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Vorstoß für kostenlose Busse und Bahnen stößt auf Skepsis

Berlin (dpa) - Der Vorstoß der Bundesregierung für kostenlose Busse und Bahnen im Kampf gegen zu schmutzige Luft in deutschen Städten stößt auf breite Skepsis. Verkehrsverbünde und Kommunen verwiesen ...

erschienen am 14.02.2018

4
Kommentare
4
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.02.2018
    19:53 Uhr

    Zeitungss: Ich fürchte, in ein paar Wochen spricht über das Thema kein Mensch mehr, da wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Wir sollten bei unseren Überlegungen nicht vergessen, dass im Bundestag inzwischen mehr Lobbyisten als Abgeordnete sitzen. Aus diesem Grund soll in Zukunft über die Anzahl auch nicht mehr gesprochen werden, so eine Forderung der SCWARZEN, warum wohl ???????
    Eine Generalreinigung in Berlin wäre eigentlich die dringenste Aufgabe für die nächste Zeit. Als ausführende Firma meine ich allerdings nicht die AfD, es gibt auch andere Möglichkeiten den Willen des Volkes zum Ziel zu bringen.

    0 0
     
  • 15.02.2018
    11:31 Uhr

    Nixnuzz: @Zeitungss: "Unsere Abgehobenen.." ab einem gewissen Gehaltslevel sind sicherlich vor der direkten Wählerkonfrontation zu schützen. Ist halt auch eine B-to-B (Brüssel zu Berlin) Frage. Ja - es sind halt Gelder hin- uind herzuverschieben und die direkte Überweisung an die ÖPNV-Betriebe & Co. würde an manchen Kontrolleuren vorbeigehen. Aber vielleicht finden sich "start-ups", die sich wie bei den Postlieferwagen selber bewegen und uns mitnehmen. Aber Profilierungen vor dem Wähler sind - ach egal....

    0 1
     
  • 15.02.2018
    09:27 Uhr

    Zeitungss: @Nixnuzz: Es wird so kommen, wie Sie es eingangs beschrieben haben. Was die 3 Segmente betrifft, geht nicht, es würde zu viel Bürokratie unter den Tisch fallen, weil zu einfach. Es wird nichts Brauchbares kommen. Unsere Abgehobenen in Bussen und Bahnen zu sehen, dazu fehlt mir leider auch das Vorstellungsvermögen.

    0 2
     
  • 14.02.2018
    21:37 Uhr

    Nixnuzz: Nach dem also alle Bedenkenträger sich dieses Themas angenommen haben, sollten die wenigen Teststädte erstmal loslegen. Vielleicht ergeben sich dabei auch übernehmenswerte Daten. Aber vielleicht findet Brüssel bzw. die dortige deutsche Vertretung genügend ablehnendes - pardon - vielbürokratisches Geschreibsel, um einfache Lösungen kostenintensiv zu verhindern...
    Vielleicht ließe sich das in 3 Segmente unterteilen: a.) Vor-Ort-Einwohner = Direktnutzer; b.) Anlieger ausserhalb der Ortskerne mit Zeit-differenten Nuzungenbedingungen wie Einkäufer oder Arbeitnehmer; c.) weitweitweg-Anreisende, denen man vielleicht zentrale Parkplätze mit ÖPVN-Anschluß anbietet. (wie z.B. in Salzburg..) bzw. altgedientes Park-&-Ride auch mit Bus-Anbindung oder ähnlichem..

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