.06.2019

    Wirtschaftskriege haben noch nie zur Völkerverständigung beigetragen.
    Wenn es um Sanktionen wegen strittiger Innen- wie Außenpolitik geht, dann sollte man auch gegen die USA welche verhängen. Wie oft hat diese s. g. Supermacht, unter dem Deckmantel "Demokratie bringen zu wollen" und das oft ohne UN-Mandat, das Völkerrecht gebrochen?!
    Aber Scheinheiligkeit ist ein fester Bestandteil dieses Systems.



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