Skispringen: Leyhe zur Halbzeit Achter - Freitag stürzt

Die deutschen Skispringer haben auch beim zweiten Weltcup-Wettbewerb im russischen Nischni Tagil nur noch geringe Chancen auf das Podest. Als bester DSV-Adler liegt Stephan Leyhe (Willingen) nach einem Satz auf 127,0 m auf dem achten Platz. Die Führung übernahm Weltcup-Spitzenreiter Ryoyu Kobayashi (Japan/132,5 m) vor dem am Samstag siegreichen Norweger Johann Andre Forfang.

Zweitbester Deutscher ist Karl Geiger (Oberstdorf) als Elfter, Olympiasieger Andreas Wellinger (Ruhpolding) folgt auf Rang 14. Markus Eisenbichler (Siegsdorf), Severin Freund (Rastbüchl) und David Siegel (Baiersbronn) belegen die Ränge 20, 21 und 26.

Eine Schrecksekunde erlebte Richard Freitag: Die Ski-Enden des Sachsen überkreuzten sich nach einem guten Sprung auf 129,0 m, Freitag knallte mit dem Kopf in den Schnee, stand aber sofort wieder auf. "Alles gut. Ich teste derzeit wohl ein bisschen die Helme. Das war ein ähnlicher Fehler wie in Innsbruck", sagte der zuletzt formschwache Freitag im ZDF. Nach seinem letzten Sturz im Januar hatte er wegen einer Hüftverletzung die Vierschanzentournee abbrechen müssen.

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