Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

"Keine Lehren aus Pegida gezogen"

Für Pegida-Chef Lutz Bachmann war die Frage Mitte vergangener Woche klar. Nach dem Auftritt des europaweit bekannten niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders am 13. April in Dresden, einer angekündigten ...

erschienen am 27.04.2015

45

Lesen Sie auch

Kommentare
45
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 02.05.2015
    03:20 Uhr

    Creolo: "Zugleich zeigt er auf die Parteien im Bund. Sie hätten sich einem offenen Diskurs über den Wandel Deutschlands zu einer Einwanderungsgesellschaft entzogen."

    Und das ist eine entscheidende Aussage, völlig unabhängig vom Thema PeGiDa, und ein absolutes Armutszeugnis für eine vermeintliche Demokratie.


    Von den Folgen und Auswirkungen für die einheimische Bevölkerung dieses Wandels einmal abgesehen:
    Wie ist es eigentlich in einer Demokratie möglich, dass eine solche die gesamte Zukunft und alle Bereiche unserer Gesellschaft beeinflussende Politik, dem Volk von oben herab aufgezwungen wird?

    Wie ist es in einer Demokratie möglich, dass die Entscheidung Deutschland zu einer Einwanderungsgesellschaft umzuwandeln, gefällt wird ohne das von diesem Wandel betroffenen konsultiert und um ihr Einverständnis gefragt wurden.

    Zuallermindest sollten die autochthonen Bewohner eines Landes doch mitentscheiden können, über ihre Zukunft und ihr Schicksal.

    Was das Thema Zuwanderung betrifft wurden die Deutschen, im Westen wie im Osten, vor vollendete Tatsachen gestellt.

    1 1
     
  • 30.04.2015
    16:48 Uhr

    Pedroleum: @Haju:
    1. „Das hilft mir jetzt gar nichts. Ich suche eine Strömung, bei der ich einen Mann heiraten kann, welcher dann aus Liebe zu mir konvertiert.“

    Tut mir leid, aber ich kann Ihnen nicht folgen. Eben noch schrieben Sie von einer Umfrage und plötzlich suchen Sie einen Mann, der irgendeiner Strömung angehört. Gestatten Sie, dass ich hier aus der Diskussion aussteige?

    2. „Und den Salafismus vermisse ich in dieser Übersicht sowieso.“

    Liegt das evtl.daran, dass Salafyya auch nur ein Überbegriff für verschiedene Bewegungen ist?
    (vgl. http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-10/islam-thesen-salafiyya)

    2 0
     
  • 30.04.2015
    15:55 Uhr

    Haju: @Pedroleum
    „Wenn irgendetwas reformiert oder kritisiert werden kann/soll, dann höchstens einzelne Strömungen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Islam#Richtungen).“//
    Das hilft mir jetzt gar nichts. Ich suche eine Strömung, bei der ich einen Mann heiraten kann, welcher dann aus Liebe zu mir konvertiert. Und den Salafismus vermisse ich in dieser Übersicht sowieso.
    So, jetzt schaue ich aber erst mal wieder in das Forum hinein, wo man etwas über den Umgang mit Rechtsgerichteten erfahren kann, die es nicht mögen, wenn ich in Frauenklamotten herumlaufe.
    http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Hilfe-im-Umgang-mit-rechtsgerichteten-Eltern-artikel9176667.php#kommentare

    0 0
     
  • 30.04.2015
    13:29 Uhr

    Pedroleum: „Aber man könnte ja mal eine Umfrage starten mit der Frage: ,Sehen Sie die Notwendigkeit einer Islamkritik bzw. Reformierung des Islam?‘“

    Meines Erachtens ist die Frage falsch gestellt, da der Islam kein monolithischer Block ist, sondern aus verschiedenen Strömungen besteht. Wenn irgendetwas reformiert oder kritisiert werden kann/soll, dann höchstens einzelne Strömungen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Islam#Richtungen).

    2 0
     
  • 30.04.2015
    13:20 Uhr

    Pedroleum: @Haju, Zitat: „Sie zitieren aber auch nicht korrekt. Sie hat nicht „jegliche Rücksichtnahme bei der Kommunikation“ sondern „Politische Korrektheit“ gesagt, was bejubelt wurde. Denn PC (eine eigene viel verwendete Abkürzung für dieses offensichtlich in der ganzen westlichen Welt verbreitete Problem gibt es auch schon lange) durchdringt ja mittlerweile in ätzender Weise alle gesellschaftliche Bereiche und betrifft nicht nur die Islamkritik, werte Forist*In.“

    Was verstehen Sie denn unter „Politischer Korrektheit“?

    2 0
     
Bildergalerien
  • 10.01.2018
Daniel Lailah
Kichererbse im Kuchen: Die geheimen Talente der Hülsenfrucht

München (dpa/tmn) - Die meisten kennen Kichererbsen nur in zerdrückter Form: entweder als cremige Paste, die aus Tahini (Sesampaste), Zitronensaft und Öl zusammengemixt wird, oder zerhäckselt als frittiertes Falafel-Bällchen. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 24.12.2017
Matt Sayles
Kultur in einer Welt des Aufruhrs

Berlin (dpa) - Die Wahl von US-Präsident Donald Trump, das Erstarken der AfD in Deutschland und die #MeToo-Debatte um sexuelle Belästigung - wohl selten war die Kultur so stark von großen gesellschaftspolitischen Themen bestimmt wie in diesem Jahr. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 15.12.2017
Daniel Karmann
Neue Union: CDU/CSU positionieren sich für Schulz und Co.

Nürnberg (dpa) - Mit einem demonstrativen Schulterschluss ziehen CDU und CSU nach langem Flüchtlingsstreit in die komplizierten Gespräche mit der SPD über eine stabile Regierung. «Stark sind CDU und CSU besonders immer dann, wenn sie einig sind», sagte Kanzlerin Angela Merkel beim CSU-Parteitag in Nürnberg. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 13.12.2017
Oded Balilty
Gipfel erkennt Ost-Jerusalem als Hauptstadt Palästinas an

Istanbul (dpa) - Ein Sondergipfel von mehr als 50 islamischen Staaten hat als Reaktion auf das umstrittene Vorgehen der USA Ost-Jerusalem als Hauptstadt eines Palästinenserstaates anerkannt. zum Artikel ... Galerie anschauen


 
 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm