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Die Reisediplomatie der AfD: Mit Touristenvisum nach Kurdistan

Ulrich Oehme war beeindruckt, als er am vergangenen Mittwoch die Türkei verließ und die Grenze in Richtung Irak passierte. Noch auf der Fahrt durch Südostanatolien habe er ein mulmiges Gefühl gehabt, ...

erschienen am 14.03.2018

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.03.2018
    12:27 Uhr

    Zahlemann: Unsere regierenden Politiker und auch die Grünen können gar nicht ins Kriegsgebiet fahren - sie würden dann in die Mündung ihrer eigenen Kanonen und Panzer sehen, die sie kurz zuvor an den Kriegstreiber Erdogan geliefert hat.
    Sie faseln von Frieden und verdienen am Krieg - ekelhafte Moral.

    0 8
     
  • 15.03.2018
    10:33 Uhr

    Täglichleser: Sehr clever von der AfD. Natürlich könnten sich auch andere Parlamentarier schlau machen über die Lage
    dort. Oehmes Fazit: Problem ist der Islam. Ist zu einfach und zum Teil falsch. Er lobt die Kurden. Die
    glauben aber auch an den Islam. Und haben von der IS
    verfolgte Jesuiten Schutz gewährt. In anderen Teilen
    des Irak sieht das schon anders aus. Hier wurde durch
    die Amerikaner nach dem Krieg ganz einfach Unfrieden zwischen den islamischen Glaubensgemeinschaften gesät.

    2 5
     
  • 15.03.2018
    09:44 Uhr

    gelöschter Nutzer: Wenigstens eine Partei die sich traut mal vor Ort die Lage zu peilen. Alle anderen handeln nach dem Motto: Bleib zu Haus und nähre dich redlich.
    Ich hab von den Anderen noch nie hören können, sie Fahren oder Fliegen mal an vorderste Front. Aber im Nachhinein über die Mutigen aufregen und sie vielleicht noch als Kriegs-Touristen bezeichnen. Typisch für unsere Parteienlandschaft. Mein Dank dem Oliver Hach für diesen unvoreingenommenen Bericht.

    2 8
     
  • 14.03.2018
    15:14 Uhr

    Kastenfrosch: >Also auch Abschiebungen in den Nordirak? Ja, findet Oehme. "Wenn die Sicherheitslage in ihren Orten wieder gewährleistet ist, sollen sie nach Hause gehen und ihre Heimat aufbauen."

    Mit anderen Worten: diese Sicherheit ist heute nicht gegeben. Nichts Neues also -- abgesehen davon, dass Herr Oehme versucht, den Eindruck zu vermitteln, dass im Nordirak alles nicht so schlimm ist.

    12 4
     
  • 14.03.2018
    10:25 Uhr

    Dorpat: Vielen Dank an Herr Hach von der Freien Presse für ein gutes Interview! Vielleicht lernen ja die Vertreter anderer Medien daraus, dass man erst mit dem Betreffenden redet, bevor man über jemanden schreibt!

    0 13
     

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