E-Auto-Boom: Wie das Ladenetz Schritt halten soll

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Wenn zu viele E-Autos gleichzeitig Strom zapfen, droht wegen Überlastung ein Blackout. Forscher haben jetzt aber in Chemnitz ein System entwickelt, das das verhindert.

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2121 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    6
    tbaukhage
    26.01.2021

    @kartracer: " mir fehlen die Worte???" ... das ich dass noch erleben darf!
    Ist aber auch zu verstehen - schließlich hatte die Brandkatastrophe in Olso ja kein eAuto ausgelöst.

  • 3
    3
    Zeitungss
    26.01.2021

    Stellt einmal jemand die Frage, warum die E- Mobilität beim größten Teil der Autofahrer eine solche "Begeisterung" auslöst und die Fahrzeuge bezuschusst werden müssen ??? Der eigentliche Antrieb ist es nicht, der begeistert fast überall. Das Problem ist ganz einfach die Stromversorgung der Fahrzeuge selbst und die langen "Tankzeiten". Wer nur zur Aldi fährt und anschließend wieder an die heimische Steckdose fährt, ist das Problem bedeutungslos.
    Und @tbaukh...., ja es brennen auch Verbrenner, in einem solchen Fall ist allerdings kein Löschcontainer oder der benachbarte Dorfteich erforderlich.
    Allzeit gute Fahrt, mit welcher Antriebsart auch immer !!!

  • 3
    3
    kartracer
    26.01.2021

    @tbaukhage, Sie meinen allen Ernstes, solche Ereignisse zu einem Vergleich heranzuziehen, mir fehlen die Worte???
    Das passt in den recht treffenden Spruch, mit dem Teufel und seiner Großmutter.

  • 7
    2
    gelöschter Nutzer
    26.01.2021

    Ach so, ich kann immer noch zu einem fünftel des Preises vom Tesla fast 900 km fahren, in 5-6 Minuten tanken und paar Zentner mehr laden. Ich finde das in heutigen Zeiten nicht unwichtig als Entscheidungshilfe. Natürlich wird sich auch das E Auto und das Netz weiter entwickeln und dann wird es vielleicht interessant. Aber soll ich als Normalverdiener das Versuchskaninchen spielen und einen Batteriepanzer erwerben? Nach Corona haben vielleicht auch noch viel mehr viel weniger Geld übrig.

  • 6
    2
    gelöschter Nutzer
    26.01.2021

    Das Lademanagementsystem soll nur darüber hinwegtäuschen, das es eben nicht unproblematisch ist, wenn E Autos in Massen herum fahren und in ständig wechselnder Anzahl andauernd wechselnde Bereiche des Netzes anzapfen. Ein immer wackeligeres Netz, das immer wetterabhängiger (Grüner) wird. Das war Skeptikern schon immer klar, aber man wurde ja ständig belehrt, das der Strom nur darauf wartet, verbraucht zu werden. Dann wird es ähnlich wie bei einem Router, wo immer mal eine Ladestelle mehr oder weniger oder zeitweise gar nicht versorgt wird. Damit können sich auch die Ladezeiten komplett anders verhalten, als vorher berechnet oder geschätzt. Ich habe immer noch nicht gerafft, warum ich für so ein Gefährt dann soviel mehr bezahlen soll. Auf die Umweltproblematik beider Gefährte ( Stromer und Verbrenner) gehe ich nicht weiter ein, das ist offenbar eh Ansichtssache. Allerdings war in der Praxis immer recht wenig so, wie von Lehrern behauptet. Außerdem sind die Zeichen schon wieder alle.

  • 2
    9
    tbaukhage
    26.01.2021

    @kartracer: Ja, solche Unglücke passieren. Das ist ausgesprochenes Pech und unser Bedauern darüber hilft dem Geschädigten nicht. In D fackeln täglich hunderte Verbrenner-Autos ab. Das ist mittlerweile so uninteressant, dass nicht mal mehr darüber berichtet wird.
    Aber wehe, es könnte ein eAuto gewesen sein. --> https://www.focus.de/auto/news/ursache-noch-unbekannt-parkhaus-inferno-in-norwegen-brand-zerstoert-hunderte-autos-gebaeude-stuerzt-ein_id_11529010.html

  • 6
    3
    manneth
    26.01.2021

    Übrigens Autogas ist ein Nebenprodukt der Benzinherstellung, ebenso Camping Gas ! Und nun zum Preis, selbst bei einer Erhöhung von 20 % , wären das erst mal 72 Cent pro Liter !!!! Und wenn mein Tank leer wird brauche ich keine Displayanzeige , da nach spätestens 5 Km eine Tankstelle vorbeikommt und der Tankvorgang in 5 Minuten beendet ist ! Bloß kein E Auto, aber E Fahrrad, Rasenmäher usw. ist sinnvoller!!!

  • 2
    10
    tbaukhage
    26.01.2021

    @manneth: Wann höhrt endlich der Stammtischdummfug über die E Autos auf! Wie wäre es, sich erstmal kundig zu machen?
    "Tank"-stellen werden im Navi jedes eAutos angezeigt, zusammen mit der Information, wieviele Ladeanschlüsse aktuell belegt sind, mit welcher Restkapazität man dort ankommt, wie lange man Ladezeit einplanen muss, um eine bestimmte Strecke weiterfahren zu können - alles ganz einfach am Display im Auto ablesbar. Und NEIN, man muss sich auch keine Gedanken machen, ob der Ladestecker passt. Es gibt nur zwei Arten: DC (Gleichstrom, das Kabel ist an der Ladesäule fest montiert) und AC (Wechselstrom, das Ladekabel sollte man im Auto vorrätig haben).
    Lithium zur Verwendung im Auto wird heute zum größeren Teil bergbautechnisch in Australien gewonnen. Und um das Gas für Dein Auto zu fördern, müssen pro Frackingvorgang 20.000.000 Liter Wasser u.a. zusammen mit 680kg Isothiazolinone (stark wassergefährdend, Gefahrenklasse 3) in das Schiefergestein gepresst werden.

  • 9
    2
    kartracer
    26.01.2021

    @THF, Sie haben sich doch sicherlich informiert, wo sind Ihre Antworten?
    Die Häufigkeit der Akkubrände, steht im Zusammenhang mit der Anzahl der zur Zeit auf unseren Straßen anzutreffenden E-Boliden.
    Meine Erfahrung basiert auf Ereignis Wissen, mein Neffe in Berlin hätte heute sein Haus nicht mehr, wenn er nicht zufällig zu Hause gewesen wäre.
    Es war nur ein E-Motorrad mit Lithium Ionen Akku, dieser explodierte beim Laden mit einem heftigen Knall. Mein Neffe dachte, die Gastherme im Obergeschoss sei explodiert, aber da war nichts. Als er dann vor das Haus ging, sah er, daß das Kellergeschoss lichterloh brannte. Durch den Einsatz von 5 Feuerwehren wurde glücklicherweise nur Alles im Kellergeschoss zerstört.
    Da war auch kein falsches Ladegerät im Spiel, der Mann ist Dipl. Ing. für Elektrotechnik, und Dozent an einer Hochschule.
    Ausbremsen werden nicht ein paar Meckerer, sondern eine undurchdachte, nicht vorhandene Infrastruktur.

  • 2
    9
    gelöschter Nutzer
    26.01.2021

    @manneth: E-Autos sind keine Verbrenner und daher eben einfach anders zu verwenden. Das ist nicht bedienerunfreundlich, das ist nur anders und auch keine Verdummung. Da haben nur diejenigen ein Problem, die Dinge schon immer so gemacht haben und jeder der es anders macht und mit Neuem kommt, ist ein Spinner.

    Zur Umweltfreundlichkeit: Natürlich sind E-Autos nicht umweltneutral; das ist nur laufen. Auf der anderen Seite gibt es schon deutliche Vorteile gegenüber Verbrennern (z.B.: Abgase nicht auf der Straße, etc.)

    Ja, das Lithium ist ein Problem. Erstaunlicherweise haben E-Auto-Kritiker fast alle Smartphone und/oder Laptop oder sonstige Geräte mit Akku. Da ist der Abbau der Rohstoffe plötzlich nicht mehr schlimm und der Hauptanteil des Lithiums wird dafür genutzt.

    Glauben Sie wirklich Ihr stark subventioniertes Autogas ist noch so billig, wenn es alle nutzen? Gas ist übrigens auch nicht ohne Eingriff in die Umwelt zu bekommen und sehr endlich.

  • 11
    7
    manneth
    25.01.2021

    Wann höhrt endlich die Verdummung über die E Autos auf ! Das E Auto ist weder Umweltfreundlich, bedienerfreundlich und so nutzbar wie ein Verbrenner ! Tanken Sie mal ein E Auto wie einen Verbrenner , da geht das Problem schon los, wo ist die Tankstelle, passt da mein Stecker, muß ich ein Kabel mitbringen und dann die Zeit !! Wenn ich tanke muß ich auch keinen Schlauch mitbringen! Zur Zeit die beste Variante Autogas ,seit 15 Jahren tanke ich um die 60 Cent pro Liter !!! Und hören Sie mir mit Wasserstoff auf ,700Bar Druck , was sind das für Autotanks?Mit Wasserstoff wurde in meinem Betrieb schon vor 15 Jahren geforscht ohne Wirkung auf die Serienfertigung ! Wenn ich an die Lithiumgewinnung denke sehe ich die gefahr für die Ureinwohner in Südamerika, wo zur Gewinnung 2000l Wasser pro Minute gebraucht werden , obwohl es dort seit 50 Jahren nichtgeregnet hat ! Vielen Dank für dieses umweltfreundliche E Auto !!

  • 8
    4
    VaterinSorge
    25.01.2021

    Ich würde gern bei den Fakten bleiben:
    Die Weltbevölkerung nähert sich der 8 Mrd. Marke, Europa hat 550 Mio. EW
    Die Wachstumsmärkte für Mobilität sind Entwicklungsländer, Afrika, Südostasien und Südamerika. Alles Länder, die Fahrzeuge mit fossilen Antriebsformen aller Art verwenden. Deshalb wurden Motorenwerke in China, Mexiko, Brasilien und sogar in Indien gebaut. In Japan fährt man innerstädtisch elektrisch oder wenigstens Hybrid, weil ab 150 km Entfernung ein 300 km/h Schnellzug im 5 min Takt bereit steht. Wir stehen in Deutschland erst am Anfang und sind hier die Erschaffer der Mobilität. Schon aus diesem Grund und der jahrhundertealten Tradition wird es in absehbarer Zeit praktikable, bezahlbare und sichere Antriebsformen geben, die die Mobilitätsbedürfnisse aller Verbraucher und die Ökologie und Ökonomie im Auge haben. Es wird aber nicht Elektro sein. Daher bauen die Energieversorger auch nicht die Netze weiter aus, sondern teilen den Strom lieber zu. Viel Spaß sag ich nur....

  • 7
    11
    gelöschter Nutzer
    25.01.2021

    @kartracer: Doch, die Antworten gibt es. Man kann sich informieren, wenn man will und nicht von Vornherein bestätigt haben will, dass Verbrenner besser sind als E-Autos. Die Art und Weise, wie Sie mein Handy-Beispiel missverstehen wollen und lächerlich machen zeigt das ganz deutlich.

    Aber es ist auch egal: Die paar deutschen Meckerer werden das E-Auto ohnehin nicht ausbremsen. Die Absatzmärkte liegen in Asien und in den USA. Hier wird dann nur wieder gejammert, weil VW, BMW und Mercedes Arbeiter entlassen.

    @VaterinSorge: Tja, das Leben bedeutet Veränderung. Damit werden Sie sich abfinden müssen. Noch eine Bemerkung zu den großen Schäden bei Akku-Bränden. Wie oft passiert das denn? Ich lese das höchst selten und dabei wird schon jeder Fall an die große Glocke gehängt. Wo sind die ganzen Garagen- und Häuserbrände, die von Akkus ausgelöst werden?

    Ich habe auch nicht gesagt, dass alles problemlos wäre, aber Sie betreiben ja auch nur Rosinenpickere auf der negativen Seite.

  • 2
    2
    kartracer
    25.01.2021

    Sorry das war der 5.1.2021 Lüneburg

  • 13
    3
    kartracer
    25.01.2021

    @TFH, noch etwas, bisher hat kaum jemand Erfahrung, was im Winter, im Stau auf der Autobahn,5 Stunden oder auch länger, abgeht, Klimaerwärmung gut und schön, aber die derzeitige Witterungslage sollte zu Nachdenken anregen.
    Viele beschweren sich über die SUV Generationen, als schwere Panzer, das ist beim E-Auto nicht anders, nur das beim SUV das Gewicht überwiegend in Sicherheit verortet ist, und beim Anderen in mitgeschleppter toter Masse, was irgendwo im Karossenaufbau eingespart werden wird.
    Wer sich statt Lobgesänge zu anzuhören, selbst ernsthafte Gedanken macht, hat Fragen über Fragen, auf die es keine Antworten gibt.

  • 11
    1
    Zeitungss
    25.01.2021

    Immerhin man erkennt schon einmal die Grenzen, was bisher überhaupt kein Thema war und Kritiker lautstark ausgepfiffen wurden. Natürlich wird dieses System technisch machbar sein, von den Kosten reden wir nicht, dem eingefleischten Autofahrer stehen eher die Nackenhaare hoch und es interessiert diese wenig wer mit wem kommunizieren muss um einige Kilometer weiterzukommen. Die herunterzufahrende Sicherheit der Netze durch die neuen Energiearten, kommen im Beitrag nur ganz am äußersten Rand bis gar nicht vor.
    Noch eine Glosse aus der Gegenwart: Letzter Tankvorgang dauerte 7 min incl. Zahlvorgang und brachte rund 850Km Reichweite.

  • 13
    4
    kartracer
    25.01.2021

    @TFH, Sie sind ja ein ganz großer Fachexperte, und setzen das Laden eines Smartphones, mit dem eines E-Autos gleich, Hut ab.
    Fragen Sie mal Menschen, die in Großstädten wohnen, ob diese aus dem 6. Stock dann abends eine Verlängerung herunterlassen, über den Fußweg legen, um am nächsten Morgen die 30km wieder zur Arbeit zu kommen.
    An den Ladesäulen wird dann sicherlich auch ein Automat angebracht, wo Anmeldebons gezogen werden, um die Reihenfolge zu koordinieren.
    Hier wird sich in Irrsinn verrannt, nur um nicht zuzugeben, daß ein paar wesentliche Voraussetzungen verkannt oder nicht beachtet wurden.
    Warum machen sich denn ein paar Menschen Gedanken, mit Ausweglösungen einen Zusammenbruch des Stromnetzes zu verhindern, obwohl bisher verschwindend geringe Stückzahlen unterwegs sind?
    Wie glücklich wird wohl ein E-Autobesitzer sein, wenn nicht nur sein Auto sondern auch sein Haus den Flammen zum Opfer gefallen sind? (5.2.2021 Lüneburg)
    Das war kein Einzelfall!

  • 8
    5
    VaterinSorge
    25.01.2021

    es ist immer eine Betrachtungsangelegenheit und der Zweck, wofür man sich in seiner Art der Mobilität entscheidet. Bis ein E -Auto mit seinen Akkus und seinen Technologien erst einmal produziert und fahrbereit ist, hat es schon so viel Energie, Rohstoffe und kostbare Materialien verbraucht, deren Wert im Laufe seiner kurzen Einsatzzeit nicht wieder amortisiert werden können. Dann hat man aber noch keinen Strom nachgeladen. Abgesehen vom Schaden der entstehen kann, wenn sich ein Akku mal entzündet... und da hat man nur einen Mini-Kleinwagen, der zwar 200 oder mehr Elektro PS hat, vielleicht mehr Kofferraum oder mehr intelligente Assistenzsysteme, aber am Ende nicht einmal 400 km bei normaler Fahrweise schafft. Möchte man dann vielleicht, wie wir es gern machen, einen Caravan ziehen oder einen Hänger mit Pferden, einem Boot, einem Auto oder mit Möbeln etc. ziehen, wird es ja noch unmöglicher mit einem E - Auto. Also müsste man sich ein zweites "Urlaubs- oder Freizeitauto" anschaffen ?

  • 17
    9
    marienthal
    25.01.2021

    sehe irgendwie immer nur nachteile beim E-Auto. Beim Verbrenner schütte ich die Flüssigkeit rein, fertig, beim E-Auto fahre ich maximal 300 km (Ausgenommen maximal noch Tesla, die ehh viel zu teuer sind) um mich dann für 40 min oder länger irgendwo sinnlos hinzustellen und dann die nächsten 300 km fahren kann und wenn ich jetzt zum Gardasee will (800 km?) dann aber maximal mit Richtgeschwindigkeit 130 plus mindestens 2 mal 40 min tanken (vor ort dann auch schon fast wieder). Jo und daß ganze dann noch mit erneuerbarer Energie? An einem dunklen windfreien Wintertag? Wie will man das dann produzieren? Mhh also irgendwo liegt ein Fehler vor. Man braucht zumindest eine Energiequelle die permanent einspeisen kann. Ohne Kohlekraft/ Atomstrom geht das meiner Meinung nach nicht. Aber vielleicht soll auch nur die Mobilität ganz abgeschafft werden, wer weiß...

  • 14
    26
    gelöschter Nutzer
    25.01.2021

    Überhaupt kein Quatsch. Als E-Auto-Fahrer muss man sich zwar ein bisschen anpassen (z.B. beim vorausschauenden Laden), aber das geht. Das bekommt jeder Teenager beim Laden seines Smartphones hin. Selbst beim Verbrenner wartet man nicht bis der Tank fast leer ist um dann z.B. auf dem Weg zur Arbeit auch noch zur Tanke zu rennen. Da tankt man auch schon mal wenns billig ist.

    Warum sollte ein E-Auto keine bessere Umweltbilanz haben. Das fängt schon damit an, dass die Kraftwerke, in denen die elektrische Energie "gewonnen" wird, deutlich bessere Filteranlagen haben, als die hunderttausende kleinen Auspuffanlagen (mit Schummelsoftware).

    Wo wird denn hier ein Recht auf Bewegungsfreiheit beschnitten? Dieser Unsinn muss wohl von einigen reflexhaft geäußert werden, wenn ihnen eine Entwicklung nicht passt. Bei E-Mobilität verändert sich zwar etwas, es wird aber nichts beschnitten und es hat auch nichts mit der aktuellen Corona-Situation zu tun. Aber wenn man keine guten Argumente hat ...

  • 26
    13
    VaterinSorge
    25.01.2021

    so ein Quatsch, das geht doch schief! Ich tanke doch mein Auto nicht kurz bevor ich irgendwo hinfahre, sondern wenn es leergefahren ist. Abgesehen von der unsinnigen Behauptung, dass E - Mobile eine bessere Öko-Bilanz hätten und besser für die Umwelt wären, ist doch die Stromversorgung jetzt schon an ihrer Leistungsgrenze. Wie viele Rechte und Bewegungsfreiheiten will man denn noch beschneiden?