10.000 m: Reh knackt EM-Norm nach Verletzungspause

U23-Cross-Europameisterin Alina Reh (Ulm) hat sich nach ihrer Verletzungspause erfolgreich zurückgemeldet und beim Mittsommerlauf in Regensburg die Norm über 10.000 m für die Heim-EM der Leichtathleten in Berlin (6. bis 12. August) deutlich geknackt. Die 21-Jährige, die zuletzt wegen eines Ermüdungsbruchs pausieren musste, siegte in 32:17,17 Minuten. Reh blieb damit fast 40 Sekunden unter der Norm (32:55) und eroberte Platz eins der deutschen Jahresbestenliste.

Anna Gehring (Köln) als Zweite am Samstag unterbot in 32:20,37 Minuten ebenso den Richtwert wie Lokalmatadorin Miriam Dattke (32:44,79), die damit die beim Europacup in London erzielte Norm bestätigte. Sabrina Mockenhaupt (Hamburg) hatte die EM-Norm zuvor schon erbracht.

Bei den Männern blieb Philipp Pflieger (Regensburg) in 28:41,75 Minuten deutlich unter der Norm (28:55). Für die EM in der Hauptstadt ist der 30-Jährige bereits für seine Spezialdisziplin Marathon nominiert.

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...