Wandel zur E-Mobilität beschäftigt die Autozulieferer

Auf dem Jahreskongress der Hersteller ging es um den Strategiewechsel - synthetische Kraftstoffe spielen für manche Experten dabei auch eine Rolle.

Der Wechsel zum Elektroantrieb wird auch die Zulieferindustrie in Sachsen verändern. "Aber insgesamt werden wir den Wandel ganz gut überstehen", schätzte Dirk Vogel vom Zulieferernetzwerk AMZ Sachsen am Mittwoch am Rande des 23. Jahreskongresses der Automobilindustrie in Zwickau ein. Eine Studie hatte kürzlich ergeben, dass gut 5000 der 75.000 Jobs in Sachsens Zulieferindustrie wegfallen werden, vor allem im Bereich Verbrennungsmotor. Gleichzeitig werde damit gerechnet, dass bis zu 4000 neue Arbeitsplätze in den Bereichen Elektrik, Elektronik und Interieur entstehen, so Vogel. Man werde die Zulieferer in diesem Prozess mit Workshops begleiten.

Der Wandel, den die Branche vollziehen wird, war das Thema auf dem von der IHK Chemnitz organisierten Kongress mit über 300 Teilnehmern aus dem In- und Ausland. Am Mittwochvormittag wurde zum Teil kontrovers diskutiert.

Für Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbandes für E-Mobilität, etwa steht fest, dass allein dem batterieelektrischen Antrieb im Pkw die Zukunft gehört. Er forderte daher Politik und Wirtschaft auf, die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen. Die Brennstoffzelle bezeichnete Sigl hingegen als kein Thema mehr, das sei nur etwas für den Schwerverkehr. Er stieß damit auf Widerspruch: Volker Schott vom Verband der Automobilindustrie meinte, auf mittlere Sicht über 2030 hinaus sei die Brennstoffzelle "eine Option, an der weitergearbeitet werden muss".

Thomas Koch, Leiter des Instituts für Kolbenmaschinen in Karlsruhe, warnte davor, "die eine Technologie in den Himmel zu heben und die andere tot zu reden". Langfristig werde es einen Mix geben. Er glaubt, dass sich höchstens ein Drittel der Menschen ein batteriegetriebenes E-Auto kaufen werden. Den Dieselmotor sollte man dagegen aus seiner Sicht noch nicht abschreiben. Der sei langfristig eine sehr gute Lösung - in Hybridfahrzeugen oder betrieben mit synthetischen Kraftstoffen.

Für Helmut Becker vom IWK- Institut für Wirtschaftsanalyse und Kommunikation München ist klar, dass die Mobilität der Zukunft ohne fossile Brennstoffe funktionieren wird. "Damit bleibt nur Strom als Antriebsquelle übrig." Das bedeute aber nicht, dass Autos nur über Batterien betrieben werden könnten. Es gebe auch andere Möglichkeiten, den Strom zu nutzen - etwa zur Herstellung synthetischer Kraftstoffe. Dass einmal alle 45 Millionen Autos hierzulande mit Batterie betrieben werden, ist für ihn "unvorstellbar".

2025 soll laut der Studie jedes zweite in Sachsen produzierte Fahrzeug einen Elektromotor haben. Wie viele E-Autos Volkswagen dabei in der Region verkauft, ist aus Kochs Sicht nicht relevant. Die Autobauer müssten die Emissionen ihrer Flotten senken, um Strafzahlungen der EU zu verhindern. "Sie werden Strategien entwickeln, um die E-Autos in den Markt zu bringen", hieß es.

32Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    2
    Zeitungss
    16.11.2019

    @Lexi...: Genau aus diesem Grund gibt es ein weitverzweigtes und gut ausgebautes Tankstellennetz, wo der Tankvorgang einige Minuten und nicht Stunden dauert. Bei wem Zeit keine Rolle spielt, sollte sich unbedingt Ihren Vorstellungen anschließen. Mancher Bürger möchte auch gern den nicht vorhandenen ÖPNV nutzen, aber.... .
    Selbst der grüne MP Kretschmann aus BW sagte einmal in einer Fernsehsendung im ÖR > Ich kann doch nicht mit einem Fiat fahren < . Soviel zum Verhalten unserer Vordenker und Weltverbesserer.
    Ihre Gedanken sind im Grunde nicht schlecht, machen Sie sich Gedanken warum es so ist, es erklärt einiges von selbst. Vergessen Sie dabei die Autoindustrie und ihre Lobby nicht.

  • 1
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    Lexisdark
    15.11.2019

    Irgendwie hab ich das Gefühl, alle wollen mit einem Elektroauto ne Weltreise machen. Dabei ist das eigentlich Konzept dabei, dass man hauptsächlich die täglichen Wege damit erledigt, das sind bei den meisten Menschen nicht mal 100 Kilometer. Dafür sind die Fahrzeuge gedacht. Wenn man aber den Pendlerverkehr (und manche in meiner Wohngegend) beobachtet, dann ist da meist für eine Person ganz viel Auto unterwegs. Und keine billigen oder PS-schwache. Natürlich mit entsprechender Geräuschkulisse. Da ist überhaupt kein Wille erkennbar zu wechseln, kann man ja auch nicht mehr angeben wahrscheinlich. Sind andere Länder weiter als wir.

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    tbaukhage
    15.11.2019

    @Einspruch: Ich schrieb ja extra, dass es auch funktionieren _kann_. Und ja, wir haben noch ein richtiges Auto. Mit dem ersten dieser Sorte bin ich in 3,5a rund 140.000km weit gefahren und mit dessen Nachfolger seit April19 auch schon wieder knapp 25.000km.

  • 3
    1
    Einspruch
    15.11.2019

    t baukhage, vielleicht haben Sie heute übliche Kupferkabel , die nicht anfangen, so langsam weg zu schmelzen. Und eine ordentliche Absicherung. Wir reden hier nicht von 1-2 Autos, die nur 100 km fahren.
    100 km fahre ich bis zum Frühstück, täglich. Danach die restlichen 200 bis 400 , je nach Terminlage.
    Haben Sie nur den e Up für die Stadt oder noch was anderes am laufen?

  • 2
    2
    Zeitungss
    15.11.2019

    Dann würde ich mir zumindest mit dem Föhn an der nächsten freien Ladesäule die Haare trocknen, gelegentlich soll es dort sogar gratis sein. Die beiden Ladesäulen in unserem Wohngebiet sind rund um die Uhr frei, es gibt keinerlei Wartezeiten und es drängelt auch niemand.
    Allzeit gute Fahrt !

  • 2
    4
    tbaukhage
    15.11.2019

    Nur mal so als Beispiel, dass so etwas durchaus funktionieren kann: Der eUP! von meinem Guten kommt nachmittags in die Garage und läd dann dort an einer normalen Schukosteckdose. Den Ladestrom haben wir seitens des Autos auf 6A begrenzt (möglich wären max 16A). Die Ladeleistung beträgt also ganze 1,4kW. Damit könnten in 10h, also nächtens, knapp 100km nachgeladen werden. Mein Föhn, morgens im Bad, benötigt mehr Leistung ...

  • 6
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    Einspruch
    14.11.2019

    Im Verein haben wir uns näher mit E Mobilität befasst und Auskünfte eingeholt.
    Ergebnis, Laden in den Garagen über Nacht nicht möglich. E Anlage gibt das nicht her, zu alt . Neuinstallation lohnt nicht. Würde theoretisch die Anlage erneuert, würde im Wohngebiet das Licht ausgehen, wenn einige Autos dranhängen. Aber immerhin einige Dutzend könnten sich eine mögliche Ladesäüle teilen, theoretisch. Der Baerboksche Netzspeicher, davon wusste der Versorger offenbar nichts.
    Bei soviel Unsicherheiten steige ich nicht um. Aber eigentlich war doch die Utopie von vor herein ersichtlich. Vor der Haustür sehe ich mittelfristig auch keine Lösung.
    Bleibt nur, sich Abends an einer öffentlichen Ladestation anzustellen oder zu übernachten, um früh fahren zu können. Die Autos von Herrn Musk dürften für viele unerreichbar bleiben. Die Zukunft dürfte turbulent werden.

  • 3
    1
    Nixnuzz
    13.11.2019

    Kleine Korrektur: "..einen Bericht über Liebknecht Hochlastkräne.." -> einen Bericht über Liebherr Hochlastkräne..." Wollte nicht politisch werden...

  • 2
    1
    Nixnuzz
    13.11.2019

    @Cleaner1955: Hab jetzt das kleine Problem, von Ihrer Anmerkung auf meinen Kommentar zu schliessen. Kriegte gestern einen Bericht über Liebknecht Hochlastkräne mit. Die schraubten gerade 190m-Windräder zusammen. Die Dinger standen wunschgemäß auf hohen Hügeln. Für mich auffällig: Die untersten 40m der Turmsockel waren als Wasserspeicher aufgebaut. Hab jetzt Maße und Wassermenge nicht mehr im Kopf aber das war mal was neues.

  • 4
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    Cleaner1955
    13.11.2019

    Hallo Nixnuzz,,
    sicherlich auch ein Argument "Windräder", wir brauchen die Sicherung der Grundlast im Netz, was ist aber wenn kein Wind oder keine Sonne ist? NULL!!!
    Alle reden immer nur was nicht geht, aber nicht was wir machen können oder könnten.
    Die Umwelt musssss dabei eine wichtige Rolle spielen, aber es gibt Dinge, die einfach so sind und nicht ersetzbar sind!
    Formalin (Pathalogie) ist im "Verdacht" Krebs zu erzeugen, aber es gibt keinen adäquaten Ersatz dafür!
    Was also in den ganzen Diskussionen tun?
    Wir müssen vernünftige Kompromisse eingehen und nicht wie Frau Kobold "wenn wir Windräder brauchen, muss halt der Wald abgeholzt werden"!
    Dies kann nicht der Weg sein - vernünftige Lösungen braucht das Land und keine Theoretiger wie die von der Kompostpartei!

  • 5
    1
    Nixnuzz
    13.11.2019

    @Cleaner1955: ".. die beste und sauberste Energiegewinnung die es gibt." Ich erinnerte mich noch an eine frühere "Diskussion" zum Thema A-Kraftwerke (ralf66 +Co.) mit dem Hinweis auf Transmutation radioaktiver Brennstoffe. Bin jetzt auf dieses ältere : "Gutachten zum Thema „Transmutation“ - Vorgelegt von: Brenk Systemplanung GmbH, Aachen, 10. Oktober 2015" (https://www.bundestag.de/endlager-archiv/blob/398272/28f1b2294e352e7ca8866a7da53d4048/kmat_45-data.pdf ) für "Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe gemäß § 3 Standortauswahlgesetz" gestossen. Für mich als nur lesendes Singuläres menschliches Subjekt nehme in dieser umfassenden Faktendiskussion zur Kenntnis, das ein Wiedereinstieg in die Atomstrom-Produktion nicht nur ein vielleicht verkleinertes A-Risiko darstellt aber die System-begleitende Chemie, Physik und Geographie nicht zu verachten ist. Wenn schon die Aufstellung 1 Windrades heutzutage eine "Umwelt-Katastrophe epischen Ausmasses" darstellt - was würde der Neu-Bau eines A-Kraftwerk bester Technik mit seinem Flächenbedarf und Anschlußlogistik vor Ort auslösen ? Sorry - habe keine Energie-beschaffende Lösung. Leg aber nochmal ein Stück Fichte in den Kachelofen....

  • 3
    3
    tbaukhage
    12.11.2019

    "Ich habe übrigens eine kleine Ankündigung", sagte Elon Musk am Dienstagabend bei der Verleihung des „Goldenen Lenkrads“ im Axel-Springer-Haus in Berlin. Und weiter: "Wir haben uns entschieden, die erste europäische Gigafactory in der Gegend von Berlin zu bauen."

  • 6
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    Lexisdark
    10.11.2019

    @cleaner.... "Mein Schulfreund, der 1980 die DDR verlassen hat, war weltweit als Ingenieur in AKW`s unterwegs - sein Fazit`- die beste und sauberste Energiegewinnung die es gibt."
    Wenn man Abbau, Aufbereitung zu Brennstäben, Entsorgung und dergleichen ignoriert, mag das vielleicht stimmen. Ansonsten eher nicht. Und Sie glauben doch nicht mit dass plötzlich alle eine Biogasanlage in ihrer Nachbarschaft haben wollen? Keiner will was riechen, hören oder sehen, was ihm die schöne Aussicht vermiest. Egal ob Kohlekraftwerk, Windrad usw... Und um flächendeckend genug Biogas zu produzieren, braucht es auch die Rohstoffe zum Gas erzeugen. Stroh ist da wahrscheinlich eher die falsche Wahl...

  • 6
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    Nixnuzz
    09.11.2019

    @Cleaner1955: Auch wenn Sie wie Rumpelstilzchen ums Feuer hüpfen: Der Zug zu e-Mobilität mit Batterieautos dürfte für die nächsten 5 - 7 Jahre abgefahren sein. Und wem wollen Sie bei dem "medialen Vorwissen" neue A-Kraftwerke zwecks Bürger-Genehmigungsverfahren vorlegen? Wer wäre als Unternehmen bereit, erneut durch die Einspruchsarien von Naturschützern oder sonstigen Verbandsgrößen bei dem derzeitigen Grundgesetz und entsprechender Länderhoheit zu gehen? Bei unser Steuer- und Finanz-Rechts-Politik, in der Geldwäsche und Steuerhinterziehung nachlässig behandelt werden, kriegen Sie entsprechende "klare Menschenverstandsentscheidungen" nicht mehr geregelt. Spätestens wenn die chinesische Form der Parteiendemokratie hier Fuß fasst, käme man weiter. Aber die begleitende "Menschenverschluß-Rechtssprechung" würde mir da doch ein wenig Sorge bereiten.

  • 4
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    Cleaner1955
    09.11.2019

    Hallo Nixnuzz,

    das schöne ist, dass es die CNG Motern/Autos ja schon als stink normale Benziner gibt, nur dass hier Gastanks und eine andere Einspritzanlage eingebaut ist.
    Erste Gas-Autos gab es schon 1932!!! die mit Sadtgas betrieben wurden - Heizwert 1/3 vom Erdgas.
    Auch wenn VW betrogen hat, so sind sie in der CNG Technologie die Besten der Welt.
    Es ist nur politisch nicht gewollt, weil man schlicht und ergreifend nach CO2 Bilanz in der EG bemessen wird und dabei nur Elektro als Basis gewertet wird, CNG und andere alternativen Kraftstoffe nicht mit ins Kalkül/Wertung einbezogen wurden, bzw. schlicht vergessen wurden!
    Wir reden hier von momentanen Tatsachen, die bezahlbar sind und es baut nicht nur VW E-Wagen, nein auch andere Väter haben schöne Töchter!
    Weltweiter Absatz E Auto momentan 380000, VW will jährlich 320000 bauen und die anderen - wer soll alle diese E Autos kaufen?
    Meine ganz große Befürchtung - Mosel geht den Bach runter - und dann heißt es wieder einmal - na die im Osten sind an allem schuld und wer badet alles wieder aus?
    Ulrich Rosky ein westdeutscher Liedermacher hat 1972 ein Lied geschrieben "Der kleine Mann im Ohr" - Text "Es ist schwer zu versteh`n, doch es trifft den, der am wenigsten Schuld hat am Gesch`n!"

  • 2
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    Cleaner1955
    09.11.2019

    Hallo ihr "Versteher":
    cn3boj00 fast alles richtig.
    E-Motor Effizienz 96 Prozent +, fast Null Emissionen, bzw. Perpetuum mobile gibt es nicht, aber die Theorie ist das eine, die Praxis ist eine ganz andere Sache.
    Momentan, das ist meine Meinung ist der CNG Antrieb zu den verfügbar stehenden und bezahlbaren Antriebsarten, die effizienteste Variante, wir reden von Autos für alle, nicht für die von "reichen Spinnern", die ihr schlechtes Gewissen mit einem E-Auto etwas bessern wollen!
    Hamburg will über 200 E Busse anschaffen, aber dazu muss ein Umspannwerk her!
    Wenn Sie schon die gesamte Energiebilanz anführen, dann muss man auch dies und die "Beschaffung" von Elektroenergie ins Kalkül ziehen.
    Mein Schulfreund, der 1980 die DDR verlassen hat, war weltweit als Ingenieur in AKW`s unterwegs - sein Fazit`- die beste und sauberste Energiegewinnung die es gibt.
    Nur gehört dies in staatliche Hände, wie auch alle anderen Dienstleitungen am Bürger und an der Aufbereitung der alten Brennstäbe muss gearbeitet werden. Die "Russen" machen dies seit über 10 Jahren, indem sie die alten Brennstäbe in Salzlösung aufarbeiten.
    Wir schalten die AKW`s ab und um uns herum werden neue gebaut - warum?
    Prof. Stan hat nur die momentan zur Verfügung stehenden Antriebsarten erläutert und die bezahlbarste, wirschaftlich und sauberste ist nun mal der CNG Antrieb s. ADAC Motorwelt.
    Nochmal für Ihr Verständnis, wir leben heute und jetzt und müssen die momentan bezahlbaren Varianten ausloten, Vision sind dringend nötig, diese müssen aber auch alltagstauglich und für JEDEN bezahlbar sein!

  • 3
    3
    cn3boj00
    08.11.2019

    Hallo Herr Kober, leider ist das so, dass heute die meisten Hochschulprofessoren an konkreten Projekten forschen, für die sie - um sie zu finanzieren - Werbung machen müssen. Das trifft auch auf Prof. Stan zu.
    Falls Sie in Physik aufgepasst haben: der Wirkungsgrad elektrischer Maschinen ist immer besser als der von Verbrennungsmachinen. Deshalb macht es Sinn, Antriebe auf elektrischer Basis zu verwenden. Das Problem ist also nicht eigentlich die Art des Motors, sondern die Frage der w2w Verluste.
    Dabei kann auch eine Verbrennungsmaschine zur Energieerzeugung sinnvoll sein. So lässt sich auch der Wirkungsgrad eines Verbrenners deutlich verbessern, wenn er ausschließlich im optimalen Betriebspunkt arbeitet und nicht in einem Drehzahlband von 0 bis 10000. Vielleicht ließe sich damit sogar eine bessere Energiebilanz erzielen als mit Li-Batterien oder gar Wasserstoff? Jedenfalls ist nicht zu verkennen, dass besonders die deutsche Autoindustrie am liebsten den Verbrenner weiterhin die Treue halten will und dafür viel investiert.
    Zum anderen ist es Wunschdenken, von der 0-Emission bei "nachwachsenden" Rohstoffen zu sprechen. Methan ist nun mal Methan und erzeugt beim Verbrennen CO2. Auch wenn dieses CO2 der Atmosphäre irgendwann einmal entzogen wurde wird es beim Verbrennen wieder freigesetzt und der Atmosphäre hinzugefügt, was diese aktuell gerade nicht gebrauchen kann. Das gilt übrigens auch für Holzheizungen. Eine Null-Emission entsteht nur dann, wenn der Atmosphäre das hinzugefügte CO2 sofort wieder entzogen wird. Das wird leider vergessen. Das bedeutet, ich muss vorher das nachwachsen lassen was ich danach in Energie verwandle. Und leider wird eben auch beim Anbau und der Verarbeitung der Rohstoffe Energie benötigt, was ich beim Anbau zusätzlich berücksichtigen muss, es muss also immer mehr angebaut werden als verbraucht wird, das Problem des Perpetuum mobile.
    Deshalb glaube ich, dass der Elektroantrieb die Zukunft bestimmen wird, nur die Frage woher dabei der Strom kommt zu ganz unterschiedlichen Lösungen führen wird. Durchsetzen wird sich dabei immer die, die mit den wenigsten Kosten und der einfachsten Handhabbarkeit punkten wird, so lange man nicht politische, von Lobbyisten gesteuerte Fehlentwicklungen zuließe.
    Es macht z.B. keinen Sinn, auf Akkutechnik zu setzen wenn die Akkus dann mit Kohlestrom hergestellt werden. Und es soll ja Politiker (und Leute) geben, die immer noch glauben, dass Strom ohne Kohle undenkbar ist. Eine Akkufabrik sollte deshalb ihren eigenen Windpark haben (der sofort eine Bürgerinitiative auf den Plan bringt - jedenfalls in Deutschland), oder in Norwegen stehen wo es genügend Wasserkraft gibt. Oder man verwendet Biomethan nicht, um es im Auto zu verbrennen, sondern um damit Akkus herzustellen?
    Ich denke, wir stehen hier an einem technologischen Umbuch, und jeder, der behauptet die Lösung könne nur so oder so aussehen ist in meinen Augen ein Scharlatan. Es wird bestimmt ziemlich lange ein Nebeneinander geben, und manche Technologie wird auch schnell wieder verschwinden.

  • 1
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    Nixnuzz
    08.11.2019

    @Reiniger1965: In Europa waren 2012: "2.296.416 (100 %) " - in Deutschland "812.514 (35,4 %) " Menschen in der Automobil-Produktion beschäftigt. Was von da an bis heute 2019 weniger geworden ist - ?? Im wesentlichen Produktion Spritfresser, die neue Produktionsstrecken bzw. alte aufbereiten müssten, wenn die CNG-Variante großflächig produziert werden sollte. Allein die jetzige Umstellung auf Batterie-Autos bringt schon etliches durcheinander und Menschen ans Sozialamt. Weil aber nunmal Autos aus tausenden Teilen gleicher Art von wenigen Herstellern aber in mehreren Marken-Autos - s. Bosch, HELLA.. - beliefert und verbaut werden, ist das ein riesen Mosaik-Spiel, wobei die dann auch noch wie Domino-Steine aufgestellt sind. Und jetzt hat man sich auf Produktion und Verkauf von Lithium und E-Motor eingestellt. Was in den Entwicklungsabteilungen weiter fortgesetzt wird, müssen wir abwarten. Turbinen-Autos gab es mal - die hatten damals Getriebedrehzahl- und Abhitze -Probleme. Bleiakku-Autos waren auch mal in den USA unterwegs - 200 Stück, die zurückgeholt und verschrottet wurden. Eine "andere Antriebsart" wird vielleicht erst nach Rückzahlung der Investitionen und nachfolgender Kreditverzinsung möglich werden. Jetzt müssen wohl neben der Batterie-Auto-Neu-Produktions-Kosten auch der Murks was Diesel und sonstiges angeht, bezahlt werden. Und das auf Kosten von Aktionären und entsprechenden Vereinen, die als Rentenquelle fungieren. Also so mal eben als Seiteneinsteiger etwas grundsätzliches zu bewirken ist halt schon was schwierig...

  • 3
    2
    Cleaner1955
    08.11.2019

    ChWtr
    Hallo, ja Dir bleibt scheinbar nur die Wahl eines technisch sehr ausgereiften Systems entweder Golf 1,5 l 130 PS teurer, oder SEAT LEON selbes Aggregat billiger als Golf,
    empfehle aber ein DSG Getriebe - geil im Fahren und Handling, kommt natürlich auf Deinen Etat an.
    Schönes WE allen Mitdenkern und Realisten, die sich nicht verarsch... lassen

  • 4
    1
    Cleaner1955
    08.11.2019

    Hallo ihr da draussen,
    nochmal - auch CNG ist nicht das Nonplusultra, aber heute in der ADAC Motorwelt, Seite 26 rechts unten, ich zitiere:"Das Ergebnis: Die beste Treibhausgas-Bilanz über den gesamten Lebenszyklus hat bei gängigen Antriebsarten das Erdgasauto mit 15 Prozent Biomethan - zumindest in der Golfklasse und der Nutzung des deutschen Strommix s. Grafik Seite 24

    und Nixuzz, treffender hätte ich das auch nicht sagen können - Trabold Ölfilter, genial Ölwechsel nach 80 000 Kilometern - wer verhindert dies wohl?
    Die korrupte Automafia der Großkonzerne - pfui Teufel - wir haben nur eine Welt und begrenzte Ressourcen!
    Trotzdem kämpfen wir gegen dies Mafia und hoffen auf mehr Leute - wie 89 in der DDR - die sich stark machen!!!

  • 2
    2
    ChWtr
    08.11.2019

    Es ist sehr spannend, was der Cleaner hier präsentiert und das als ehemaliger Gasmonteur nach dem Slogan: Gas macht Spass! Das ist in Ordnung.

    Es gilt tatsächlich abzuwägen, was ist der beste Antrieb?
    Ich bin momentan in einer Zwickmühle und gleichzeitig in einer Entscheidungsfindung. Welchen Antrieb leiste ich mir künftig? Gegen einen modernen Diesel gibt es sicherlich nichts einzuwenden, wenn die Karre nicht gerade über 2t schwer ist. Max. 1,5t sollten für ein Fortbewegungsmittel dicke reichen. Deshalb denke ich über ein entsprechendes Fahrzeug nach. Leider sind die Fahrzeuge sehr limitiert, die CNG als Antriebsart nutzen. Da kommt ja fast nur der VW Konzern in Frage und das aber mit geringen Fahrzeugangeboten. Eigentlich schade. Die "Zapfstruktur" beim CNG ist zwar nicht berauschend, aber immer noch viel besser als beim Stromer.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    08.11.2019

    @Cleaner1955: Ich beglückwünsche Sie zu Ihren Kfz-Erkenntnissen und positiven Erfahrungen. Aber gegen eine KFZ-Lobby "anzugehen", die weltweit vernetzt und "verbaut" ist, dürfte es schwierig werden. Ich erinnere "nur" an den Felix Wankel, dessen Motor wohl 2018 letztendlich in Japan zugrabe getragen wurde. Oder den Elsbeth-Motor, der sich mit Salatöl zufrieden gab (oder irgendwo noch gibt?). Dessen Markteinführung dank geschickter Manipulation finanziell in den Ruin überführt wurde. Was technisch geht oder verhindert wird, wird wohl nicht durch gute Technik sondern Macht und Marketing in irgendwelchen Zentralen entschieden. Egal welche Regierung da oder dort das Sagen hat.

  • 3
    1
    tbaukhage
    07.11.2019

    @Cleaner: Danke für die fundierten Informationen - klingt auf alle Fälle interessant.

  • 6
    1
    Cleaner1955
    07.11.2019

    Hallo tbaukhage,
    es ist wie überall, drückst Du das Gaspedal werden bei manchen Autos ICE Zuschläge fällig - kenne dies von meinem G 500.
    Hier ist es so, die Preise sind im Norden manchmal günstiger 94ct/kg und im Süden bis 1,18 ct/kg teuer.
    Dh., wir führen natürlich eine Satistik für unsere Fahrzeuge, im Schnitt bei der älteren Motorvariante 2,0 l Sauger mit 110 PS ca. 6,8 - 7,2 kg/100 km.
    Die neueren Motoren 1,4 l Turbo 110 PS Schaltgetriebe 5,8 - 6,5 kg/100 km, DSG Getriebe etwa 5, 2 - 6,0 kg/100 km - dies im Caddy und Caddy Maxi.
    Die ganz neuen Motoren 1,5 l 130 PS - gibt es momentan nur im Golf und Seat Leon, Caddy soll in ca. 1/2 Jahren folgen, sollen 4,5 - 5,5 kg/ 100 km verbrauchen.
    Meine Erfahrung ist, dass hier das DSG Getriebe am sparsamsten agiert.
    Bin selbst mit einem GOLF 1,5 l gefahren - unglaublich was die Maschine leistet, ganz leise, Beschleunigung und Power ohne Ende, was man bei 130 PS kaum glaubt und Ende war dann bei 210 km/h.
    Unglaublich was VW aus dem "hässlichen Entlein" gezaubert hat - SEAT hat den
    gleichen Motor verbaut - alles sehr robust und ohne Störungen.
    Beispiel Plauen - Zingst, oben auch km gefahren und zurück für 75 € Tankgeld - geht`s noch umweltfreundlicher und noch billiger - ich glaube kaum.
    Sicher ist CNG nur eine "Zwischenlösung", aber wenn selbst der ADAC schreibt, besser und billiger geht`s nicht, wird wohl was dran sein.
    Meine Erfahrungen nach 12 Jahren: "K A U F E N"!

  • 4
    0
    Nixnuzz
    07.11.2019

    Muss ja nicht "nur" Stroh sein, das den Hefen oder Bakterien zur Verdauung angeboten wird. Wieviel "überschüssige" Lebensmittel könnten einer sinnvollen Zersetzung unterzogen werden? Dann käme man wohl auch mit der Fläche für Stroh hin...

  • 3
    1
    tbaukhage
    07.11.2019

    @cleaner: Meine etwas provokante Erwähnung der Bäckerhefe zielte eigentlich auf die immer wieder zu hörenden "0% CO2", die belegen sollen, dass die Energiegewinnung aus alternativen Quellen absolut umweltneutral erfolgt. Was natürlich nicht der Fall ist. Selbst die Lampe auf dem Lokus für die Mitarbeiter der Biogas-Anlage benötigt Strom.
    Als ein wesentliches Problem dieser Technologie sehe ich aber die Tatsache, dass der gemeine deutsche Autofahrer durchschnittlich 14.000km im Jahr fährt und die dafür nötige Fläche, um das Stroh für die Biomethangewinnung zu erzeugen, ca. 7000m^2 beträgt. Macht bei 48 Mill PKW ein Flächenbedarf von 336.000 km^2. Das entspricht so knapp der Fläche der BRD. Und da haben wir noch garnicht über die Treibstoffsubstitution für LKW, Busse oder Bahnen nachgedacht.
    Natürlich heißt das nicht, Biomethan wäre unnütz. Schließlich gibt es ja noch eine ganze Reihe weiterer Anwendungen. Nur wird Biomethan nicht DIE Lösung im mobilen Sektor sein.
    Was mich auf jeden Fall noch interessiert: Wie hoch wären denn die Kosten pro gefahrenen 100km, die der Autofahrer an der Tanke dafür berappen müsste?

  • 4
    1
    Cleaner1955
    07.11.2019

    Hallo Nixnuzz, richtig erkannt, selbst FA Gasmonteur mit Abi 1971-1974 im EBO Glauchau gelernt - Gas macht Spass!

    Wegen Ex-Gefahr - ist nicht höher als bei allen leicht entzündlichen - brennbaren Stoffen!
    Man kann jede Gasleitung schweissen, nur bei Zufuhr von O2 wird`s eng.
    Wie schon erwähnt, synthetische Kraftstoffe werden wahrscheinlich die Zukunft
    sein und wenn man aus 4 grossen Strohballen soviel BM gewinnen kann, dass ein Fahrzeug 1 Jahr fast klima neutral betrieben werden kann, so denke ich sollte man hier weiter am Ball bleiben und nicht nur das E-Auto in den Himmel heben!
    Man muss Visionen haben, nicht nur die Theorie, sondern die Praxis kennen.
    Warmes Wasser in einer Schwerkraft-Heizanlage kann unter bestimmten Bedingungen auch "bergab" fliessen, wenn ihr wisst was ich meine.

    tbaukhage - es steht alles im Netz!
    Biogasanlage, wie beim richtigen Bäcker - Hefenstock ernährt sich von guter Nahrung (Mehl), Temperatur und etwas Zeit - Sinnersche Kreis ist ähnlich -
    wächst und wächst und nach 3 Wochen hast du Biomethan, ohne CO2!

  • 2
    0
    Cleaner1955
    07.11.2019

    Für alle interessierten hier ein Link zur Biomethangewinnung/-anlagen


    https://www.mvv.de/de/mvv_energie_gruppe/mvv_umwelt/erneuerbare_energien_2/biomethan_1/biomethan_anlage_barby/index.jsp?showDesktop=true

    https://www.spiegel.de/plus/warum-das-erdgasauto-besser-ist-als-das-e-auto-a-00000000-0002-0001-0000-000163155875

    auch VERBIO produziert BM und dies würde für 700 000 PKW jährlich reichen!

    2.000 Stationen!
    Bis 2025 soll das Erdgastankstellen-Netz bundesweit verdoppelt werden.
    Quelle: Volkswagen

  • 5
    1
    Nixnuzz
    07.11.2019

    @tbaukhage: Wenn mich mein geringes Bio-chemisches Wissen nicht hinters Licht führt, ist Biogas aus der Güllevergärung nix anderes als Methan wie auch aus der Strohvergärung und das wiederum Methangas wie aus jeder Raffinerie oder Erdgasquelle. Oder Methanhydrid aus den Meeren. Also die langjährig bekannten Handhabungs- wie Speichertechnik dürfte sich wohl kaum unterscheiden. Eher dürften die dazugehörenden Anlagen mit unterschiedlichen Größen und Standort-Aufstellungsgenehmigungen ein Problem sein. Vielleicht ist zusätzlich die emotionale Wahrnehmung: Bio-Gas gut // Erdgas aus Raffinerie = bäh ! das eigentliche Problem. Entzündungs- und Explosionsrisiko sind bei allen wohl gleich.

  • 4
    2
    Lexisdark
    07.11.2019

    CNG hatte ich auch im Blick beim Autokauf. Tankstellen in Chemnitz? 2 Stück. In Kassel, wo ich beruflich bin, auch nur 4, die nächste mindestens 5 km entfernt. Biogas ist noch selten, ne Anlage zu Hause ist bestimmt etwas, was sich jeder einfach mal so hinstellt. Und außerhalb von Deutschland wird es mit dem Tanken auch teilweise sehr kritisch.
    Mit Wasserstoff braucht man mir auch nicht kommen. Preise zu hoch, Erzeugung und Transport des Gases ineffizient hoch 10, Rohstoffe für die Brennstoffzelle auch eine fragwürdige Angelegenheit, da es sich um Platin und platinähnliche Elemente handelt.

  • 3
    9
    tbaukhage
    07.11.2019

    Hat der Herr Prof auch erklärt, wie aus den Strohballen Biomethan wird? Also, ich meine zB. wie lange dauert der Gärprozess, geht der von allein los oder muss man Bäckerhefe zufügen, reicht Regenwasser zum Befeuchten? Kann man das im Garten hintern Haus erledigen? Wie speichert man dann das Biomethan? So'n paar technischen Einzelheiten wären schon interessant ...

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    Cleaner1955
    07.11.2019

    An alle, die in Physik aufgepasst haben und kostenlos in der Schule waren:

    Solange man Elektroenergie nicht effizient und alltagstauglich speichern kann, wird das E-Auto immer ein Nischenprodukt in der gesamten Palette der Antriebsmöglichkeiten bleiben.
    Noch eine Frage sei erlaubt, wo kommt der Strom und die dazugehörigen Lade-säulen und deren Anschlüsse her-wieviel Aufwand muss dazu betrieben werden?
    Ich hatte das Glück, vor kurzem einen hoch interessanten Vortrag von Professor Stan von der Westsächsischen Hochschule Zwickau beiwohnen zu dürfen - welt-klasse Vortrag - den er eigentlich mal unserer grünen Kompostpartei und em Bundestag vortragen sollte.
    Das E-Auto; eine Sparte; alternative Verbrennungsmotoren - Vision Turbine, wegen den geringen Reibungsverlusten, mit synthetischen Kraftstoffen, wird die Zukunft gehören - wir reden von den nächst 50 - 60 Jahren.
    VW baut den weltbesten CNG - Motor, der mit komprimiertes Erdgas, oder auch Biomethan (0 Prozent CO2) fährt, mittlerweile eine 1,5 Liter Maschine mit 130 PS bei einem Verbrauch von ca. 5 Kg CNG oder Biomethan, wobei der Preis pro Kg CNG bei 1,08 € liegt.
    Bei einem Tankvolumen von ca. 38 kg CNG und 13 Liter Benzin fahre ich locker 700 bis 800 km pro Tankfüllung.
    Auch das Tankstellennetz mit über 800 Tankstellen in Deutschland, ist relativ gut ausgebaut, wobei es noch Nachhohlbedarf im ländlichem Raum gibt.
    Mit 4 grossen Strohballen gewinne ich soviel Biomethan, dass ich ein Fahrzeug ein Jahr betreiben kann und dies mit 0 Prozent CO2 Emission und die Anlage in Forst steht und wird von der Politik boykottiert, weil sie nicht ins E-Konzept passt
    Wir selbst fahren seit 13 Jahren mit VW Caddy CNG, haben 10 Fahrzeuge laufen und unsere Kraftstoffkosten fast um die Hälfte reduziert.
    Nun die spannende Frage: "Warum wird dies nicht mehr pubzbliziert?"
    Antwort: "Weil es von der Politik nicht gewollt ist und stur nur der Fokus auf E-Mobilität gerichtet ist und dem Bürger dies vorenthalten wird!
    Wenn selbst unsere Umweltministerin, Svenja Schulze im Report München aus 11/2018 keine Ahnung hat, dann wissen wir doch wo wir stehen - Lobbyismus in der höchsten Dekadenz.
    VW hat ein Studienfahrzeug VW Passat CNG als Hybridfahrzeug eintwickelt, beide Motoren CNG, wie E-Motor sind separat schaltbar und leisten zusammen ca. 220 PS bei einem Verbrauch von ca. 6 Kg CNG oder Biomethan - umweltneutraler geht es momentan wirklich nicht!
    Fazit: Es wird immer einen gesunden Mix geben müssen, der entsprechend den technischen Anforderungen ausgerichtet werden muss und nicht einer ein-schienigen Denkweise geopfert werden!
    Ich hoffen nur, dass VW Mosel und die dazu gehörigen Zulieferer dadurch nicht in die Knie gehen und in den neuen Bundesländern noch mehr Arbeitsplätze verloren gehen.

    Michael Kober Plauen



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