Ein Chemnitzer Professor und der IQ von Asylbewerbern

In der Flüchtlingsdebatte hat sich ein Bildungsforscher mit umstrittenen Thesen über die Intelligenz von Migranten zu Wort gemeldet. Kollegen und Studenten sind empört.

Chemnitz. Schon Thilo Sarrazin stützte sich in dem Buch "Deutschland schafft sich ab" auf die Arbeiten des Bildungsforschers, jetzt sorgt dieser selbst für eine heftige Kontroverse: Heiner Rindermann, Professor am Institut für Psychologie an der TU Chemnitz, hat in einem im Internet veröffentlichten Artikel indirekt vor sinkender Intelligenz, steigender Kriminalität und einer Gefährdung des sozialen Friedens durch die aktuelle Zuwanderung gewarnt.

In dem Beitrag unter der Überschrift "Ingenieure auf Realschulniveau", der Mitte Oktober bei Focus Online erschien, verweist er auf eine in Chemnitz durchgeführte Studie. Demnach wiesen Asylbewerber mit Universitätsstudium einen Durchschnitts-IQ von 93 auf - "ein Fähigkeitsniveau von Realschülern". Als Ursachen sieht Rindermann fehlende Bildung, aber auch "häufigere Verwandtenheiraten" in muslimischen Gesellschaften und in Afrika. Der Islam wirke sich zugleich als kultureller Faktor negativ aus.

Der Artikel, der als "Weckruf" in der aktuellen Flüchtlingsdebatte formuliert ist, blieb in Chemnitz zunächst unbemerkt - bis sich Studierende der TU an die Antidiskriminierungsstelle des Stura wendeten; der Fachschaftsrat schaltete schließlich das Dekanat ein. Am Dienstag veröffentlichten die Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften und das Institut für Psychologie eine gemeinsame Erklärung. Darin distanzieren sich die unterzeichnenden Professuren "mit Nachdruck von Form und Inhalt der in diesem Artikel vorgenommenen Auseinandersetzung mit einer sensiblen Thematik". Man halte es nicht für legitim, aus der Perspektive und mit dem Status des Fachwissenschaftlers in einem nicht wissenschaftlichen Magazin vermeintliche empirische Fakten selektiv, aus dem Zusammenhang gerissen und ohne prüfbare Quellenangaben mit Tatsachenbehauptungen, Meinungsäußerungen und subjektiven "Prognosen" zu vermengen. Auswahl, Zusammenstellung und Interpretationen der dargestellten Inhalte suggerierten Schlussfolgerungen mit stark diskriminierendem Charakter. "Wir halten diese Darstellung in ihrer Kernaussage für sachlich falsch und in ihrer potenziellen Wirkung für gefährlich", heißt es in der Erklärung.

"Ich war entsetzt, als ich den Artikel gelesen habe", sagte der leitende Institutsdirektor, Bertolt Meyer. Der Professor sprach von einer hochemotionalen Debatte in der Sitzung des Institutsvorstands. Rindermann habe mit seiner Meinung allein gegen acht Kollegen gestanden.

Der umstrittene Forscher legte gestern nach. Auf Anfrage der "Freien Presse" verschickte er ein 16-seitges Dokument, in dem er im Dialog mit einer fiktiven Interviewerin die Kritik zurückweist und Quellen für seine Thesen nennt. Zu der Studie mit den Asylbewerbern sagte er, es handele sich um eine Bachelor-Arbeit. Dem IQ-Test unterzogen sich demnach 29 Personen aus Syrien, Tunesien, Libyen und Russland. Rindermann sprach von einer kleinen Stichprobe, verwies aber auf andere Studien, die die Ergebnisse bestätigten.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass der Psychologie-Professor für Widerspruch sorgt. 2007 sprach er in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur von Schwarzen, Weißen und Asiaten als Rassen und von starken Unterschieden in der Intelligenz zwischen Bewohnern unterschiedlicher Länder. Mehrere Ethnologinnen und Afrikanistinnen warfen Rindermann daraufhin die Verbreitung rassistischer Theorien vor.

 

Korrektur: In einer früheren Version des Textes hieß es, die Bachelor-Arbeit, die sich mit Bildung und Kompetenz von Asylbewerbern beschäftigt, sei mit "Gut" bewertet worden. Richtig ist, dass Professor Rindermann lediglich allgemein auf eine gute Leistung verwies, ohne eine konkrete Note zu nennen. Außerdem wurde in der früheren Version berichtet, Rindermann habe in einem Interview mit Deutschlandradio Kultur davon gesprochen, dass Unterschiede in der Intelligenz von Bewohnern unterschiedlicher Länder auch genetisch bedingt seien. In dem Interview sagte Rindermann indes wörtlich: "Ob sie genetisch unterschiedlich verteilt ist, wissen wir nicht so genau, also, was wir genau wissen, dass die Intelligenz sich über verschiedene Länder hinweg stark unterscheidet in ihrem Mittelwert, und wir wissen auch sehr genau, dass auf individueller Ebene hierbei neben Umweltfaktoren auch genetische Faktoren relevant sind."

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60Kommentare
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  • 1
    1
    noky
    06.01.2016

    @Haju:......Vertrauen in die deutsche Gründlichkeit und Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt.......

    oseph (Joschka) Fischer - Die Grünen, Ex-Aussenminister, Ex-Vizekanzler:

    "Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
    Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, in dem so viel Geld, wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird.

  • 3
    1
    Creolo
    19.12.2015

    @Schinderhannes

    Ihr Kommentar ist leider ein gutes Beuisipiel für den Doppelstandard, denn die Linke beim Thema Rassismus aufzeigt.

    Einerseits soll es Rassismus sein, wenn Wissenschaftler – und Herr Rindermann ist nur einer von vielen– der auf erblich-bedingte Intelligenzunterschiede zwischen Populationen aufmerksam macht, und von den Folgen von Einwanderung aus Ländern mit niedriger Durchschnittsintelligenz warnt.

    Anderseits finden sie nichts kritikwürdig und nichts rassistisch daran, wenn die Völker in ihrer angestammten Heimat immer mehr majorisiert – immer mehr demographisch verdrängt werden.

    Sie selbst sprechen von einem „durchmischten Volk“, das in Deutschland immer mehr entstehe und finden das „in Ordnung“. Die Entstehung dieses neuen durchmischten Volkes impliziert bereits die Beseitigung des alten Volkes!


    PS: Und nein, die gegenwärtige Einwanderung ist keine unvermeidbare Folge „dieser Epoche“, an die wir uns „gewöhnen“ müssten. Um das zu erkennen, müssen wir nur mal die viel beschworene „Weltoffenheit“ beweisen und einen Blick in unsere Nachbarländer werfen: Polen, Tschechien, die Slowakei, Frankreich blieben von dieser Migrationsbewegung bislang weitestgehend verschont.

  • 2
    1
    Creolo
    19.12.2015

    „Man halte es nicht für legitim, aus der Perspektive und mit dem Status des Fachwissenschaftlers in einem nicht wissenschaftlichen Magazin vermeintliche empirische Fakten selektiv, aus dem Zusammenhang gerissen und ohne prüfbare Quellenangaben mit Tatsachenbehauptungen, Meinungsäußerungen und subjektiven "Prognosen" zu vermengen“.


    Was bei Herr Rindemann hier kritisiert wird, macht heute jeder Wissenschaftler, wenn er sich in einer Zeitung oder einem sonstigen Massenmedium interviewen lässt. Es macht jeder Wissenschaftler selbst in Fachartikeln für wissenschaftlichen Magazinen, sofern er sich nicht darauf beschränkt, nur bloße statistische Daten zu benennen - das ist die Aufgabe von Wissenschaftlern, Wissen einzuordnen, zu analysieren, mit anderen Erkentnnissen in Verbindung zu bringen. Jeder Artikel über eine wissenschaftliche Studie hat deshalb auch einen Abschnitt „Diskussion“. Ich halte die Vorwürfe gegen Herr Rindemann an den Haaren herbeigezogen.

    Der wirkliche Grund für diese Erklärung gegen Rindermann verrät uns der folgende Satz:
    "Auswahl, Zusammenstellung und Interpretationen der dargestellten Inhalte suggerierten Schlussfolgerungen mit stark diskriminierendem Charakter."
    Rindermanns Forschungsergebnisse über das Verhältnis zwischen erblicher Intelligenz und Ethnie kollidieren mit dem ideologisch-politischen Weltbild der Erklärungsunterzeichner.
    Das Problem an Rindermanns Erkenntnissen ist nicht, dass sie falsch wären, sondern dass sie „diskriminieren“.

  • 5
    1
    maxmeiner
    08.12.2015

    Daß dieser Artikel incl. Kommentarfunktion hier in der FP erscheint ist ein Zeichen, daß die Redaktion ab und an doch ihrem Auftrag der Information nachkommt und nicht der regierungskonformen Meinungsbildung. Aber das sind für ideologischen Altlasten des real existierenden Sozialismus böhmische Dörfer.

  • 2
    12
    Schinderhannes
    08.12.2015

    Für mich ist der Artikel von Professor Rinderman sehr rassistisch geprägt und es wundert mich, dass diesen die Freie Presse sowie einige Kommentare dazu, hier veröffentlicht werden. Aus der Geschichte heraus erinnert mich dies, wie die Juden und Osteuropäer zu Zeiten des Nazideutschlands zu Untermenschen proklamiert worden sind. Wenn solche Artikel und Kommentare Schule machen, dann sind das Wort „Untermensch“ im allgemeinen Sprachgebrauch und Pogrome in der heutigen Zeit auch nicht mehr weit. Für Einige ist der Artikel von Professor Rinderman schon Wasser auf die Mühlen, ihren Fremdenhass ausleben zu können. Verschwörungstheoretiker sehen gar eine von den Amerikanern und der deutschen Regierung gelenkten „Invasion von Dummen“, damit der Kapitalismus mehr am Arbeitnehmer herausholen kann. Sind zum Beispiel im Durchschnitt die Franzosen oder die Amerikaner so dumm, nur weil sie durchmischte Völker haben. Ich denke nein. Auch wir werden immer mehr ein durchmischtes Volk haben. Das bringt diese Epoche, wo mehrheitlich die Menschen vor Gewalt und Krieg fliehen, mit sich. Daran müssen sich eben einige noch gewöhnen. Ich finde dies in Ordnung. Unsere Behörden, unsere Bundesregierung sowie die ehrenamtlichen Helfer, werden es schaffen, nach diesem für mich unvorhersehbaren großen Ansturm von Flüchtlingen im Sommer und Herbst diesen Jahres, eine verbesserte Logistik in der Aufnahme sowie verbesserte Bedingungen in der Unterbringung von Asylsuchenden bzw. Kriegsflüchtlingen zu gewährleisten.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-zum-neuen-buch-von-thilo-sarrazin-a-955247.html#

  • 0
    1
    deudone
    07.12.2015

    https://www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/professuren/entwpsy/team/rindermann/pdfs/HintergrundFocusRindermann.pdf

  • 9
    3
    gelöschter Nutzer
    07.12.2015

    @ fp 2012: Zitat "Was haben wir nicht alles gehört. Erst waren es alles Wirtschaftsflüchtlinge, dann alles Verbrecher, nun sind sie alle dumm. Was kommt als nächstes, wenn das auch nicht die gewünschte Wirkung erzielt? Sind dann alle Flüchtlinge Kinderschänder?"

    Ja, erst waren es alles Kriegsflüchtlinge, was erwiesenermaßen nicht stimmte. Dann waren es Männer, Frauen und Kinder - was erwiesenermaßen bei 80% Männern auch nicht stimmte. Dann waren es alles Fachkräfte - was erwiesenermaßen auch nicht stimmte, denn der großteil kam über Grundschulniveau nicht hinaus. Dann waren es Traumatisierte. Das erklärt dann vielleicht deren Gewalteskalationen und den Import ihrer Konflikte. Und was den Kindesmissbrauch betrifft >>> siehe Erstaufnahmeeinrichtung Gießen, nur um ein Beispiel von vielen zu nennen. Keine weiteren Fragen

  • 6
    3
    deudone
    07.12.2015

    Monoversität

    Aus der Verklärungsturbine ausgeschert
    Nestbeschmutzer, elender.

    An der realexistierenden Diversität zweifeln?
    Erkenntnis im Widerspruch zur öffentlichen Meinung?
    Eine e i g e n e Meinung? Denken?

    (1)

    WIR sind die Guten,
    WIR lehren das Wahre.

    (2)

    Das Gute und Wahre ist das jeweils Zeitgemäße.

    DIESEM dienen wir
    voller Inbrunst
    vorauseilend
    gehorsam.

    Bis dass der Wind sich dreht und wir mit diesem.

  • 8
    1
    Haju
    06.12.2015

    @GrafZ
    Ich befürchte aber – und das aus historischen Erfahrungen heraus – tatsächlich eine beabsichtigte allgemeine Gesetzgebung (genauer: Doktrin unter Aushöhlung der allgemeinen Gesetzgebung), die dann - wie gehabt - unmoralisch ist.
    In einer solchen modernen Diktatur sind dann entsprechend kontrollierte Medien Legislative, Judikative und Exekutive zugleich – hinter Gitter muß dann niemand mehr, aber den Kontinent wechseln sollte man schon …

  • 2
    3
    GrafZ
    06.12.2015

    @haju: „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

    Wissen Sie was Kant damit meint? Moralisch richtig ist nur dannn ein Handeln, wenn es generalisierbar und universalisierbar ist. Wer bestimmten Menschen pauschal ihre Freiheit, ihren Verstand abspricht, etwa wenn er sie nach Intelligenz sortiert, handelt prinzipienlos. Für Kant, wenn Sie die "Metaphysik" sogut kennen, endet dieses Handeln im Krieg, weil nämlich so keine Verständigung mehr möglich ist. Ich schätze, das ist es, was Leute wie fp2012 und mich so umtreibt.

  • 2
    5
    fp2012
    06.12.2015

    @Haju:
    Ich glaube, das geben meine Statements deutlich wieder, oder?

  • 2
    8
    GrafZ
    06.12.2015

    @Haju: In Sachen Einstein haben Sie vollkommen recht und ich selbst bin weit entfernt, etwas für Religionen empfinden. Aber deshalb beschimpfe ich doch nicht Gläubige als Dummköpfe, wie es der Herr Professor getan hat. Dass er dieses und jenes denkt, ist das eine und ich würde ihm - jetzt mal ernsthaft - nicht kündigen. Aber dass er seine Vorurteile in Verbindung mit seinen Forschungen bringt, ist eine Schande für jeden Wissenschaftler. Und zwar nicht weil es gutmenschenhaft ist, sondern weil es schlicht unwissenschaftlich ist und zudem den normativen Standards einer Wissenschaft, die nicht mehr so etwas wie "jüdische Wissenschaft" haben möchte, widerspricht. Das sind doch unsere Werte, oder?

    Ganz nebenbei: Bravo fp2012!!!

  • 6
    2
    Haju
    06.12.2015

    @fp2012
    „Handle so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ Kant
    Wie sehen aktuell die Maximen Ihres Willens aus?

  • 4
    10
    fp2012
    06.12.2015

    Es ist schon übel, wie hier schlimmste Klischee's bedient werden, nur um das eigentliche Etwas, den Fremdenhass, zu verschleiern.
    Was haben wir nicht alles gehört. Erst waren es alles Wirtschaftsflüchtlinge, dann alles Verbrecher, nun sind sie alle dumm.
    Was kommt als nächstes, wenn das auch nicht die gewünschte Wirkung erzielt?
    Sind dann alle Flüchtlinge Kinderschänder?
    Schämt Euch, Ihr "Menschen" !

  • 5
    1
    Haju
    06.12.2015

    @GrafZ
    Gerade zur Religion gibt es verschiedene Aussagen von Einstein – und gerade da darf man eigentlich nichts zitieren, ohne das Datum seiner Aussage mitzuliefern. Gefeuert hätte ich ihn deshalb aber zu keinem Zeitpunkt für keine einzige Aussage – auch wenn sie marxistischen Ideologen sympathisch sein sollte, die gegenwärtig ihre Liebe zum arabischen Opium fürs Volk entdecken (leider nur für dieses …)
    Was mich aktuell mehr abschreckt sind Aussagen, daß Einsteins Physik eine männliche Physik sei. Vergleichbar dem ist eine frühere Aussage, daß dies jüdische Physik sei …

  • 5
    3
    gelöschter Nutzer
    06.12.2015

    @ noky: danke für den Kommentar vom 05.12. um 09:37 Uhr und um die detaillierte(n) Quellangabe(n). Ich habe einen Kommentar zu selbigen Aussagen und Vorhaben einiger Eliten bzgl. einer neuen globalen Weltordnung in eigenen Worten schon zwei- oder dreimal hier zu dieser Diskussion eingereicht. Leider unterlag ich da bei der FP sicher einer Art "Zensur", denn die wurden nicht veröffentlicht. Volksverhetzend, fremdenfeindlich, rassistisch? Was weiß ich..... umso schöner, Ihren Kom´ lesen zu dürfen ;-)

  • 2
    4
    GrafZ
    06.12.2015

    @Haju: Jetzt mal ehrlich: Wenn Religion eine Sache der Zurückgebliebenen ist, wieso haben die genannten Physiker dann ein Interesse daran? Herr Rindermann beruft sich, will man dem WIKI-Artikel glauben, gern auf Kant. Ob er je etwas von ihm in Sachen Religion gelesen hat? Wohl kaum. Hat er irgendwelche religionswissenschaftlichen Belege für so etwas? Was ist das Ihrer Meinung nach für ein Wissenschaftler, der als Wissenschaftler bestimmte Thesen aufstellt, ohne wissenschaftliche Belege? Würden Sie als Physiker eine wissenschaftliche Aussage über Ihr Fachgebiet akzeptieren von einem Menschen, der keine Kompetenz auf Ihrem Gebiet hat? Sie selbst meinen etwa, die DDR war weniger diktatorisch als die Bundesrepublik? Also können Sie eine staatsrechtliche Quelle dazu benennen? Was Sie eint, ist ihr Ressentiment.

  • 7
    2
    Haju
    06.12.2015

    @GrafZ
    Ein Dresdner Professor soll sogar zu DDR-Zeiten einem afrikanischen Studenten hinter der Endnote die Bemerkung „Gilt nur für Afrika“ geschrieben haben. Passiert ist ihm deshalb nichts, war doch die DDR um den internationalen Ruf ihres Bildungssystems bzw. der Universitäten bemüht. Die heutigen linken politisch Korrekten sind in dieser Hinsicht also brutaler als es das SED-Politbüro erlaubt hätte …
    Und die Probleme von Herrn De Maiziere wären also leicht zu lösen …
    Ansonsten:
    „Mach' dir keine Sorgen wegen deiner Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind.“ Albert Einstein

  • 3
    6
    GrafZ
    06.12.2015

    @Attila: Den Zusammenhang von linksgrün und Mathematik verstehe ich nicht. Dass mit dem Tanzen bezog sich sich übrigens auf den Artikel von Rindermann: Er schreibt ja dort, dass so schlichte Gemüter wie die Asylbewerber aus islamischen Ländern sich sportlich bewegen sollten. Und dass sie Probleme beim Straßenverkehr hätten. Also mal ehrlich Attila, glauben Sie so etwas? Und das mit den Hugenotten? Auch die These, dass Leute mit niedrigem IQ anfällig für Religion sind, ist schon etwas daneben, oder? (Vielleicht sollte er mal so lesen, was Einstein, Planck und Heisenberg über die Sache so dachten, sicherlich jetzt keine Analphabeten, sondern Physiker, die auch HAJU bestimmt nur zu gut kennt). Der gute Mann mag also seine Meinung haben, aber wenn das Wissenschaft ist, na dann gute Nacht. Das dürften auch die Leute von seinem Institut gedacht haben. 29 Fallzahlen! Man fragt sich, weshalb der Mann nicht in Harvard lehrt.

  • 7
    4
    Attila
    06.12.2015

    @GrafZ: »Was kommt als nächstes? … Ein General, der den Reservisten um Rat fragt?«

    Das wäre ja noch der Idealfall ? unsere Generäle müssen eine Hausfrau fragen. Und was das Tanzen betrifft, hoffentlich tanzen Sie nicht die Mathematik. In unserer schönen linksrotgrünen »Wissensgesellschaft« ist das schließlich längst Ausdruck der höchsten Bildung.

  • 6
    1
    Gisele
    06.12.2015

    Das hirngewaschene Mantra von größtmöglichen Gewinnen ohne jegliche Gegenleistung der Profiteure von Lohnarbeit führt in katastrophaler Einseitigkeit direkt auf den Weg in die Barbarei. .
    Die Benachteiligung im global-einseitigen System Kapitalismus als persönliches Defizit umzudeuten ist umso perfider, wenn dabei verschwiegen wird:
    Eigentum verpflichtet!
    Die Menschen welche die Gewinne erarbeiten haben gegenüber den Profiteuren von Lohnarbeit das Anrecht auf Gegenleistungen wie bspw.: Investitionen in auskömmlich bezahlte Arbeitsplätze, in Aus- sowie Weiterbildung und kostenlose Schulbildung!

  • 9
    3
    Haju
    05.12.2015

    @GrafZ
    Ach wissen Sie, neben meiner betreuenden Dozentin war ich sogar schon als Diplomand Co-Autor bei einem Artikel des Institutsdirektors in der internationalen Fachpresse – es wurden u.a. die Ergebnisse meiner Diplomarbeit veröffentlicht.
    Wenn man keine Ahnung hat, sollte man also den Mund halten. - Ja, gehen Sie tanzen – das könnten Sie eventuell noch hinbekommen.
    Jedenfalls wollen Sie u.a. schaffen, was noch niemand auf der ganzen Welt geschafft hat – Sie haben also riesiges Vertrauen in die deutsche Gründlichkeit und Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt (Triumph des konstruktivistischen Willens … ?):
    „Die Wissensfeindlichkeit ist messbar: In den siebziger Jahren übersetzte die gesamte arabische Welt nur ein Fünftel so viele Bücher wie das kleine Griechenland. In den achtziger Jahren wurden, auf eine Million Menschen gerechnet, innerhalb von fünf Jahren nur 4,4 Bücher übersetzt. In Ungarn waren es 519, in Spanien 920. Derzeit fallen laut Buchmarktstatistiken der Frankfurter Buchmesse auf den arabischen Raum nur 0,4 Prozent der Lizenzvergaben deutschsprachiger Titel.“
    http://www.bilanz.ch/unternehmen/islam-wachstumsbremse-koran
    Dementsprechend dürfte es auch bei den hereinströmenden „enormen Fallzahlen“ aussehen …

  • 5
    13
    GrafZ
    05.12.2015

    Immer interessant zu lesen, was den lieben Mitmenschen bei dem Thema Rasse so einfällt. Auch interessant, dass Humanwissenschaften gern verlacht werden, aber wenn sie die "richtigen" Aussagen treffen, beklatscht werden. Man Leute, was lest Ihr nur für Sachen. Durchgedrehte amerikanische Möchtegernstrategen oder irgendwelche schwedischen Heulsusen müssen dafür herhalten, dass die ganze Welt unser schönes Erzgebirgsvorland kaputt macht? Also mal ehrlich, das ist doch Quatsch.

    Zum Ernst: Ein Professor, der sich auf eine Bachelorarbeit beruft: Köstlich. Was kommt als nächstes, ein Meister, der den Azubi vorschickt? Ein General, der den Reservisten um Rat fragt? So etwas gibt es nur in Chemnitz. also mal ehrlich: der Mann müsste rausgeschmissen werden, nicht wegen Rassimus, sondern wegen Dummheit. Und was der Mann alles mit seinen enormen Fallzahl alles erkannt haben will. Man reibt sich die Augen. Mir scheint eher, dass er etwas Aufmerksamkeit braucht. Die kriegt er im FOCUS ja auch, die WELT hätte diesen Käse auch gedruckt - so viel zum Thema linksgrüne Medien.

    Wer als Wissenschaftler Sätze wie diese schreibt: "Wie man bei den Hugenotten und der Familie de Maizière beobachten kann, sind die Auswirkungen einer vor 300 Jahren getroffenen weisen Entscheidung bis heute zu erkennen." dem ist nicht zu helfen. Ob sich das Hugenottengen rezessiv vererbt? Ob wir, die es nicht haben, uns nun schämen müssen? Dürfen wir noch am Straßenverkehr teilnehmen oder werden wir von nun an über die Straße geFÜHRT? Man schenke dem Mann ein Grundgesetz.

    So, ich gehe jetzt tanzen, dass kriege ich noch hin.

  • 13
    1
    gelöschter Nutzer
    05.12.2015

    Anfang November 2015: „Wegen Immigranten Bildungsniveau absenken. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) erwägt, das deutsche Schul- und Ausbildungsniveau wegen der starken Immigration vorübergehend abzusenken. Nur so könnten Immigranten schnell integriert werden. Dies sei ein „improvisierter, mit gesundem Menschenverstand“ gewählter Zugang zu Lösungen.“ Wie bitte??
    Weiter schreibt Metropolico, Zitat: „Angesichts der unaufhaltsam weiter ansteigenden Zahl von Immigranten sei mehr Improvisation gefragt. Laut einer Welt-Online Meldung ohne Quellenhinweis sehe Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) die Notwendigkeit gegeben, die geltenden Bildungsstandards abzusenken.“
    Mal abgesehen davon, dass ich noch nie erlebt habe, dass in der Politik etwas als ´vorrübergehend´ eingeführtes jemals wieder zurückgenommen wurde (man ist ja froh, wenn man das Niveau einmal dort hat; sei es das Bildungsniveau oder auch die Lohnentwicklung bei Arbeitnehmern) – ich glaube ernsthaft, dass unser Bildungssystem weiß Gott dringendere Baustellen hat. Ich denke dabei an den Lehrermangel; den Ausfall von Schulstunden in Größenordnungen; Einführung eines kostenlosen Schülertransports in einer sich immer mehr ausdünnenden Schul-Landschaft; Schaffung von Ganztagsschulen für die, die darin Bedarf haben; Ausstattung der Schulen mit moderner Technik, kostenloses Schüler-Mittagessen und so weiter. Ganz oben auf der Liste der Mißstände in unserem Bildungssystem steht die derzeitige Länderhoheit über die Bildungspolitik. Bildungspolitik muss Sache des Bundes sein: Wir brauchen gleiche Bildungsstandards mit gleichen Lehrplänen und gleichen Prüfungsmodalitäten, dazu die Verwendung gleicher Schul- und Lehrbücher von einem einzigen (Schulbuch-)Verlag. Kleinstaaterei im Bildungssystem eines Landes (damit meine ich nicht die Bundesländer, sondern die gesamte BRD) sind nicht zeitgemäß und auch nicht zukunftsweisend!
    Die Absenkung des Schul- und Ausbildungsniveaus gehört ganz sicher nicht zu den drängenden Baustellen unseres Bildungssystems!

  • 7
    1
    gelöschter Nutzer
    05.12.2015

    Tut mir leid, Jägermeister :-o
    Gestern fragte mich ein Freund "Aber wie weckt man Schlafschafe?"
    Da schreiben bei einer Petition
    Hundertausende gegen Pegida. Und diese wirklich wichtige Petition:
    Nein zum EU-Beitritt der Türkei, die schleppt sich so mühsam dahin.
    Also bleiben wir doch dran.

  • 3
    1
    Jägermeisterin
    05.12.2015

    A809626 Danke für den Tipp mit dem Video auf Yuotube. Nun ist mir endgültig der Tag verdorben!

  • 9
    2
    Attila
    05.12.2015

    744909: Und wo ist eigentlich der Skandal? In Deutschland liegt der IQ auch durchschnittlich zwischen 85 und 115

    Die Deutschen sind aber trotzdem das Volk mit der höchsten Innovationsfähigkeit geworden. Die Physik war 100 Jahre lang eine fast ausschließlich deutsche Angelegenheit, ähnlich die Chemie und die Ingenieurswissenschaften. Wenn Sie die deutschen Erfindungen aus der Welt entfernen, sähe es sehr, sehr schlecht aus. Noch vor 30 Jahren flutete Deutschland (Ost wie West) die Welt mit wirklichen Fachkräften, denn der deutsche Diplom-Ingenieur war quasi der Ritterschlag für jeden ausländischen Studenten. Damals wäre jeder, der gesagt hätte, daß die Sahara und Syrien dereinst Deutschland den Rang als Quell des Wissens ablaufen, mit Schimpf und Schande aus der Firma gejagt worden. Aber damals steckte die linksgrüne „Bildungspolitik“ im Westen auch noch in den Anfängen und in der DDR ist man glücklicherweise ganz drum herumgekommen. Das ändert sich jetzt.
    ----------------
    fp2012: „Ich frage mich immer wieder, warum nur in Sachsen so viele Menschen leben, die einfach nur vom Neid zerfressen sind und alle Vorurteile dieser Welt am Schopfe packen um gegen die Flüchtlinge zu wettern.
    Ich würde es ja verstehen, wenn die Bayern, die die Hauptlast in der Flüchtlingskrise tragen, täglich hunderttausende Menschen auf die Straße gehen würden, um gegen diesen "unsäglichen Flüchtlingsstrom" zu Felde zu ziehe.“

    Das zeigt, daß Sie keine Ahnung von Bayern haben. Erst kürzlich bin ich mit zwei Münchner Bekannten, die ich schon seit über 30 Jahren kenne, durch Dresden gegangen. Natürlich kam das Gespräch auch auf Pegida und die Meinung der Münchner dazu war, daß auch dort der Unmut unter der Bevölkerung gewaltig wäre, aber „…man versuche eben, so gut wie möglich durchzukommen“. Die meisten hätten einfach Angst vor Nachteilen, wenn sie sich offen engagieren. Die nächste Wahl komme aber garantiert. Auf meinen Hinweis, daß es dann zu spät sein kann, zuckten sie nur mit der Schulter. Die Massen an Ausländern, die mittlerweile in großen Gruppen durch München ziehen, würden aber selbst ihnen inzwischen auffallen.
    Das ist ein guter Anfang, denn dort muß schon das Bier ausgehen, bevor „man“ stutzig wird.
    Ihren „Neid“ können Sie sich sparen, das ist das Letzte, was die Sachsen umtreibt. Es ist ihr angeborener Alarmreflex, der sie die Folgen bereits sehen läßt, wenn die Bayern noch Party auf der Wies’n feiern. Aber auch die werden aufwachen, nur dauert das dank der 40jährigen Gehirnwäsche mit Konsum, Wohlstand und westdeutschem Überlegenheitswahn entsprechend länger.

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    05.12.2015

    Danke......

  • 11
    2
    Interessierte
    05.12.2015

    Rindermann habe mit seiner Meinung allein gegen 8 Kollegen gestanden ...
    Mehrere - Ethnologinnen und Afrikanistinnen - warfen Rindermann daraufhin die Verbreitung rassistischer Theorien vor.
    ( es wäre mal interessant zu wissen , woher diese Kollegen kommen , ob die aus Europa kommen oder aus Afrika etc...

    Und es ist schon sehr interessant , wie in diesem Land Menschen mit einem hohen Intelligenzquotienten mürbe und fertig gemacht werden und geknickt werden sollen ...
    Und das wohl von Menschen mit weniger Intelligenz ...
    Denn auch Professoren und Professoren sind nicht gleich Professoren , da gibt es doch auch Noten von 1-6 ; und dass das alles Streber sind , das ist ja wohl bekannt ...

    Und wie war das :
    "Nachdem sich die Spreu vom Weizen getrennt , der Rest dann nach Ostdeutschland rennt ... !"

  • 13
    2
    noky
    05.12.2015

    Nicht nur Sarrazin hat den in der Mehrheit niedrigen IQ von Asylbewerbern richtigerweise festgestellt, sonder auch ein US-amerikanischer Stratege, der ein Vermischrassungsfanatiker ist und dieses Vermischung der Rassen in Europa fordert, Thomas Barnett:
    Das Endziel ist “die Gleichschaltung aller Länder der Erde”, wie man auf Seite 70 erfährt. Das soll durch eine Vermischung der Rassen erreicht werden mit dem Ziel einer “hellbraunen Rasse” in Europa (Seite 66). Dazu soll Europa jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der Dritten Welt aufnehmen (Seite 43). Das Ergebnis wäre eine Bevölkerung mit einem durchschnittlichen IQ von 90. Die europäischen Länder würden niemals mehr als Konkurrenten auftreten, eine tausendjährige Kultur würde vernichtet werden.

    Für alle, die diesen Zielen entgegentreten, haben die Globalisierer eine einfache Lösung: “Kill them”, so erfährt man es immer wieder, z.B. auf Seite 51, Seite 67 oder Seite 111.

    Geradezu die Sprache verschlägt es dem Leser, wenn er auf Seite 196-197 erfährt, dass in der EU-Verfassung ein Schiessbefehl gegen eigene eigensinnige Bürger steht!
    Quelle: Die beiden Bücher dieses "Strategen":
    http://www.amazon.de/Blueprint-Action-Future-Worth-Creating/dp/0425211746/ref=sr_1_3?ie=UTF8&qid=1439557878&sr=8-3&keywords=thomas+barnett THOMAS BARNETT´S BUCH

    http://www.amazon.de/Pentagons-New-Thomas-P-M-Barnett/dp/0425202399/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1439557878&sr=8-1&keywords=thomas+barnett THOMAS BARNETT´S BUCH
    Er ist der Meinung, dassein IQ von 90 den idealen Untertanen gibt, da ein IQ von 90 zum arbeiten reicht, aber zu gering zu begreifen ....

  • 15
    5
    Deluxe
    05.12.2015

    Die Ostdeutschen haben das feinere Gespür dafür, wenn eine Gesellschaft zu "kippen" beginnt.
    Wenn sich das Scheitern am Horizont abzeichnet.

    Das ist unser Vorteil, den wir aus dem Jahr 1989 und den Jahren davor mitgenommen haben.

    Diese Erfahrung fehlt den Westdeutschen, die außerdem materiall im Schnitt besser dastehen und sich schon deshalb irgendwie "sicherer" fühlen. Und deshalb schlafen sie dort weiter, während hier bei vielen die Alarmglocken läuten. Und zwar BEVOR es zu spät ist!
    Diesmal gibt's nämlich kein Land, in das man ausreisen kann. Oder dessen Kanzler als Messias herkommt und allen das Paradies verspricht. Das wird kein zweites Mal vorkommen. Wir haben nur dieses eine Deutschland - und viele haben Angst davor, daß wir dieses Land an fremde Völker verschenken.
    Denkt daran, daß es nicht um die Hunderttausenden geht, die jetzt kommen - sondern um die Millionen, die ihnen folgen werden. Durch weitere illegale Einwanderung und auch durch Reproduktion derer, die schon hier sind. Die islamische Bevölkerungsgruppe wird wachsen, wachsen, wachsen und in 50-100 Jahren sieht dieses Land dann ganz anders aus als heute.

    Zudem haben die Ostdeutschen in den letzten 25 Jahren derart viel an totaler Umstellung ihres gesamten Lebens-, Arbeits- und Sozialumfeldes hinnehmen müssen, daß sie wenig bereit sind, das ganze nochmal zu erdulden. Insbesondere, weil sie es jetzt aufdiktiert bekommen ohne gefragt zu werden.

    Daß die Einwanderungskritiker hier in Sachsen am stärksten sind, ist auch erklärlich - denn wo begann 1989 die Revolution? Richtig...in Sachsen...
    Alle anderen Regionen der DDR folgten erst später. Auch Berlin.

  • 11
    1
    Soundnichtanders
    05.12.2015

    Auch ein Ausdruck vom Bildungsniveau. Statt Worte Steine als Waffen.
    http://www.bild.de/

    Steinwürfe auf Polizisten am Berliner Lageso
    Fr. 4.12.2015, 21:04

    Berlin – Am Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) sind Polizisten mit Steinen beworfen worden.
    Sechs Beamte hätten leichte Verletzungen erlitten, sagte ein Polizeisprecher. Der Vorfall ereignete sich bereits am frühen Donnerstagmorgen. Wie an jedem Morgen sei es schwer gewesen, den Zugang zu den Zelten zu regeln, es habe Rangeleien gegeben – und dann seien die Steine geworfen worden.

  • 13
    4
    maxmeiner
    04.12.2015

    Manchmal fragt sich der durchschnittliche Bürger, wieso immer wieder in konservativen Kreisen der Begriff “Lügenpresse” fällt. Es liegt wohl daran, das eigentlich in den Medien Pluralismus nicht mehr stattfindet. Einem grün-linken Medien-Kartell ist es gelungen, Themen und Begriffe zu besetzen und auf vielen Gebieten kulturelle Hegemonie zu erlangen, die schon der italienische Kommunist A. Gramsci als Voraussetzung einer erfolgreichen Politik postulierte. Sogar Begriffe wie “Freiheit” oder „ Liberal-Konservativ“ werden negativ konnotiert. Journalisten berichten nicht mehr über Politik, sie machen sie. Warum aber sind, nach einer Umfrage, fast alle Journalisten so stramm auf Grün-Links getrimmt und nicht eher auf Linie der CDU/CSU oder AfD? Ganz einfach-wessen Brot ich freß dessen Lied ich sing.

  • 1
    13
    fp2012
    04.12.2015

    Ah ja, Sie meinen sicherlich das Duisburg-Marxloh unweit München, das Frankfurt gleich neben Ingolstadt und das London nördlich Rosenheim.
    Muss ich gleichmal im Atlas nachschauen.

  • 19
    5
    gelöschter Nutzer
    04.12.2015

    "Wohin nicht wollen?" Nun, dann schaue man sich D-Marxloh an, oder Frankfurt/Main..... oder London, oder ganz interessant: Schweden. Das Land mit der höchsten Vergewaltigungsrate der Welt dank der Ausländer. Die Uno bestätigte Schweden neulich innerhalb der nächsten dreißig Jahre einen absturz auf Dritte-Welt-Niveau dank ausländern und Absenkung des Bildungsniveaus.
    Mal bei YouTube suchen: "Ich will mein Land zurück": Ingrid Carlqvist über den schwedischen Multikulti-Albtraum.
    Ebenfalls seeehr interessant, 20 min Albtraum, aber eine sehr schöne Dokumentation auf YouTube über die auf uns zukommende Bereicherung: Video "With Open Gates: The forced collective suicide of European nations "
    Neulich tauchte im Internet eine Studie eines Psychologen auf, das Referat war von 2012. die Ereignisse der jetzigen Flüchtlingskrise wirkten da also NICHT beeinflussend: Titel des Referats: "Gutmenschen klinisch geisteskrank” von Dr. Lyle Rossiter.....

    Eine fb-Freundin aus Bayern schrieb mir neulich sinngemäß: "Wir erleben das das erste Mal, dass wir uns wehren müssten. Wir wissen hier überhaupt nicht, was hier um uns herum geschieht. Wir sind froh, dass wir übers Netzt auch Menschen aus dem Osten kennenlernen. Sie sprach nicht von "ich", sondern "wir"

  • 6
    2
    Haju
    04.12.2015

    Die Marxisten verstehen wieder mal den eigenen Marxismus nicht. Denn danach hat sich die Menschwerdung durch Arbeit vollzogen. Und gerade geistig-kulturellen Tätigkeitsbereich dürften da nach wie vor enorme vererbbare Sprünge möglich sein. Mit dem Verbot des Buchdrucks bei Todesstrafe zur Zeit seiner Erfindung vor einem halben Jahrtausend im osmanischen Reich und heute aktuell durch Parolen wie „Gegen die westliche Bildung“ („Boko Haram“), „Werdet Bauern!“ (bin Laden) oder die links-grüne Bildungsfeindlichkeit wurde und wird gebremst und ohne Integrationswille wird also bei aller Geduld niemals irgendetwas geschafft.
    Womöglich bin ich auch noch ein Autorassist, nur weil ich registriere, daß die Asiaten (lange Tradition philosophischer bzw. geistig-kultureller Erbauung) die amerikanischen Universitäten überdurchschnittlich belegen oder ich die Ashkenazi-Juden verehre (bei denen hat auch so ein primitiver sozialistischer Blödtrottel im vorigen Jahrhundert gewütet)!?
    http://www.israelnet.de/nobelpreis.html
    Und die hiesigen heutigen Sozialisten (und „Israelkritiker“) wollen ja nicht einmal Druck machen und mit aller Bestimmtheit sagen, daß Judenhasser mit Europa total inkompatibel sind und hier nichts aber auch gar nichts verloren haben!

  • 6
    11
    fp2012
    04.12.2015

    @EwigerWinter:
    Nun ja, aber ich habe ja gelernt, es geht ans Eingemachte. Um unsere Existenz, um unsere Zukunft. Wie jetzt? Oder doch nicht?
    Hoffentlich merken das die Bayern noch, ehe es zu spät ist.

  • 15
    5
    EwigerWinter
    04.12.2015

    fp2012: In den westlichen Bundesländern ist man über die Jahrzehnte reich und träge geworden. Solange es nicht an das "Eingemachte", also in diesem Fall an die Ersparnisse/Einkommen geht, reagiert man nur beobachtend. In den östlichen Bundesländer haben die letzten fünfundzwanzig Jahre viel verändert. Den materielle Status quo möchten die meisten beibehalten und maximal positiv verändern. Die Erinnerung an andere Zeiten ist noch zu groß um einschneidende Veränderungen akzeptieren zu können und zu wollen.

  • 2
    15
    fp2012
    04.12.2015

    @A809626:
    Wohin nicht wollen? Dass wir anderen Bundesländern (inklusive Sachsen) in Sachen Wirtschaft meilenweit voraus sind?
    Und die Bayern beneiden uns um unsere Aufmüpfigkeit? Ah ja.
    Entschuldigung, aber ich habe gerade einen Lachkrampf.

  • 2
    16
    fp2012
    04.12.2015

    Nachtrag:
    Bayern ist stärkstes Geberland, und wir halten nach Berlin die Hand am meisten auf (Platz zwei der Nehmerländer).
    Das macht die Sache noch spannender. Möglicherweise arbeiten die Bayern mehr als dass sie jammern.
    Und nun wieder vorwärts im Flüchtlingsbashing.

  • 16
    3
    gelöschter Nutzer
    04.12.2015

    Aber im Ernst: Der Ossi ist dem Wessi (ich nutze die beiden Begriffe jetzt mal, weil es sich schneller schreiben lässt), also der Ossi ist dem Wessi eine Erfahrung voraus: Er weiß aus jüngster Vergangenheit, wie es sich anfühlt, wenn die Politik nicht vom Volk gewollt ist nur noch am Bürger vorbeigeht. Das Volk ist der Souverän, nicht die Regierung. WIR sind die ARBEITGEBER der Politiker, nicht umgekehrt!
    In Gesprächen und im Schriftverkehr mit "Wessis" wird MIR immer wieder klargemacht, dass sie uns um unsere Aufmüpfigkeit beneiden, weil sie es sich getrauen oder niemanden dazu finden, der/die sich ebenfalls traut. Beim säbelrasseln in richtung Russland voriges Jahr kamen auch die größeren Proteste von den "Ossis". Wir haben auch vierzig Jahre weniger System-Gehirnwäsche erlitten. NOCH macht es sich bemerkbar.... noch. Wir hatten andere Gehirnwäsche damals, aber das hindert uns nicht daran, in all den globalen derzeitigen Brennpunkten Hintergründe, Zusammenhänge und Folgen zu erkennen.
    Reicht das erst einmal, oder noch mehr?

  • 15
    3
    gelöschter Nutzer
    04.12.2015

    ......fp2012.
    Vielleicht, weil wir helle sind und GAR NICHT ERST dorthin wollen?

  • 2
    20
    fp2012
    04.12.2015

    @A809626:
    Ich frage mich immer wieder, warum nur in Sachsen so viele Menschen leben, die einfach nur vom Neid zerfressen sind und alle Vorurteile dieser Welt am Schopfe packen um gegen die Flüchtlinge zu wettern.
    Ich würde es ja verstehen, wenn die Bayern, die die Hauptlast in der Flüchtlingskrise tragen, täglich hunderttausende Menschen auf die Straße gehen würden, um gegen diesen "unsäglichen Flüchtlingsstrom" zu Felde zu ziehe. Sie tun es nicht. Nur wir Sachsen. Sind die Bayern dümmer als wir oder woran liegt das? Ich habe dort viele Bekannte (wohlgemerkt überwiegend "Biodeutsche"), die schütteln nur mit dem Kopf, wenn ich das Wort Pegida in den Mund nehme. Erklären Sie es mir.

  • 24
    4
    gelöschter Nutzer
    04.12.2015

    Richtig, @fp2012: Problemschichten haben wir eigene. wollen wir uns nicht erst mal um die kümmern? Müssen wir da noch Problemschichten importieren?

  • 18
    5
    Interessierte
    04.12.2015

    "Deutschland schafft sich ab"

    Darüber sollte man vielleicht wieder einmal nachdenken und darauf hoffen , dass es noch ein paar Leute mit einem hohen Intelligenzquotienten unter den Politikern ( und wer sonst noch etwas zu sagen hat ) gibt , ehe das wirklich passiert ...

    Und wenn Sarrazin sich auf diesen gewissen Professor bezogen hat , dann hat das wohl sicherlich den Grund , dass er neben ihm auch etwas im Kopf hat ...

    "Rindermann , *66 Köln , hat vor - sinkender Intelligenz, steigender Kriminalität und einer Gefährdung des sozialen Friedens - durch die aktuelle Zuwanderung gewarnt."

    Und zum Grund :
    Ich glaube das auch schon gehört zu haben mit der Verwandtenheirat , was ja hierzulande verboten ist und manches Land in dieser Richtung zurück geblieben ist ...

    Und wohl gestern hatte ich gehört , dass diese jungen , hübschen , gutaussehenden Männer über 20 Jahre nur 1 -4 Jahre Grundschule haben und hier studieren wollen , wofür aber 12 Jahre erforderlich sind ...

    Und wenn man eben nur 4 Jahre Bildung hat , dann liegt das wohl in den Genen , das man anderen etwas wegnehmen will oder anderen auch schaden will ...

    Rindermann habe mit seiner Meinung allein gegen 8 Kollegen gestanden...
    ( warum ist denn der Bertolt Meyer, *77 so entsetzt ?
    ( warum reagieren denn diese Kollegen so entsetzt ; haben die noch nicht das gehört , was ich gehört habe oder haben die etwas zu verlieren , wenn die dem zustimmen ?

    Mehrere - Ethnologinnen und Afrikanistinnen - warfen Rindermann daraufhin die Verbreitung rassistischer Theorien vor.
    ( was haben die denn studiert ?????
    ( da hatte schon die Karen Blixen 1931 gemeint , ihnen würde es in Europa nicht gefallen

  • 14
    5
    fp2012
    04.12.2015

    Hmmm. Warum die Aufregung? In China ist soeben ein Sack Reis umgefallen.
    Ich glaube die Verblödung schaffen wir ganz alleine. Da brauchen wir weder Flüchtlinge noch Professoren.
    Ein Nachmittag im TV mit den Privaten reicht.

  • 12
    9
    gelöschter Nutzer
    04.12.2015

    Und wo ist eigentlich der Skandal? In Deutschland liegt der IQ auch durchschnittlich zwischen 85 und 115 (http://www.neuronation.de/intelligenz/iq-verteilung) und ein Großteil beendet seine schulische Laufbahn mit einem Realschulabschluss. Hier wird ja so getan, als hätten Deutsche generell einen IQ jenseits der 120 und grundsätzlich Abitur. Warum fehlen diese Vergleichswert eigentlich im Text? Wieder so ein Skandal, der nach kurzem Faktenstudium kaum noch eine Meldung wert wäre.

  • 5
    19
    malm
    04.12.2015

    Ja, rassistische Aussagen sind (wieder) salonfähig, hier in den Kommentaren auf jeden Fall. Und natürlich dürfen die üblichen Argumente auch nicht fehlen, ob nun Amerika, Gutmensch oder GmbH. Langweilig!

  • 12
    3
    Attila
    04.12.2015

    @Deluxe: "Und ich fürchte, daß genau das im Interesse derer liegt, die diese ganze Flüchtlingswelle hauptsächlich zu verantworten haben: die Amerikaner."

    Suchen Sie mal nach einem gewissen Herrn Thomas Barnett und Ihre schlimmsten Befürchtungen werden noch übertroffen.

  • 11
    10
    HuiBui
    04.12.2015

    Vielleicht solllten einige Kommentarschreiber einmal einen IQ Test machen. Es soll Regionen in Deutschland geben, wo nur deutsche Atheisten leben und die Verblödung enorm hoch ist, ganz ohne Islam. :-)

  • 8
    21
    872889
    04.12.2015

    Vielleicht sollte der Professor mal eine Studie unter Pegida-Anhängern etc. durchführen. Dort dürfte der IQ noch deutlich niedriger sein. Wäre doch echt mal interessant...

  • 21
    8
    Deluxe
    04.12.2015

    Daß das intellektuelle Gesamtniveau eines Landes durch massenhaften Zuzug vergleichsweise wenig gebildeter Ausländer abgesenkt wird, ist doch nun wahrlich keine Überraschung.

    Ob man den Umweg über eine Gen-Diskussion oder den IQ gehen muß, steht auf einem anderen Blatt. Der Professor sagt einfach, was jedem denkenden Menschen längst klar sein muß. Ob er es geschickt formuliert hat, mögen andere beurteilen - aber Recht hat er.

    Fakt ist, daß Masseneinwanderung ohne Bildung unserer Gesellschaft schadet. Uns geht Wissensstand verloren. Und höherbegabte Kinder werden in den Schulen zukünftig kaum noch gefördert werden können, weil man sich mehr mit denen befassen muß, die Probleme haben mitzukommen. Denn diese Gruppe wächst am schnellsten.
    Ergebnis: die schnellen müssen auf die langsamen warten - und werden dadurch selbst mit Langzeitwirkung ausgebremst. Das beginnt schon im Kindergarten.

    Alles in allem wird das Bildungsniveau in unserem Land sinken.

    Und ich fürchte, daß genau das im Interesse derer liegt, die diese ganze Flüchtlingswelle hauptsächlich zu verantworten haben: die Amerikaner.
    Deren Wirtschaft schwächelt seit Jahren und die Hauptkonkurrenz ist die Ingenieurintelligenz Westeuropas, besonders Deutschlands.
    Und darum geht's...

  • 15
    11
    gretahermann
    04.12.2015

    Zu sachlich-fachlichem Widerspruch nicht in der Lage, vermutlich mangels substanzieller Gegenargumente, richtet der linke Studentenmob mal wieder einen Professor medial hin.
    Die betreffenden Studenten sollten Theologie studieren, da wird Glauben ganz groß geschrieben, wissenschaftliche Erkenntnisse spielen da keine Rolle.

  • 20
    7
    gdz
    04.12.2015

    Furchtbar, dieser Aufschrei der selbsternannten "Fachleute". Der Professor wird schon wissen, was er schreibt. Und nur weil es nicht in das Bild der Gutmenschen paßt, gibt es eine Meinungsdiktatur a la DDR2.0
    Er hat sich damit beschäftigt, kommt zu diesem (wissenschaftlich begründbaren) Ergebnis und gut. Es können nun m al nicht alle gleich sein - wie es die kommunistische/ sozialistische Ideologie es sich wünscht.

  • 20
    8
    grand111father
    04.12.2015

    Verehrter "fingerindiewunde":Wir wollen nicht vergessen,dass Bildung den a priori-Verstand nicht ersetzt,man aber durchaus bei gegebenem Verstand einen Großteil von Bildung kompensieren kann.Und genau dieser Verstand steht in gerader Linie zu der jeweils herrschenden Gesellschaftsformation.Und wenn man den Beitrag dieses Prof. unter genau diesem Firmament bei noch selbst gegebener Intelligenz und eigener freier demokratischer Verantwortung wertet,dann kann ich nur über den hausgemachten Eklat dieses fremdgesteuerten Prof-Kollegiums samt suggerierter und politisch abhängiger Studentenschaft staunen. Man verteufelt wieder einen Staatsbürger, welcher sich das legitime Recht freier Meinungsäußerung nimmt; genauso, wie KOHL samt seinen Figuren vor der Einführung des "glücklosen" Zion-Euros. Da sind dann Reputation und Ansehen gar Leben in Gefahr wegen Gedanken,die frei sein MÜSSEN ! Was ist das nur für ein Land,diese Verwaltungs-GmbH ?

  • 21
    6
    Ruediger1683
    04.12.2015

    es soll in Deutschland eine Zeit der Aufklärung gegeben haben, in der wissenschaftliche Thesen diskutiert wurden hinsichtlich ihrer Validität, diese Thesen in Folge sachlich verifiziert oder falsifiziert wurden. Heute werden Fachthesen allein anerkannt, wenn sie mit der ideologisch vorherrschenden Meinung übereinstimmen, sollten die modernen Inquisiteure jedoch zu einem negativen Ergebnis gelangen, wird dem Thesenverfasser mit gesellschaftlichem Mobbing, mit medial unterstützter und verbreiteter massiver Hetze der politisch-korrekten Unbedarften, nicht selten verbunden mit der vorsätzlichen Falschdarstellung des Geschriebenen oder Gesagten, letztlich mit existentiellen und physischen Bedrohungen der entschuldigende Widerruf nahegelegt, je nachdem, wie reuvoll dieser erfolgt, dem Ausgestosenen die Möglichkeit der Rückkehr in den heimeligen Bestmenschenkreis anheim stellend. So geschehen mit Nikolaus Fest , Ronja von Rönne oder mit Sarrazin. Letzterem beizukommen genügten den tugendwächternden Kritikern Attribute wie abstrus, menschenverachtend, absurd oder rechtspopulistisch, die dem Hauptwort Thesen vorangestellt, die inhaltliche Debatte als von vornherein überflüssig zu deklarieren geeignet sind. Nicht selten dabei ihre Unbedarftheit offenbarend, wie in der unseligen Debatte zu einem speziellen jüdischen Gen. Die inhaltliche Auseinandersetzung fand nach meiner Kenntnis nicht, nur oberflächlich oder unter Verwendung nachweislich falscher Annahmen statt. So ersetzen heute ideologische Debatten den wissenschaftlichen Diskurs, dies ist einer freiheitlichen Gesellschaft unwürdig, sondern prägend und charakterisierend für in religiöser oder ideologischer Dumpfheit verharrender Systeme.

  • 24
    6
    fingerindiewunde
    04.12.2015

    Er wird sich bei seiner Einschätzung was gedacht haben. Heirat unter Verwanden, welche in islamischen Ländern an der Tagesortnung ist, ist in unserem Kulturkreis nicht umsonst umstritten, in manchen Konstellationen sogar strafrechtlich verboten.

    Allerdings habe ich bisher nur Studien gelesen, die sich auf vermehrte Missbildungen und erhöhte Anfälligkeiten für bestimmte Krankheiten bezogen und nicht auf eine Verringerung der Intelligenz. Ich halte solche Thesen auch nicht für nachweisbar, denn dann müßte es beispielsweise im Adel nur noch Intelligenzquoten von einigen zehn Prozent geben, da dort über Jahrhunderte in verwandschaftlicher Linie geheiratet und Kinder gezeugt wurde.

    Viel größeren Einfluss auf die Bildung (was nicht unbedingt mit Intelligenz gleichzusetzen ist) hat meiner Meinung nach die Religion. Der Islam ist nun mal auf einem Stand wie die christlichen Religionen vor einigen hundert Jahren. Und vor allem sind die Menschen in islamischen Ländern viel tiefer in ihrer Religion verwurzelt als hierzulande die Menschen. Die Frage ist also nicht, wie hoch der Intelligenzquotient eines Moslems ist, sondern wie groß seine Bereitschaft ist, sich an die hier geltenden gesellschaftlichen und sozialen Richtlinien anzupassen.

  • 13
    1
    Lärmgeschädigter
    04.12.2015

    Ergänzung zu @einBürger:
    http://www.mdr.de/exakt/asyl400_zc-4ced93d8_zs-c3781ea6.html
    Weiterer Link:
    "Exakt - die Story" verpasst? MDR Mediathek!

  • 37
    9
    einBürger
    04.12.2015

    Ein Aufschrei geht durch die kleine Welt der Bahnhofsklatscher. Da benennt mal jemand die Dinge beim Namen und wird sofort verteufelt. Es kann nicht sein, was nicht sein darf!
    Mittwoch Abend beim MDR: Die angehenden "Wissenschaftler" und "Professoren" werden befragt - Schulbildung (?) ein bzw. vier Jahre - sind hierhergekommen, um zu studieren... Arbeiten will keiner.
    Keine weiteren Fragen!

  • 10
    24
    Dejavu39
    04.12.2015

    Bevor der liebe Herr Psychologe über Ausländer herzieht, sollte er sich mal bei seinen deutschen Standeskollegen umschauen. Ich finde es schon bemerkenswert, dass eine Ärztin nur einen IQ von 99 hat und dies auch noch öffentlich im Fernsehen auswerten lässt. Ganz zu schweigen von dem Anwalt, der es noch nicht mal auf 87 brachte. Armes Deutschland. In der Tat! Dafür brauchen wir dann wirklich keine Ausländer mehr.



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