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Gewerkschaft: Betriebsräte häufig unerwünscht

Plauen. Um jeden Preis verhindern, dass die Belegschaft eine Arbeitnehmervertretung gründet - diese Methode scheint in gewissen Kreisen gängige Praxis zu sein. "Uns begegnet das öfter", sagt Dagmar ...

erschienen am 21.01.2013

9
Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 24.01.2013
    10:43 Uhr

    aussaugerges: mary77 Ich kann die nur sagen meine Töchter sind im Westen. Geht es sehr gut.
    In Hof kenne ich eine Firma da hat sich eine Frau 58 J.von der Z-Arbeit zur Chefin (Taktstr.)hochgearbeitet. Dipl.Ing.

    "Plamag" das ist der Feudalkapitalismus hoch 10.

    Da stehen über 1000 vor dem Ende ihrer Träume.
    Das Hat die "SED" bestimmt auch nicht gedacht von unseren Brüdern u.Schwestern .

    0 0
     
  • 22.01.2013
    20:39 Uhr

    zwenke: Warum benennt die Freie Presse diese Firmen nicht beim Namen?

    0 2
     
  • 22.01.2013
    15:49 Uhr

    mary77: Mir wurde heute im Vogtland ein Vollzeitjob für 1300 ? brutto / Monat angeboten (Leistungsniveau zwischen gutem Techniker und Ingenieur). "Wir brauchen Sie, Ihre hervorragende Qualifikation und Ihre Berufserfahrung sofort" war der Tenor. Mit diesem "Spitzengehalt" sollte ich noch von meinem derzeitigen Arbeitgeber abgeworben werden.

    Ich habe dankend abgelehnt. Zum Glück bin ich nicht darauf angewiesen solche Tätigkeiten anzunehmen, mit denen man als alleinerziehende Mutter weit unter dem Hartz4-Niveau bezahlt wird.

    Aber ich bin mir sicher die Firma wird schnell jemanden anderen finden, der für 1300 ? brutto die Überstunden auch nicht mal aufschreibt und am Wochenende vorbeischaut...

    0 5
     
  • 22.01.2013
    11:59 Uhr

    gelöschter Nutzer: Man kann die Sorgen der Unternehmer vor Betriebsräten (vor allem in der Automobilbranche) gut verstehen: Unvergessen ist etwa das Wirken der Betriebsräte von VW (die größtenteils SPD-Mitglieder waren): Sie veranstalteten Lustreisen nach Südamerika zu Prostituierten und brachten auch das Unternehmen selbst in Verruf. Klar, dass sich sächsische Unternehmen vor solchen Entwicklungen schützen wollen. Und vielleicht entspricht es ja sogar der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, dafür zu sorgen, dass gar nicht erst kollektive Gremien gegründet werden, bei denen letztendlich die Gefahr einer Syphilis-Infektion droht.

    6 0
     
  • 22.01.2013
    11:08 Uhr

    ros: @luzifer: Prima, wenn Betriebsräte nur kuscheln oder motzen und ansonsten ihre Unkündbarkeit genießen, dürfte es für die Wahlen nächstes Jahr ja jede Menge Bewerber geben, die das gerne machen wollen... Ansonsten wäre die Welt ohne Gewerkschaftsbosse (und Gewerkschaften) natürlich viel schöner. Gut, vielleicht gäbs keinen Mindesturlaub, keine Lohnfortzahlung bei Krankheit, keine Arbeitslosen- und Sozialversicherung, keinen Kündigungsschutz, kein Arbeitszeitgesetz, keine Tariflöhne, an denen sich zumindest ein Teil der Wirtschaft orientiert...

    0 4
     

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