Reit-WM: Schneider und von Bredow-Werndl mit durchwachsenem Grand Prix Special

Die Mannschafts-Weltmeisterinnen Dorothee Schneider (Framersheim) und Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) haben bei den Weltreiterspielen in Tryon/North Carolina einen durchwachsenen Grand Prix Special in der Dressur gezeigt. Einen Tag nach der Goldmedaille im Team erreichte Schneider (49) auf ihrem Wallach Sammy Davis jr. 75,608 Punkte, schaffte jedoch den Einzug in die Kür der besten 15 Paare am Sonntag.

Von Bredow-Werndl kam mit ihrer Stute Dalera hingegen nur auf 73,875 Punkte. Wenn in der Kür der zweite Einzel-Titel nach dem Special vergeben wird, dürfen höchstens drei Reiter pro Nation starten.

Mannschafts-Olympiasiegerin Schneider zeigte sich "sehr happy mit der Runde", beim Ergebnis hätte sie sich aber "vielleicht etwas mehr gewünscht". Bei von Bredow-Werndl war die Enttäuschung größer. "Natürlich würde ich voll gerne Kür reiten", sagte die 32-Jährige und erklärte: "Heute hat die Kraft nicht gereicht."

Aus der Gold-Equipe gehen im Special noch Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo und die sechsmalige Olympiasiegerin Isabell Werth (Rheinberg) mit Bella Rose an den Start. Beide gehören zum engsten Favoritenkreis.

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