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Neue Lehrer braucht das Land

Gute, aber stressige Jahre lagen hinter Katrin Steuer, als sie sich entschloss, in ihrem Leben etwas zu ändern. Etwas zur Ruhe kommen, vielleicht. Zu oft tourte sie bis zu vier Tage die Woche durch die ...

erschienen am 30.07.2017

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Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 01.08.2017
    09:57 Uhr

    Zeitungss: @Steuerzahler: Es lebe der KLEINE Unterschied !!!

    0 2
     
  • 01.08.2017
    00:36 Uhr

    Steuerzahler: Ja und wann übernimmt Einer die Verantwortung für diese unhaltbaren Zustände? Jeder normale Arbeitnehmer würde bei so einer gravierenden Unfähigkeit zur Problemlösung und perspektivischer Arbeit umgehend gefeuert! Hier geht es um unsere Kinder und damit um unsere Zukunft!

    0 4
     
  • 31.07.2017
    18:13 Uhr

    AmZeisigwald: Was mich wundert, dass die Eltern so ruhig und gelassen bleiben. Hier geht es um die Zukunft der Kinder. Hier wird fast jeder als Lehrer eingestellt der schon mal an einer Uni vorbeigelaufen ist, aber wenn Flüchtlingskinder in die Klasse kommen ist der Aufschrei groß. Hauptsache es steht jemand vor der Klasse oder?

    0 10
     
  • 31.07.2017
    18:03 Uhr

    schneesi: Zu neue Lehrer braucht das Land.
    Was kann man eigentlich besser planen als den Bedarf an Lehrern in sieben Jahren. Für jeden Manager ist das eine Kleinigkeit. Man kennt die genaue Geburtenrate und man hat die genauen Altersangaben zu allen Lehrern im Einzugsgebiet. Mann kann also ganz genau vorhersagen, wie viele Kinder in sechs oder sieben Jahren in die Schule kommen und wie viele Lehrer bis zu diesem Zeitpunkt in das Rentenalter verabschiedet werden. Wo liegt also das Problem?
    Schon vor mehr als zehn Jahren haben Pädagogen darauf hingewiesen, das bei einer Weiterführung der sächsischen Bildungspolitik ein extremer Lehrermangel anfallen wird. Die schlechteste Bezahlung in der Bundesrepublik, keine Verbeamtungsmöglichkeit, Rückgang der Studienplätze, Verschlechterung des Ansehens dieser Berufsgruppe in der Bevölkerung und nicht zuletzt der Autoritätsverlust in den Schulen.
    Das es anders gehen kann zeigen die genannten Bundesländer.
    Leider sind die Lehrer in Sachsen kein Einzelfall. Denken wir an den Personalmangel bei der Justiz, den Ärzten, der Polizei und den Strafvollzug, so erkennt man doch ein System dahinter. Hoffentlich reagiert die Politik in Dresden in absehbarer Zeit.

    0 10
     
  • 31.07.2017
    17:47 Uhr

    vomdorf: Sehr guter Artikel, Herr Kuhr, endlich wird mal gesagt, was an Sachsens Schulen los ist.
    Jeder wird genommen....es ist unglaublich.....
    Jahrelang wurde nichts getan. Es geht ja auch nur um unsere Kinder, nicht um Bankenrettung oder so.
    Heute haben alle Schulleiter in Dresden die Linie bekommen. Ein Glück, dass man sich im Kultus dafür Zeit genommen hat. - Ironie aus

    0 7
     
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