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Im Dienst der Eliten

Agitation statt Aufklärung, Propaganda der Regierenden statt Alltag der Bevölkerung: Es ist ein hartes Urteil, das Michael Haller über die deutschen Tageszeitungen in der Flüchtlingskrise fällt. "Statt ...

erschienen am 22.07.2017

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 26.07.2017
    14:44 Uhr

    Nixnuzz: @cn3boj00: Volle Zustimmung. Aber vielleicht auch ein Eingeständnis der Machtlosigkeit der Mediennutzer? Was kann das Ergebnis eines Faktenberichtes denn sein? Es bleibt ein ungelöstes Problem in der Luft stehen. Je nach persönlichem Eindruck hat man "nur einen dicken Hals" weil keine Lösung oder Zuständigkeiten in Sicht. Und Michael Kohlhaas wird daraus wohl keiner werden? Momentanes Beispiel: Seit ca. 9 Uhr pendel ich zwischen n-tv und N24 mit Live-Berichten zum Hochwasser hin und her. Harz und Berlin etc. saufen ab. Die ÖrTV's berichten pünktlich zu den vollen Stundenzeiten. MDR, NDR , RBB, ARD, ZDF, ZDF-Info, Tagesschau24 und sonstiges: Neben Spielfilm mal ein Journalist vor Ort.. Keine Info, wo unsere politischen Großkopfeten sind. Wo sind Kanzlerin, Innenminister, Verteidigungsminister oder der Gerechtigkeitskandidat? Oder muss man erst Hr.G.Schröder aus dem Unruhestand rankarren??

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  • 25.07.2017
    22:54 Uhr

    cn3boj00: Wieso kommen die guten Dokus erst spät am Abend? Mir fallen spontan Fakt, Brisant, Plusminus, Monitor und die Sendungen der Rubrik "Reportage & Dokumentation" ein, die allein auf der ARD in der PrimeTime kommen... Und die oft unseren Alltg, auch den politischen, kritisch beleuchten. Machen wir uns doch nichts vor: es sind doch die Leute selber, die das zur PrimeTime gar nicht sehen wollen! Die schalten dann lieber zu den privaten mit Comedy, Quizshow und seichter Abendunterhaltung mit Volksmusik und irgendwelchen Chartshows, Kochshows, Superstars und Talents und Models und Container usw. Und die gleichen leute behaupten dochh dann, die öffentlich-rechtlichen seien zu teuer, überflüssig, langweilig - und stimmen gern in den Tenor ein, dass die doch nur Merkels Meinung unterstützen. So ist der Durchschnittsdeutsche doch.

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  • 24.07.2017
    15:57 Uhr

    Felto84: @Hankmann Zitat: "Zu ihrem dritten Punkt. Ja, es ist leider Standard, dass die guten, spannenden Dokumentationen in der ARD erst spät am Abend kommen. Das trifft beileibe nicht nur auf die von Ihnen erwähnte zu. Allerdings kann sich jedermann den Film, falls er ihn verpasst hat, in der Mediathek anschauen."

    Der Unterschied ist aber, dass man bei einer Ausstrahlung "nur" den Fernseher anmachen muss und man dann ohne weiteres Zutun informiert wird. (Zu gesitteten Sendezeiten meist mainstreamig und wenig kontrovers.) Man bleibt evtl. hängen und nimmt etwas mit.

    Wenn ich den Film in der Mediathek ansehen will, muss ich erstens wissen, dass er lief, zweitens ihn sehen wollen und drittens den Film suchen. Das ist deutlich mehr Aufwand, als niederschwelliges Einschalten. In einer Gesamtschau berichten die ÖR durchaus ausgewogen, allerdings kommt die eine Seite auf dem Präsentierteller zur Primetime und das kritischere kann man sich mühsam zusammen suchen, bzw. wird in der Nische versendet (MDR info, ARD alpha, arte, ... usw.). Meist kommt dann ein Quotenargument - das guckt doch 20.15 keiner! -, aber um genau diesem nicht unterworfen zu sein, bezahlen wir das ganze mit der GEZ (ich weiß, die heißt jetzt anders).

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  • 24.07.2017
    15:48 Uhr

    Felto84: Das hat mit Dünnhäutigkeit nichts zu tun, wenn Sie von mir Belege einfordern, die so nicht zu erbringen sind, und ich Ihnen das mitteile. Sie sind auch nicht in der Position hier von mir zu verlangen, dass ich hier etwas erläutern müsste. Muss ich nicht! Ich schreibe hier Kommentare und keine quellengestützte Ausarbeitungen zur Medienlandschaft. Wo man diese findet, habe ich im vorherigen Post geschrieben.

    Ein Kommentar muss übrigens auch nicht ausgewogen sein. Der kann zum Zwecke der Zuspitzung sogar sehr pauschalisierend sein.

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  • 24.07.2017
    08:36 Uhr

    Nixnuzz: "..Allerdings kann sich jedermann den Film, falls er ihn verpasst hat, in der Mediathek anschauen. ".. Wirklich? Der geneigte Interessierte muss sich dafür die Zeit nehmen können. Wieviele von den hier aktiven Kommentatoren kann dies? Bei engagierten Berufstätigen dürfte dies wohl nicht so einfach funktionieren. Also sind die meisten Empfänger auf die Kurzfassungen oder einzelne Reizworte ausgerichtet. Und wieviel bewertete Informationen zum gleichen Thema stürzen auf den geneigten Leser dann ein? Wie verändert ist dann die ehemals sachliche Basis? Reicht ein eigenes Vorwissen zu dem Thema aus, um Mist von Wahrheit zu trennen? Klar sollen Journalisten eine Meinung haben und publizieren - dann deutlich erkennbarer als Kommentar. Dann aber bitte auch durchaus zeitintensiver Hintergrundsarbeit.

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