Prinz William schließt sich Social-Media-Boykott an

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London (dpa) - Der britische Prinz William hat sich als Präsident des englischen Fußballverbands FA (Football Association) einem Social-Media-Boykott wegen Rassismus und Sexismus angeschlossen, teilte der Royal per Twitter mit.

Mehrere Verbände und Fußball-Clubs aus der Premier League und anderen englischen Ligen sowie Rugby- und Cricket-Verbände hatten zuvor zu der viertägigen Aktion bis zum 3. Mai aufgerufen. Sie wollen damit die Internet-Plattformen zu einem härteren Vorgehen gegen rassistische und sexistische Beleidigungen im Netz bewegen, von denen auch viele prominente Sportler betroffen sind. Der frühere französische Fußballstar und Ex-Arsenal-Stürmer Thierry Henry hatte im März seine Auftritte in sozialen Netzwerken aus Protest komplett gelöscht.

Auch Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton und einige seiner Kollegen solidarisierten sich mit der Aktion. «Lasst uns Beleidigungen nicht als Teil des Sports akzeptieren, sondern lasst uns diejenigen sein, die für spätere Generationen eine Veränderung herbeiführen», forderte Hamilton auf Twitter.

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