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Die Seiteneinsteigerin und ihre Mentorin: Die heute 34-jährige Katrin Steuer (rechts) hat einst für eine Berliner Eventagentur gearbeitet und ist nun Lehrerin für Sport und Kunst in Chemnitz. Indira Goldschmidt, eine gestandene Sport- und Biologiepädagogin, steht ihr dabei zur Seite.

Foto: Wolfgang Schmidt

Neue Lehrer braucht das Land

An Sachsens Schulen fehlen Lehrer. Der Berufsnachwuchs ist rar, die Konkurrenz unter den Ländern groß. Viele engagierte Frauen und Männer aus anderen Berufen trauen sich im Freistaat den Wechsel in die Klassenzimmer zu. Doch das System geht nicht immer zimperlich mit den Seiteneinsteigern um.

Von Uwe Kuhr
erschienen am 30.07.2017

Dresden/Chemnitz. Gute, aber stressige Jahre lagen hinter Katrin Steuer, als sie sich entschloss, in ihrem Leben etwas zu ändern. Etwas zur Ruhe kommen, vielleicht. Zu oft tourte sie bis zu vier Tage die Woche durch die Lande fernab von Chemnitz. Die Eventmanagerin bei einer Berliner Agentur organisierte Konzerte, trommelte für Comedy-Abende unter anderem mit "Weltverbesserer" Olaf Schubert, ansonsten ging es querbeet durch die Unterhaltungsbranche. Der Job schlauchte, das war nicht wegzulächeln - nicht bei Katrin Steuer selbst und auch nicht bei ihrer kleinen Vater-Mutter-Kind-Familie.

Im Frühjahr 2016 bewarb sich die heute 34-Jährige bei der Bildungsagentur Chemnitz. Sie folgte ihrer Eingebung, um Lehrerin zu werden. Als Seiteneinsteigerin. Zu ihrem Startkapital zählte Katrin Steuer: "Ich kann gut mit Kindern, ich habe Sport studiert und in vielen Kursen vermittelt - und ich weiß als Sprössling einer Lehrerfamilie, was mich erwartet." Das sollte reichen. Tut es auch. Nur mit der Ruhe hapert es.

Nach einem Zwei-Tage-Blitzstartseminar kam der Sprung ins kalte Wasser: Mitten im Schuljahr übernahm sie Sport- und Kunstunterricht in 5. bis 9. Klassen an der Oberschule Schönau/Siegmar in Chemnitz. Kunst war ihr Leistungskurs in der Abiturzeit. Zudem nahm sie für das nötige pädagogische Rüstzeug berufsbegleitend ein einjähriges Zusatzstudium an der TU Chemnitz auf, das sie kürzlich erfolgreich abgeschlossen hat. Da war sie bereits Klassenleiterin einer 5. Klasse.

"Ein Kraftakt", lobt Indira Goldschmidt. Die gestandene Sport- und Biologielehrerin betreut die Seiteneinsteigerin. Steuer ist einer von fünf Berufsneulingen unter den 28Lehrern der Chemnitzer Oberschule. Goldschmidt selbst hätte 26Unterrichtsstunden pro Woche zu halten, bekommt aber eine "Abminderungsstunde" für die Mentorenschaft der Neuen, was ein Witz sei. Das reiche hinten und vorne nicht, sagt Goldschmidt. "Wenn ich in einer von Katrins Unterrichtsstunden hospitiere, kann ich das mit ihr nicht zeitnah und ausführlich auswerten." Katrin Steuer habe viele Abende bei ihr zu Hause auf dem Sofa "nachgesessen".

Alle beide hätten viel persönlichen Einsatz gezeigt, meint auch Steuer. Sie ist Goldschmidt dankbar. Die findet es unverantwortlich, dass die Seiteneinsteiger so verheizt würden. Dabei seien sie in den Schulen bitter nötig, sagt sie. "Klar wäre vieles einfacher, wenn das Kultusministerium einen durchdachten Plan hätte, aber wir werden es auch so schaffen", sagt Indira Goldschmidt. "Davon bin ich überzeugt." Daran ändert nichts, dass Katrin Steuer gerade eine Babypause einlegt. Danach will sie wieder zurück an "ihre" Oberschule.

Die Integration der Seiteneinsteiger in den Schulalltag verläuft alles andere als reibungslos. Das hat vor allem mit dem hohen Bedarf an Ersatzlehrern zu tun, weil in Sachsen der tatsächliche Lehrerbedarf in den vergangenen Jahren stets zu niedrig angesetzt wurde. Man wollte sparen - um jeden Preis. Ignoriert wurden steigende Geburtenraten und damit absehbar höhere Schülerzahlen sowie die Wende Sachsens hin zu einem innerdeutschen Zuwanderungsland. Erst der Flüchtlingsstrom löste endgültig die Bremse. Da war es zu spät.

Überall in Deutschland erschallte plötzlich der Ruf nach mehr Lehrern. Sachsen hatte im Bieterwettbewerb oft nur weniger attraktive Angebote - so bei Gehalt und Wahl des Einsatzorts - in petto. Verbeamtungen bleiben weiter ausgeschlossen, wo andere Länder wie Thüringen sie wieder einführten. Zu guter Letzt blieb hier nichts anderes übrig, als über die Maßen auf Seiteneinsteiger zurückzugreifen. Sie bilden inzwischen den Rettungsanker für das in Schieflage geratene Bildungsschiff, werden aber nicht selten wie blinde Passagiere behandelt.

In den Lehrerzimmern fremdeln Profis mit den Neulingen und lassen gelegentlich ihren Unmut am schlingernden Schulsystem an ihnen aus. Sie weigern sich mitunter, ihr "hart in Studium und Beruf erarbeitetes Fachwissen" so mir nichts, dir nichts zu teilen. Ein Wirrwarr in der Bezahlung und den Eingruppierungen tut sein Übriges: Angeworbene Lehrer mit Sonderzulagen von bis zu 600 Euro pro Monat, selbst Seiteneinsteiger wurden - je näher der Schuljahresbeginn 2017 rückte - offenbar besser bezahlt als jene aus dem Vorjahr. Alles, was so durchsickert, trübt eher die Stimmung. Doch neben der Ernüchterung über die Lage setzt sich an Schulen und bei Eltern die Erkenntnis durch: Die als Notlösung gedachten Seiteneinsteiger werden zum Dauerzustand.

Im Kultusministerium rechnet man zum Schuljahresbeginn 2017/2018 mit der Anstellung von bis zu 800 Seiteneinsteigern auf einen Schlag. Von den aktuell gesuchten 1400 neuen Lehrern wären dann nur etwa 600 grundständig ausgebildete Pädagogen. Damit näherte sich der Anteil der Seiteneinsteiger der 60-Prozent-Marke. Ein Zuwachs von zehn Prozent zum Vorjahr. Derart hohe Quoten bei einem Einstellungstermin sind bundesweit einmalig, weiß der Sächsische Lehrerverband. Besonders betroffen sind in Sachsen die Regionen Bautzen und Chemnitz. Genaue Zahlen will das Ministerium am Donnerstag bekannt geben.

Dass diese Entwicklung etwas mit Fehlplanungen zu tun haben muss, zeigt die Tatsache, dass Bayern und Hessen im gleichen Zeitraum ganz ohne Seiteneinsteiger auskamen - und das offenbar bis heute. Bisher hat Sachsen nach Medienberichten insgesamt über 1300 Seiteneinsteiger eingestellt. Jeder Siebente schaffte sein Ziel nicht, gab auf oder bestand die Probezeit nicht.

Dabei war Sachsen bis 2014 kaum auf Seiteneinsteiger angewiesen. Die Zahlen in den Jahren zuvor lagen im unteren zweistelligen Bereich, was wegen des Bedarfs an speziellen Fachlehrern als völlig normal gilt. Aber danach brachen Dämme: Nach 2014 und sieben Seiteneinsteigern waren es nach Zahlen der Kultusministerkonferenz (KMK) 2015 bereits 227 und 2016 in Summe 615. Letzteres entsprach einem Anteil von fast 35 Prozent über alle 1775 Lehrereinstellungen: Platz eins in Deutschland. Und im Februar dieses Jahres kamen noch einmal 270 dazu.

Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) spricht angesichts der Lage immer wieder von einem "Tal der Tränen", das zu durchschreiten sei. Was sie nicht sagt, ist, dass die Talsohle immer länger und breiter wird. Denn nach der Lehrerbedarfsprognose ihres eigenen Hauses pegelt sich der Personalbedarf über die nächsten zehn Jahre bei etwa 1700 neuen Lehrern pro Jahr ein. Den höchsten Jahresbedarf bezifferte Kultus für das aktuelle Schuljahr 2017/2018 auf 2110 Personen.

Der Druck wächst noch, weil im Februar 2018 einmalig kaum Lehramtsabsolventen von sächsischen Universitäten kommen. Da rächt sich, dass Sachsen vor Jahren das Referendariat für die Lehramtsstudenten von 24 auf 12 Monate zusammengestrichen hatte. Das sollte den "Ausstoß" an Absolventen erhöhen, erwies sich später allerdings als zu kurz. Ein klassisches Eigentor. Die Verlängerung des Vorbereitungsdienstes auf nunmehr 18 Monate erzeugt eine Lücke. Wer wird diese wohl stopfen?

Auch bei den Seiteneinsteigern steckt der Teufel in Details, die einen normalen Start ins neue Schuljahr erschweren. Nur gut jeder Fünfte der bestenfalls 800 eingestellten Seiteneinsteiger gilt nach internen Einschätzungen der Sächsischen Bildungsagentur als sofort einsetzbar. Der Rest erhält eine dreimonatige Vorqualifizierung: zuerst jene berufsfremden Bewerber, die sofort verfügbar sind. Sie werden aller Voraussicht nach im September an die Schulen kommen. Dann folgt der Teil, der noch Kündigungsfristen bei den alten Arbeitgebern abwarten muss. Sie stehen frühestens im Dezember vor einer Klasse.

Die angestrebte zweijährige universitäre Nachqualifikation als berufsbegleitende Maßnahme für Seiteneinsteiger ist erst langsam im Aufbau und kann nicht mit den schnell steigenden Zahlen Schritt halten. Das ist der Weg, um zum "echten" Lehrer zu werden. 900 Plätze für Grund- und Mittelschul-Seiteneinsteiger soll beispielsweise das Zentrum für Lehrerbildung, Schul- und Berufsbildungsforschung an der TU Dresden vorhalten. Auch die TU Chemnitz und die Uni in Leipzig qualifizieren. Bisher gibt es in Dresden etwas über 60 Studenten, so der dortige Koordinator des Seiteneinsteigerprogramms, Thomas Barany. Das Projekt sei bis 2023 befristet.

Der Dreifachspagat zwischen Schule, Studium und Familie der durchschnittlich 35- bis 40-jährigen und überwiegend weiblichen Seiteneinsteiger ist nicht einfach. Erschwerend wirkt, dass die Betroffenen für ihr Teilzeitstudium mit dem Ziel "Staatsexamen" auch Teilzeitarbeitsverträgen zustimmen müssen. Das zweitägige Studium jeden Montag und Dienstag bleibt unbezahlt. Geld gibt's nur für durchschnittlich 16 Stunden Unterricht an den restlichen drei Wochentagen plus vier Extrastunden. Auf eine großzügigere Lösung konnte sich die Koalition offenbar nicht einigen.

Obwohl Kurth und die SPD-Bildungsexpertin Sabine Friedel vom Koalitionspartner unisono den Seiteneinsteigern den Rücken stärken und sie als Glücksfall und Retter in der Not preisen, sind beide doch tief uneins über das staatliche Krisenmanagement. Ihrem Ministerium fehle es am nötigen Problembewusstsein, wirft Friedel Kurth vor. Nach wie vor würde zu unflexibel um Lehrer geworben. Das 214 Millionen Euro teure Lehrer-Paket vom Oktober 2016 entfalte zu wenig Wirkung. "Sachsens Schulsystem droht noch tiefer in die Krise zu geraten", erklärte Friedel vor Monatsfrist. Da helfe kein "Weiter so". "Außergewöhnliche Situationen verlangen außergewöhnliche Maßnahmen", forderte sie.

Kurz vor der Ziellinie erfasste hektische Betriebsamkeit die Zentrale und die fünf Regionalstellen der Sächsischen Bildungsagentur (SBA). Von etwa 300 Bewerbern, die dem Freistaat bereits die kalte Schulter gezeigt hatten, konnten etwa 30 "zurückgeholt" werden, heißt es. Eine eilige Initiative, um Gymnasiallehrer mit der Zusage an Grundschulen zu locken, dass sie bereits nach drei Jahren in ihre Wunschschulart zurückkönnen, zeigte dem Vernehmen nach aber kaum Wirkung. Inzwischen heißt es, es werde genommen, was noch zu kriegen sei - auch auf Kosten von Eignung und Grundqualifikation. Auch hier scheint sich der Markt zu leeren.

Kuriose Züge nahm der Hickhack um die Telefonhotline der Bildungsagentur an. Vor einem Monat gab sie die bisherige kostenlose 0800-Nummer auf und bot dafür sechs normale 0160er Mobilfunknummern an. Aus dem bisher nur Dienstag und Donnerstag für je zwei Stunden geschalteten Anschluss sollte eine richtige Hotline werden. Die Anschaffung der dazu nötigen Handys geht auf den Chef der SBA, Ralf Berger, zurück, der die Geräte in einem großen Chemnitzer Elektronikfachmarkt selbst kaufte.

Der Erwerb der Prepaid-Billiggeräte von unter 20 Euro das Stück war von etlichen Risiken und Nebenwirkungen überschattet, wird aus der Koalition kolportiert: Ärger unter Mitarbeitern über die nicht abgesprochene und verspätete Aktion, Klagen über technische Unzulänglichkeiten, weil die Dinger ohne Bluetooth-Funktion für Freisprechanlagen ungeeignet sind, und offenbar sogar unangenehme Fragen an Berger, den SBA-Chef, was jemand in Zeiten von Terrorgefahr und organisierter Kriminalität gleich mit sechs nicht registrierten Mobilfunkapparaten wolle ...

Die Geräte landeten schließlich direkt bei den jeweiligen Dienststellenleitern. Anrufer der drahtlosen Hotline haben berichtet, wie sie in Dienstberatungen platzten und dort unerwartet für ziemlich heiße Ohren sorgten.

 
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Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 01.08.2017
    09:57 Uhr

    Zeitungss: @Steuerzahler: Es lebe der KLEINE Unterschied !!!

    0 2
     
  • 01.08.2017
    00:36 Uhr

    Steuerzahler: Ja und wann übernimmt Einer die Verantwortung für diese unhaltbaren Zustände? Jeder normale Arbeitnehmer würde bei so einer gravierenden Unfähigkeit zur Problemlösung und perspektivischer Arbeit umgehend gefeuert! Hier geht es um unsere Kinder und damit um unsere Zukunft!

    0 4
     
  • 31.07.2017
    18:13 Uhr

    AmZeisigwald: Was mich wundert, dass die Eltern so ruhig und gelassen bleiben. Hier geht es um die Zukunft der Kinder. Hier wird fast jeder als Lehrer eingestellt der schon mal an einer Uni vorbeigelaufen ist, aber wenn Flüchtlingskinder in die Klasse kommen ist der Aufschrei groß. Hauptsache es steht jemand vor der Klasse oder?

    0 10
     
  • 31.07.2017
    18:03 Uhr

    schneesi: Zu neue Lehrer braucht das Land.
    Was kann man eigentlich besser planen als den Bedarf an Lehrern in sieben Jahren. Für jeden Manager ist das eine Kleinigkeit. Man kennt die genaue Geburtenrate und man hat die genauen Altersangaben zu allen Lehrern im Einzugsgebiet. Mann kann also ganz genau vorhersagen, wie viele Kinder in sechs oder sieben Jahren in die Schule kommen und wie viele Lehrer bis zu diesem Zeitpunkt in das Rentenalter verabschiedet werden. Wo liegt also das Problem?
    Schon vor mehr als zehn Jahren haben Pädagogen darauf hingewiesen, das bei einer Weiterführung der sächsischen Bildungspolitik ein extremer Lehrermangel anfallen wird. Die schlechteste Bezahlung in der Bundesrepublik, keine Verbeamtungsmöglichkeit, Rückgang der Studienplätze, Verschlechterung des Ansehens dieser Berufsgruppe in der Bevölkerung und nicht zuletzt der Autoritätsverlust in den Schulen.
    Das es anders gehen kann zeigen die genannten Bundesländer.
    Leider sind die Lehrer in Sachsen kein Einzelfall. Denken wir an den Personalmangel bei der Justiz, den Ärzten, der Polizei und den Strafvollzug, so erkennt man doch ein System dahinter. Hoffentlich reagiert die Politik in Dresden in absehbarer Zeit.

    0 10
     
  • 31.07.2017
    17:47 Uhr

    vomdorf: Sehr guter Artikel, Herr Kuhr, endlich wird mal gesagt, was an Sachsens Schulen los ist.
    Jeder wird genommen....es ist unglaublich.....
    Jahrelang wurde nichts getan. Es geht ja auch nur um unsere Kinder, nicht um Bankenrettung oder so.
    Heute haben alle Schulleiter in Dresden die Linie bekommen. Ein Glück, dass man sich im Kultus dafür Zeit genommen hat. - Ironie aus

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